Karotten

Karotten anpflanzen

Die Karotten wachsen gut auf einem sandig, lehmigen Boden, der steinfrei ist. Den Samen kannst du ab Anfang April alle 3 Wochen aussäen. Die Möhren gehören zur Familie der Doldenblütler.

Schau dir den Boden im Garten an. Wenn der Boden trocken ist, kann der Samen in einem Abstand von 45 cm ausgesät. 1 bis 1,25 cm sollte die Saattiefe betragen. Saatbänder erleichtern die gleichmäßige Aussaat und können dir das spätere Verziehen sparen. Es dauert dann bis zu 3 Wochen, bis die ersten Stiele und Blätter aus der Erde schauen.

Achte darauf, dass du die Karotten nicht zusammen mit derselben Pflanzenfamilie ausbringst, wie z.B. Fenchel, Sellerie und auch Pastinaken. Sie vertragen sich nicht und stören das Wachstum. Dagegen ist Dill als Begleiter für die Karotten förderlich. Dill sorgt dafür, dass die Möhren noch aromatischer werden.

Wichtig ist die gute Wasserversorgung. In den ersten drei Wochen vor der Keimung des Samens, solltest du die Samen mit einem feinen Strahlen regelmäßig gießen, aber nicht zu viel. Weiterhin musst du beachten, dass die Karotten regelmäßig eine Zufuhr von Nährstoffen bekommen. Dazu braucht man einen organischen Flüssigdünger, am besten einen Gemüsedünger, den man gießt.

In 10 Wochen sind die Karotten reif. Zum Ernten ziehe einfach die Karotte aus der Erde und säubere diese. Wenn du diese in den Kühlschrank tust, halten die Karotten sich mehrere Tagen wenn nicht sogar Wochen.

Es gibt frühe und späte Karotten. Bis jetzt habe ich nur über die frühen Karotten geschrieben. Die späten Karotten sollest du bis zum Herbst im Boden belassen. Achte darauf, dass du sie erntest bis sich Blattspitzen gelb oder rot färben. Bei den reifen Karotten machst du die Blätter ab, schlägst sie in Sand ein und lagerst die Karotten in einem Keller mit hoher Luftfeuchtigkeit.

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