Anwendung spezifischer Frequenzen bei gesundheitlichen Beschwerden


Die gezielte Anwendung von Frequenzen kann bei einer Vielzahl von gesundheitlichen Herausforderungen unterstützend wirken. Dieser Artikel beleuchtet, welche Frequenzbereiche häufig mit bestimmten Symptomen und Erkrankungen in Verbindung gebracht werden.

Haut- und Allergiebeschwerden lindern

Bei Hautirritationen wie Akne oder Neurodermitis sowie bei Ekzemen werden oft Frequenzen zwischen 10 und 15 Hertz als hilfreich beschrieben. Ähnliche Bereiche kommen bei der Unterstützung der Wundheilung, bei Hautallergien oder Dekubitus in Betracht. Bei allgemeinen Allergien liegt der Fokus tendenziell etwas niedriger, im Bereich von 5 bis 10 Hertz. Für die Behandlung von Psoriasis werden häufig höhere Frequenzen von 12 bis 22 Hertz genannt.

Unterstützung bei Schmerzen und Entzündungen

Schmerzen und entzündliche Prozesse im Körper sprechen oft auf unterschiedliche Frequenzbereiche an. Bei Muskel- und SkelettschmerzenPrellungen oder Schwellungen (Ödemen) wird häufig ein Bereich um 10 Hertz genutzt. Spezifischer sind die Angaben für Muskelzerrungen (11–15 Hz), Arthrose (8–12 oder 18 Hz) und rheumatoide Arthritis (10 oder 20 Hz). Nervenschmerzen oder Neuropathien werden oft mit 6 Hertz adressiert, während bei einem Bandscheibenvorfall oder Ischiasschmerzen höhere Bereiche zwischen 16 und 20 Hertz zum Tragen kommen können. Für die Wundheilung und die damit verbundenen Schmerzen werden ebenfalls spezifische Frequenzbereiche zwischen 11 und 19 Hertz diskutiert.

Herz-Kreislauf- und Durchblutungsstörungen

Für das Herz-Kreislauf-System werden je nach Beschwerdebild verschiedene Frequenzen herangezogen. Bei Bluthochdruck finden niedrige Frequenzen von 1 bis 5 Hertz Anwendung, wohingegen bei niedrigem Blutdruck höhere Bereiche von 20 bis 24 Hertz genutzt werden können. Durchblutungsstörungen werden mit Frequenzen zwischen 7 und 10 Hertz in Verbindung gebracht, während für die Unterstützung bei Arteriosklerose ähnliche Bereiche relevant sind. Spezifische Beschwerden wie Angina Pectoris oder das Raynaud-Syndrom haben ihre eigenen Frequenzbereiche von 2–8 Hertz beziehungsweise 15 Hertz.

Atemwegs- und Immunsystem

Die Gesundheit der Atemwege kann ebenfalls unterstützt werden. Bei Asthma werden beispielsweise Frequenzen von 7–10 oder 12–15 Hertz diskutiert. Eine akute Bronchitis spricht oft auf niedrigere Frequenzen von 4 Hertz an, während die chronische Form mit 12 Hertz adressiert werden kann. Allgemeine Atemwegserkrankungen und die Stärkung des Immunsystems werden häufig mit höheren Frequenzbereichen von 12–22 Hertz beziehungsweise 24 Hertz in Verbindung gebracht.

Neurologische und psychische Befindlichkeiten

Für das Nervensystem und die psychische Balance werden unterschiedlichste Frequenzen genannt. Angstzustände und Stress können mit niedrigen Frequenzen von 2–8 Hertz bzw. 3 oder 5 Hertz beruhigt werden. Bei Depressionen werden sowohl sehr niedrige (3 Hz) als auch höhere Frequenzen (20 Hz) erwähnt. Für neurodegenerative Prozesse wie die Alzheimer- oder Parkinson-Krankheit liegen die genutzten Bereiche bei 2–8 Hertz beziehungsweise 20 Hertz. Migräne und Kopfschmerzen werden oft mit Frequenzen zwischen 3 und 10 Hertz assoziiert.

Unterstützung des Bewegungsapparates

Beschwerden des Bewegungsapparates finden in spezifischen Frequenzen ihre Entsprechung. So wird für GelenkverrenkungenVerstauchungen und Bänderverletzungen oft ein Bereich um 10–15 Hertz genannt. Bei Sehnenentzündungen sind es 8 Hertz. Das Karpaltunnelsyndrom wird mit 6 oder 20 Hertz adressiert, während Schmerzen der Halswirbelsäule im Bereich von 15–20 Hertz liegen. Schultersteife spricht auf 7–8 Hertz an.

Chronische und systemische Erkrankungen

Für komplexere, chronische Erkrankungen werden ebenfalls spezifische Frequenzbereiche beschrieben. Bei Fibromyalgie sind es 18 Hertz, bei Multipler Sklerose werden 5, 13 oder 20 Hertz genannt. Systemische Erkrankungen wie Lupus erythematodes oder Morbus Crohn werden häufig mit dem höheren Bereich von 12–22 Hertz in Verbindung gebracht. Ähnliche Bereiche gelten für DiabetesHepatitis und Psoriasis-Arthritis.

Urogenitale und hormonelle Gesundheit

Auch im urogenitalen und hormonellen Bereich finden Frequenzen Anwendung. Menstruations- und chronische Beckenschmerzen werden mit 5–7 Hertz adressiert, während für die Wechseljahre 5–8 Hertz genannt werden. Prostatitis spricht auf einen Bereich von 3–8 Hertz an, und bei Zystitis werden 5–8 Hertz diskutiert. Für erektile Dysfunktion wird oft eine Frequenz von 6 Hertz angegeben.

Sonstige spezifische Beschwerdebilder

Viele weitere Symptome haben ihre spezifischen Bereiche. Schlafstörungen und die allgemeine Wundheilung werden mit sehr niedrigen Frequenzen von 1–5 Hertz unterstützt. Bei Verstopfung liegt der Fokus bei 5 Hertz. Zahn- und Mundkrankheiten werden mit einer hohen Frequenz von 30 Hertz in Verbindung gebracht. Schwindel und Tinnitus können mit 10–15 Hertz bzw. 10 Hertz adressiert werden. Für die Unterstützung bei einem Schlaganfall werden die Bereiche 7–10 oder 20 Hertz genannt.

Bei Unsicherheiten frage einen Arzt, Apotheker oder Heilpraktiker.

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