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	<title>Wintergemüse &#8211; Unser neues Wir</title>
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		<title>Gemüse im Winter</title>
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		<pubDate>Thu, 09 Dec 2021 13:14:20 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Die Natur ist auch im Winter so vielfältig und bietet viele wertvolle Stoffe für den]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph"><span style="font-size: 14pt; font-family: tahoma, arial, helvetica, sans-serif;">Die Natur ist auch im Winter so vielfältig und bietet viele wertvolle Stoffe für den Körper an. Es gibt Steckrüben, Weißkohl, Lauch, Chinakohl, Rotkohl und Chicorée.</span></p>



<h4 class="wp-block-heading"><strong><span style="font-size: 14pt; font-family: tahoma, arial, helvetica, sans-serif;">Steckrüben</span></strong></h4>



<p class="wp-block-paragraph"><span style="font-size: 14pt; font-family: tahoma, arial, helvetica, sans-serif;">Steckrüben haben einen süßlichen Geschmack. Sie können roh und gekocht verzehrt werden. Wenn man sie roh verzehrt sollten sie fein geraspelt werden. Dann kann man sie z.B. zu einem Salat beimischen. Die Steckrübe beinhaltet die Vitamine B1, B2 und C. Darüber hinaus sind auch Beta-Karotin, Eiweiß und ätherische Öle in der Rübe.</span></p>



<p class="wp-block-paragraph">&nbsp;</p>



<figure class="wp-block-image aligncenter"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1920" height="1280" src="https://www.unserneueswir.de/wp-content/uploads/2021/12/Weisskohl-2021.jpg" alt="Weißkohl" class="wp-image-484" srcset="https://www.unserneueswir.de/wp-content/uploads/2021/12/Weisskohl-2021.jpg 1920w, https://www.unserneueswir.de/wp-content/uploads/2021/12/Weisskohl-2021-600x400.jpg 600w, https://www.unserneueswir.de/wp-content/uploads/2021/12/Weisskohl-2021-300x200.jpg 300w, https://www.unserneueswir.de/wp-content/uploads/2021/12/Weisskohl-2021-1024x683.jpg 1024w, https://www.unserneueswir.de/wp-content/uploads/2021/12/Weisskohl-2021-768x512.jpg 768w, https://www.unserneueswir.de/wp-content/uploads/2021/12/Weisskohl-2021-1536x1024.jpg 1536w, https://www.unserneueswir.de/wp-content/uploads/2021/12/Weisskohl-2021-640x427.jpg 640w, https://www.unserneueswir.de/wp-content/uploads/2021/12/Weisskohl-2021-390x260.jpg 390w, https://www.unserneueswir.de/wp-content/uploads/2021/12/Weisskohl-2021-520x347.jpg 520w, https://www.unserneueswir.de/wp-content/uploads/2021/12/Weisskohl-2021-740x493.jpg 740w" sizes="(max-width: 1920px) 100vw, 1920px" /></figure>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<h4 class="wp-block-heading"><strong><span style="font-size: 14pt; font-family: tahoma, arial, helvetica, sans-serif;">Weißkohl</span></strong></h4>



<p class="wp-block-paragraph"><span style="font-size: 14pt; font-family: tahoma, arial, helvetica, sans-serif;">Auch der Weißkohl schmeckt leicht süßlich. Man kann den Weißkohl auch roh verzehren, aber er stellt die Verdauung vor einer Herausforderung, weil einen hohen Gehalt an Ballaststoffen hat. Weißkohl muss nur kurz gekocht werden. Je kleiner man den Weißkohl schneidet desto weniger Kochzeit benötigt er. 200 Gramm Weißkohl enthalten 94 mg Vitamin C.</span></p>



<p class="wp-block-paragraph">&nbsp;</p>



<figure class="wp-block-image aligncenter"><img decoding="async" width="1920" height="1276" src="https://www.unserneueswir.de/wp-content/uploads/2021/12/Lauch-2021.jpg" alt="Lauch" class="wp-image-483" srcset="https://www.unserneueswir.de/wp-content/uploads/2021/12/Lauch-2021.jpg 1920w, https://www.unserneueswir.de/wp-content/uploads/2021/12/Lauch-2021-600x399.jpg 600w, https://www.unserneueswir.de/wp-content/uploads/2021/12/Lauch-2021-300x199.jpg 300w, https://www.unserneueswir.de/wp-content/uploads/2021/12/Lauch-2021-1024x681.jpg 1024w, https://www.unserneueswir.de/wp-content/uploads/2021/12/Lauch-2021-768x510.jpg 768w, https://www.unserneueswir.de/wp-content/uploads/2021/12/Lauch-2021-1536x1021.jpg 1536w, https://www.unserneueswir.de/wp-content/uploads/2021/12/Lauch-2021-640x425.jpg 640w, https://www.unserneueswir.de/wp-content/uploads/2021/12/Lauch-2021-390x260.jpg 390w, https://www.unserneueswir.de/wp-content/uploads/2021/12/Lauch-2021-520x346.jpg 520w, https://www.unserneueswir.de/wp-content/uploads/2021/12/Lauch-2021-740x492.jpg 740w" sizes="(max-width: 1920px) 100vw, 1920px" /></figure>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<h4 class="wp-block-heading"><strong><span style="font-size: 14pt; font-family: tahoma, arial, helvetica, sans-serif;">Lauch</span></strong></h4>



<p class="wp-block-paragraph"><span style="font-size: 14pt; font-family: tahoma, arial, helvetica, sans-serif;">Die Gemüsestange sollte man am besten roh verzehren, dass sie Mineralstoffe, Eisen, Magnesium und einen hohen Anteil von Vitamin C enthält. Beim Kochen geht davon einiges verloren. Da der Lauch auch reichlich Ballaststoffe enthält, beschäftigt er den Darm.</span></p>



<p class="wp-block-paragraph">&nbsp;</p>



<figure class="wp-block-image aligncenter"><img decoding="async" width="1920" height="1078" src="https://www.unserneueswir.de/wp-content/uploads/2021/12/Chinakohl-2021.jpg" alt="Chinakohl" class="wp-image-482" srcset="https://www.unserneueswir.de/wp-content/uploads/2021/12/Chinakohl-2021.jpg 1920w, https://www.unserneueswir.de/wp-content/uploads/2021/12/Chinakohl-2021-600x337.jpg 600w, https://www.unserneueswir.de/wp-content/uploads/2021/12/Chinakohl-2021-300x168.jpg 300w, https://www.unserneueswir.de/wp-content/uploads/2021/12/Chinakohl-2021-1024x575.jpg 1024w, https://www.unserneueswir.de/wp-content/uploads/2021/12/Chinakohl-2021-768x431.jpg 768w, https://www.unserneueswir.de/wp-content/uploads/2021/12/Chinakohl-2021-1536x862.jpg 1536w, https://www.unserneueswir.de/wp-content/uploads/2021/12/Chinakohl-2021-640x359.jpg 640w, https://www.unserneueswir.de/wp-content/uploads/2021/12/Chinakohl-2021-520x292.jpg 520w, https://www.unserneueswir.de/wp-content/uploads/2021/12/Chinakohl-2021-740x415.jpg 740w" sizes="(max-width: 1920px) 100vw, 1920px" /></figure>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<h4 class="wp-block-heading"><strong><span style="font-size: 14pt; font-family: tahoma, arial, helvetica, sans-serif;">Chinakohl</span></strong></h4>



<p class="wp-block-paragraph"><span style="font-size: 14pt; font-family: tahoma, arial, helvetica, sans-serif;">Der Kohl kommt wie der Name schon sagt aus China. Er schmeckt besonders roh als Salat zubereitet. Beim Kochen gehen einige Nährstoffe verloren. Chinakohl enthält u.a. Vitamin C, Fohlsäure und Vitamine der B-Gruppe.</span></p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="1475" height="983" src="https://www.unserneueswir.de/wp-content/uploads/2021/12/Rotkohl-1.jpg" alt="Rotkohl" class="wp-image-4176" srcset="https://www.unserneueswir.de/wp-content/uploads/2021/12/Rotkohl-1.jpg 1475w, https://www.unserneueswir.de/wp-content/uploads/2021/12/Rotkohl-1-300x200.jpg 300w, https://www.unserneueswir.de/wp-content/uploads/2021/12/Rotkohl-1-1024x682.jpg 1024w, https://www.unserneueswir.de/wp-content/uploads/2021/12/Rotkohl-1-768x512.jpg 768w, https://www.unserneueswir.de/wp-content/uploads/2021/12/Rotkohl-1-675x450.jpg 675w, https://www.unserneueswir.de/wp-content/uploads/2021/12/Rotkohl-1-600x400.jpg 600w" sizes="auto, (max-width: 1475px) 100vw, 1475px" /></figure>



<h3 class="wp-block-heading"><strong><span style="font-size: 14pt; font-family: tahoma, arial, helvetica, sans-serif;">Rotkohl</span></strong></h3>



<p class="wp-block-paragraph"><span style="font-size: 14pt; font-family: tahoma, arial, helvetica, sans-serif;">Der Rotkohl schmeckt lieblich und kann mit Salz, Zucker, Apfel und Nelken verfeinert werden.</span></p>



<p class="wp-block-paragraph"><span style="font-size: 14pt; font-family: tahoma, arial, helvetica, sans-serif;">Auch der Rotkohl ist roh gesünder. Beim Kochen verliert er einen Teil seiner gesundheitsfördernden Stoffen. Dieser Kohl enthält Magnesium, Selen, Vitamin C und Vitamin K sowie sekundaäre Pflanzenstoffe, Ballaststoffe und Antioxidantien.</span></p>



<p class="wp-block-paragraph">&nbsp;</p>



<figure class="wp-block-image aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" width="1920" height="1441" src="https://www.unserneueswir.de/wp-content/uploads/2021/12/Chicoree-2021.jpg" alt="Chicorée" class="wp-image-486" srcset="https://www.unserneueswir.de/wp-content/uploads/2021/12/Chicoree-2021.jpg 1920w, https://www.unserneueswir.de/wp-content/uploads/2021/12/Chicoree-2021-600x450.jpg 600w, https://www.unserneueswir.de/wp-content/uploads/2021/12/Chicoree-2021-300x225.jpg 300w, https://www.unserneueswir.de/wp-content/uploads/2021/12/Chicoree-2021-1024x769.jpg 1024w, https://www.unserneueswir.de/wp-content/uploads/2021/12/Chicoree-2021-768x576.jpg 768w, https://www.unserneueswir.de/wp-content/uploads/2021/12/Chicoree-2021-1536x1153.jpg 1536w, https://www.unserneueswir.de/wp-content/uploads/2021/12/Chicoree-2021-640x480.jpg 640w, https://www.unserneueswir.de/wp-content/uploads/2021/12/Chicoree-2021-520x390.jpg 520w, https://www.unserneueswir.de/wp-content/uploads/2021/12/Chicoree-2021-740x555.jpg 740w" sizes="auto, (max-width: 1920px) 100vw, 1920px" /></figure>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<h4 class="wp-block-heading"><strong><span style="font-size: 14pt; font-family: tahoma, arial, helvetica, sans-serif;">Chicorée</span></strong></h4>



<p class="wp-block-paragraph"><span style="font-size: 14pt; font-family: tahoma, arial, helvetica, sans-serif;">Der Chicorée hat roh eine geschmacklich bittere Note. Die Bitterstoffe regen Magen und Darm an. Der Ballaststoff Inulin sorgt für eine gesunde Darmflora. Wenn man den Chicorée brät oder dünstet verliert der Salat seine Bitterstoffe und er schmeckt dann leicht süßlich und nussig. Er enthält reichlich an Kalium, Folsäure und Zink, sowie die Vitamine A, B und C.</span></p>
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		<title>Feldsalat anbauen: So gelingt der vitaminreiche Wintersalat</title>
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		<pubDate>Wed, 20 Oct 2021 01:10:22 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Feldsalat ist ein echter Klassiker in der kalten Jahreszeit. Früher wurde er wild gesammelt, heute]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><button class="responsivevoice-button" type="button" title="ResponsiveVoice Tap to Start/Stop Speech" data-rvtts-action="speak" data-rvtts-text="Feldsalat ist ein echter Klassiker in der kalten Jahreszeit. Früher wurde er wild gesammelt, heute kannst du ihn ganz einfach selbst anbauen. Mit seinem mild-nussigen Geschmack und einer Extraportion Vitamine ist er eine perfekte Bereicherung für deinen winterlichen Speiseplan. Besonders wertvoll macht ihn sein hoher Gehalt an Vitamin A (als Betacarotin), Vitamin B6, Vitamin C, Eisen, Kalium und Folsäure – eine echte Nährstoffbombe also! Die besten Sorten für deinen Anbau Nicht jeder Feldsalat ist gleich. Wenn du eine reiche Ernte haben möchtest, solltest du die richtige Sorte wählen. Besonders bewährt haben sich: „Fit“: Ideal für die Aussaat von August bis September, robust und überwinterungsfähig. „Juwabel“: Ebenfalls perfekt für die Herbstaussaat und winterhart, mit besonders zarten Blättern. Beide Sorten sind unkompliziert und liefern zuverlässig leckere Blätter – selbst bei kühleren Temperaturen. Der perfekte Standort für Feldsalat Feldsalat ist anspruchslos und wächst fast überall – im Gartenbeet, Hochbeet oder sogar im Balkonkasten. Wichtig ist ein nährstoffreicher Boden, der locker und durchlässig ist. Am besten gedeiht er an einem sonnigen bis halbschattigen Plätzchen. Falls dein Boden eher schwer oder lehmig ist, kannst du ihn mit etwas Kompost oder Sand auflockern. So vermeidest du Staunässe und sorgst dafür, dass die Wurzeln gut atmen können. Aussaat Schritt für Schritt: So klappt’s Feldsalat säst du am besten direkt ins Freiland aus. Hier hast du zwei Möglichkeiten: Breitwürfige Aussaat: Streue die Samen locker und gleichmäßig auf das vorbereitete Beet. Drücke sie leicht an und halte die Erde in den nächsten Tagen gut feucht. Reihenaussaat: Ziehe mit einem Stab eine etwa 2 cm tiefe Rille, säe die Samen dünn ein und bedecke sie mit Erde. Auch hier gilt: gut andrücken und feucht halten. Achte darauf, die Pflanzen nicht zu dicht zu säen, sonst können sich die Blätter nicht richtig entwickeln und werden gelb. Ein Abstand von etwa 5–10 cm zwischen den Pflanzen ist ideal. Pflege: Damit dein Feldsalat prächtig gedeiht Feldsalat ist pflegeleicht, aber ein paar Dinge solltest du beachten: Wasser: Halte die Erde gleichmäßig feucht, besonders in der Keimphase. Trockenheit führt zu hartem, bitterem Blattwerk. Unkraut jäten: Konkurrenz mag der Feldsalat nicht. Lockere zwischendurch den Boden und entferne unerwünschte Beikräuter. Frosthärte: Keine Sorge, leichte Minusgrade machen ihm nichts aus. Bei starkem Frost kannst du ihn mit einem Vlies schützen. Ernte-Tricks für längeren Genuss Du willst möglichst lange etwas von deinem Feldsalat haben? Dann ernte ihn richtig: Ganzes Röschen abschneiden: Mit einem scharfen Messer schneidest du die Pflanze knapp über der Wurzel ab. So bleiben die Blätter zusammen und du hast weniger Erde in der Schüssel. Blätter nachwachsen lassen: Wenn du nur die äußeren Blätter vorsichtig pflückst, treibt der Salat neu aus und du kannst mehrmals ernten. Ob im frischen Winter-Salat, als Topping für Suppen oder einfach pur mit einem guten Dressing – Feldsalat ist vielseitig und bringt selbst in der kalten Jahreszeit Frische auf den Teller. Mit diesen Tipps steht deiner eigenen Feldsalat-Ernte nichts mehr im Weg. Probier’s aus und genieße dein selbst angebautes Wintergrün!" data-rvtts-voice="Deutsch Female" data-rvtts-brand-url="https://responsivevoice.org/?utm_source=wordpress-plugin&amp;utm_medium=referral&amp;utm_campaign=powered-by" data-rvtts-brand-label="Powered by ResponsiveVoice"><svg class="rvtts-icon" width="22" height="22" viewBox="0 0 22 22" fill="currentColor" aria-hidden="true" focusable="false"><path fill-rule="evenodd" clip-rule="evenodd" d="M11 0C4.92345 0 0 4.92345 0 11C0 13.2683 0.690345 15.3772 1.86621 17.1221L0.811724 21.0517L4.70345 20.0124C6.48621 21.2641 8.65586 22 11 22C17.0766 22 22 17.0766 22 11C22 4.92345 17.0766 0 11 0ZM3.99793 9.99862C3.99793 9.44483 4.44552 8.99724 4.99931 8.99724C5.5531 8.99724 6.00069 9.44483 6.00069 9.99862V12.0014C6.00069 12.5552 5.5531 13.0028 4.99931 13.0028C4.44552 13.0028 3.99793 12.5552 3.99793 12.0014V9.99862ZM8.99724 13.9966C8.99724 14.5503 8.54966 14.9979 7.99586 14.9979C7.44207 14.9979 6.99448 14.5503 6.99448 13.9966V7.99586C6.99448 7.44207 7.44207 6.99448 7.99586 6.99448C8.54966 6.99448 8.99724 7.44207 8.99724 7.99586V13.9966ZM12.0014 17.0007C12.0014 17.5545 11.5538 18.0021 11 18.0021C10.4462 18.0021 9.99862 17.5545 9.99862 17.0007V4.99931C9.99862 4.44552 10.4462 3.99793 11 3.99793C11.5538 3.99793 12.0014 4.44552 12.0014 4.99931V17.0007ZM14.9979 13.9966C14.9979 14.5503 14.5503 14.9979 13.9966 14.9979C13.4428 14.9979 12.9952 14.5503 12.9952 13.9966V7.99586C12.9952 7.44207 13.4428 6.99448 13.9966 6.99448C14.5503 6.99448 14.9979 7.44207 14.9979 7.99586V13.9966ZM18.0021 12.0014C18.0021 12.5552 17.5545 13.0028 17.0007 13.0028C16.4469 13.0028 15.9993 12.5552 15.9993 12.0014V9.99862C15.9993 9.44483 16.4469 8.99724 17.0007 8.99724C17.5545 8.99724 18.0021 9.44483 18.0021 9.99862V12.0014Z"/></svg><span class="responsivevoice-button__label">Listen to this</span></button></br></p>



<p class="wp-block-paragraph">Feldsalat ist ein echter Klassiker in der kalten Jahreszeit. Früher wurde er wild gesammelt, heute kannst du ihn ganz einfach selbst anbauen. Mit seinem mild-nussigen Geschmack und einer Extraportion Vitamine ist er eine perfekte Bereicherung für deinen winterlichen Speiseplan. Besonders wertvoll macht ihn sein hoher Gehalt an Vitamin A (als Betacarotin), Vitamin B6, Vitamin C, Eisen, Kalium und Folsäure – eine echte Nährstoffbombe also!</p>



<h4 class="wp-block-heading"><strong>Die besten Sorten für deinen Anbau</strong></h4>



<p class="wp-block-paragraph">Nicht jeder Feldsalat ist gleich. Wenn du eine reiche Ernte haben möchtest, solltest du die richtige Sorte wählen. Besonders bewährt haben sich:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>„Fit“</strong>: Ideal für die Aussaat von August bis September, robust und überwinterungsfähig.</li>



<li><strong>„Juwabel“</strong>: Ebenfalls perfekt für die Herbstaussaat und winterhart, mit besonders zarten Blättern.</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Beide Sorten sind unkompliziert und liefern zuverlässig leckere Blätter – selbst bei kühleren Temperaturen.</p>



<h4 class="wp-block-heading"><strong>Der perfekte Standort für Feldsalat</strong></h4>



<p class="wp-block-paragraph">Feldsalat ist anspruchslos und wächst fast überall – im Gartenbeet, Hochbeet oder sogar im Balkonkasten. Wichtig ist ein nährstoffreicher Boden, der locker und durchlässig ist. Am besten gedeiht er an einem sonnigen bis halbschattigen Plätzchen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Falls dein Boden eher schwer oder lehmig ist, kannst du ihn mit etwas Kompost oder Sand auflockern. So vermeidest du Staunässe und sorgst dafür, dass die Wurzeln gut atmen können.</p>



<h4 class="wp-block-heading"><strong>Aussaat Schritt für Schritt: So klappt’s</strong></h4>



<p class="wp-block-paragraph">Feldsalat säst du am besten direkt ins Freiland aus. Hier hast du zwei Möglichkeiten:</p>



<ol start="1" class="wp-block-list">
<li><strong>Breitwürfige Aussaat</strong>: Streue die Samen locker und gleichmäßig auf das vorbereitete Beet. Drücke sie leicht an und halte die Erde in den nächsten Tagen gut feucht.</li>



<li><strong>Reihenaussaat</strong>: Ziehe mit einem Stab eine etwa 2 cm tiefe Rille, säe die Samen dünn ein und bedecke sie mit Erde. Auch hier gilt: gut andrücken und feucht halten.</li>
</ol>



<p class="wp-block-paragraph">Achte darauf, die Pflanzen nicht zu dicht zu säen, sonst können sich die Blätter nicht richtig entwickeln und werden gelb. Ein Abstand von etwa 5–10 cm zwischen den Pflanzen ist ideal.</p>



<h4 class="wp-block-heading"><strong>Pflege: Damit dein Feldsalat prächtig gedeiht</strong></h4>



<p class="wp-block-paragraph">Feldsalat ist pflegeleicht, aber ein paar Dinge solltest du beachten:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Wasser</strong>: Halte die Erde gleichmäßig feucht, besonders in der Keimphase. Trockenheit führt zu hartem, bitterem Blattwerk.</li>



<li><strong>Unkraut jäten</strong>: Konkurrenz mag der Feldsalat nicht. Lockere zwischendurch den Boden und entferne unerwünschte Beikräuter.</li>



<li><strong>Frosthärte</strong>: Keine Sorge, leichte Minusgrade machen ihm nichts aus. Bei starkem Frost kannst du ihn mit einem Vlies schützen.</li>
</ul>



<h4 class="wp-block-heading"><strong>Ernte-Tricks für längeren Genuss</strong></h4>



<p class="wp-block-paragraph">Du willst möglichst lange etwas von deinem Feldsalat haben? Dann ernte ihn richtig:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Ganzes Röschen abschneiden</strong>: Mit einem scharfen Messer schneidest du die Pflanze knapp über der Wurzel ab. So bleiben die Blätter zusammen und du hast weniger Erde in der Schüssel.</li>



<li><strong>Blätter nachwachsen lassen</strong>: Wenn du nur die äußeren Blätter vorsichtig pflückst, treibt der Salat neu aus und du kannst mehrmals ernten.</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Ob im frischen Winter-Salat, als Topping für Suppen oder einfach pur mit einem guten Dressing – Feldsalat ist vielseitig und bringt selbst in der kalten Jahreszeit Frische auf den Teller.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mit diesen Tipps steht deiner eigenen Feldsalat-Ernte nichts mehr im Weg. Probier’s aus und genieße dein selbst angebautes Wintergrün!</p>
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