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	<title>natürliche Schmerzlinderung &#8211; Unser neues Wir</title>
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	<title>natürliche Schmerzlinderung &#8211; Unser neues Wir</title>
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		<title>Anwendung spezifischer Frequenzen bei gesundheitlichen Beschwerden</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Unser neues Wir]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Jan 2026 12:13:00 +0000</pubDate>
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                    responsiveVoice.speak("Die gezielte Anwendung von Frequenzen kann bei einer Vielzahl von gesundheitlichen Herausforderungen unterstützend wirken. Dieser Artikel beleuchtet, welche Frequenzbereiche häufig mit bestimmten Symptomen und Erkrankungen in Verbindung gebracht werden. Haut- und Allergiebeschwerden lindern Bei Hautirritationen wieAkneoderNeurodermitissowie beiEkzemenwerden oft Frequenzen zwischen 10 und 15 Hertz als hilfreich beschrieben. Ähnliche Bereiche kommen bei der Unterstützung derWundheilung, beiHautallergienoderDekubitusin Betracht. Bei allgemeinenAllergienliegt der Fokus tendenziell etwas niedriger, im Bereich von 5 bis 10 Hertz. Für die Behandlung vonPsoriasiswerden häufig höhere Frequenzen von 12 bis 22 Hertz genannt. Unterstützung bei Schmerzen und Entzündungen Schmerzen und entzündliche Prozesse im Körper sprechen oft auf unterschiedliche Frequenzbereiche an. BeiMuskel- und Skelettschmerzen,PrellungenoderSchwellungen(Ödemen) wird häufig ein Bereich um 10 Hertz genutzt. Spezifischer sind die Angaben fürMuskelzerrungen(11–15 Hz),Arthrose(8–12 oder 18 Hz) undrheumatoide Arthritis(10 oder 20 Hz).NervenschmerzenoderNeuropathienwerden oft mit 6 Hertz adressiert, während bei einemBandscheibenvorfalloderIschiasschmerzenhöhere Bereiche zwischen 16 und 20 Hertz zum Tragen kommen können. Für dieWundheilungund die damit verbundenen Schmerzen werden ebenfalls spezifische Frequenzbereiche zwischen 11 und 19 Hertz diskutiert. Herz-Kreislauf- und Durchblutungsstörungen Für das Herz-Kreislauf-System werden je nach Beschwerdebild verschiedene Frequenzen herangezogen. BeiBluthochdruckfinden niedrige Frequenzen von 1 bis 5 Hertz Anwendung, wohingegen beiniedrigem Blutdruckhöhere Bereiche von 20 bis 24 Hertz genutzt werden können.Durchblutungsstörungenwerden mit Frequenzen zwischen 7 und 10 Hertz in Verbindung gebracht, während für die Unterstützung beiArterioskleroseähnliche Bereiche relevant sind. Spezifische Beschwerden wieAngina Pectorisoder dasRaynaud-Syndromhaben ihre eigenen Frequenzbereiche von 2–8 Hertz beziehungsweise 15 Hertz. Atemwegs- und Immunsystem Die Gesundheit der Atemwege kann ebenfalls unterstützt werden. BeiAsthmawerden beispielsweise Frequenzen von 7–10 oder 12–15 Hertz diskutiert. Eine akuteBronchitisspricht oft auf niedrigere Frequenzen von 4 Hertz an, während die chronische Form mit 12 Hertz adressiert werden kann. AllgemeineAtemwegserkrankungenund die Stärkung desImmunsystemswerden häufig mit höheren Frequenzbereichen von 12–22 Hertz beziehungsweise 24 Hertz in Verbindung gebracht. Neurologische und psychische Befindlichkeiten Für das Nervensystem und die psychische Balance werden unterschiedlichste Frequenzen genannt.AngstzuständeundStresskönnen mit niedrigen Frequenzen von 2–8 Hertz bzw. 3 oder 5 Hertz beruhigt werden. BeiDepressionenwerden sowohl sehr niedrige (3 Hz) als auch höhere Frequenzen (20 Hz) erwähnt. Für neurodegenerative Prozesse wie dieAlzheimer-oderParkinson-Krankheitliegen die genutzten Bereiche bei 2–8 Hertz beziehungsweise 20 Hertz.MigräneundKopfschmerzenwerden oft mit Frequenzen zwischen 3 und 10 Hertz assoziiert. Unterstützung des Bewegungsapparates Beschwerden des Bewegungsapparates finden in spezifischen Frequenzen ihre Entsprechung. So wird fürGelenkverrenkungen,VerstauchungenundBänderverletzungenoft ein Bereich um 10–15 Hertz genannt. BeiSehnenentzündungensind es 8 Hertz. DasKarpaltunnelsyndromwird mit 6 oder 20 Hertz adressiert, währendSchmerzen der Halswirbelsäuleim Bereich von 15–20 Hertz liegen.Schultersteifespricht auf 7–8 Hertz an. Chronische und systemische Erkrankungen Für komplexere, chronische Erkrankungen werden ebenfalls spezifische Frequenzbereiche beschrieben. BeiFibromyalgiesind es 18 Hertz, beiMultipler Sklerosewerden 5, 13 oder 20 Hertz genannt. Systemische Erkrankungen wieLupus erythematodesoderMorbus Crohnwerden häufig mit dem höheren Bereich von 12–22 Hertz in Verbindung gebracht. Ähnliche Bereiche gelten fürDiabetes,HepatitisundPsoriasis-Arthritis. Urogenitale und hormonelle Gesundheit Auch im urogenitalen und hormonellen Bereich finden Frequenzen Anwendung.Menstruations-undchronische Beckenschmerzenwerden mit 5–7 Hertz adressiert, während für dieWechseljahre5–8 Hertz genannt werden.Prostatitisspricht auf einen Bereich von 3–8 Hertz an, und beiZystitiswerden 5–8 Hertz diskutiert. Fürerektile Dysfunktionwird oft eine Frequenz von 6 Hertz angegeben. Sonstige spezifische Beschwerdebilder Viele weitere Symptome haben ihre spezifischen Bereiche.Schlafstörungenund die allgemeineWundheilungwerden mit sehr niedrigen Frequenzen von 1–5 Hertz unterstützt. BeiVerstopfungliegt der Fokus bei 5 Hertz.Zahn- und Mundkrankheitenwerden mit einer hohen Frequenz von 30 Hertz in Verbindung gebracht.SchwindelundTinnituskönnen mit 10–15 Hertz bzw. 10 Hertz adressiert werden. Für die Unterstützung bei einemSchlaganfallwerden die Bereiche 7–10 oder 20 Hertz genannt. Bei Unsicherheiten frage einen Arzt, Apotheker oder Heilpraktiker.", "Deutsch Female");
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<p class="wp-block-paragraph">Die gezielte Anwendung von Frequenzen kann bei einer Vielzahl von gesundheitlichen Herausforderungen unterstützend wirken. Dieser Artikel beleuchtet, welche Frequenzbereiche häufig mit bestimmten Symptomen und Erkrankungen in Verbindung gebracht werden.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Haut- und Allergiebeschwerden lindern</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Bei Hautirritationen wie&nbsp;<strong>Akne</strong>&nbsp;oder&nbsp;<strong>Neurodermitis</strong>&nbsp;sowie bei&nbsp;<strong>Ekzemen</strong>&nbsp;werden oft Frequenzen zwischen 10 und 15 Hertz als hilfreich beschrieben. Ähnliche Bereiche kommen bei der Unterstützung der&nbsp;<strong>Wundheilung</strong>, bei&nbsp;<strong>Hautallergien</strong>&nbsp;oder&nbsp;<strong>Dekubitus</strong>&nbsp;in Betracht. Bei allgemeinen&nbsp;<strong>Allergien</strong>&nbsp;liegt der Fokus tendenziell etwas niedriger, im Bereich von 5 bis 10 Hertz. Für die Behandlung von&nbsp;<strong>Psoriasis</strong>&nbsp;werden häufig höhere Frequenzen von 12 bis 22 Hertz genannt.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Unterstützung bei Schmerzen und Entzündungen</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Schmerzen und entzündliche Prozesse im Körper sprechen oft auf unterschiedliche Frequenzbereiche an. Bei&nbsp;<strong>Muskel- und Skelettschmerzen</strong>,&nbsp;<strong>Prellungen</strong>&nbsp;oder&nbsp;<strong>Schwellungen</strong>&nbsp;(Ödemen) wird häufig ein Bereich um 10 Hertz genutzt. Spezifischer sind die Angaben für&nbsp;<strong>Muskelzerrungen</strong>&nbsp;(11–15 Hz),&nbsp;<strong>Arthrose</strong>&nbsp;(8–12 oder 18 Hz) und&nbsp;<strong>rheumatoide Arthritis</strong>&nbsp;(10 oder 20 Hz).&nbsp;<strong>Nervenschmerzen</strong>&nbsp;oder&nbsp;<strong>Neuropathien</strong>&nbsp;werden oft mit 6 Hertz adressiert, während bei einem&nbsp;<strong>Bandscheibenvorfall</strong>&nbsp;oder&nbsp;<strong>Ischiasschmerzen</strong>&nbsp;höhere Bereiche zwischen 16 und 20 Hertz zum Tragen kommen können. Für die&nbsp;<strong>Wundheilung</strong>&nbsp;und die damit verbundenen Schmerzen werden ebenfalls spezifische Frequenzbereiche zwischen 11 und 19 Hertz diskutiert.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Herz-Kreislauf- und Durchblutungsstörungen</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Für das Herz-Kreislauf-System werden je nach Beschwerdebild verschiedene Frequenzen herangezogen. Bei&nbsp;<strong>Bluthochdruck</strong>&nbsp;finden niedrige Frequenzen von 1 bis 5 Hertz Anwendung, wohingegen bei&nbsp;<strong>niedrigem Blutdruck</strong>&nbsp;höhere Bereiche von 20 bis 24 Hertz genutzt werden können.&nbsp;<strong>Durchblutungsstörungen</strong>&nbsp;werden mit Frequenzen zwischen 7 und 10 Hertz in Verbindung gebracht, während für die Unterstützung bei&nbsp;<strong>Arteriosklerose</strong>&nbsp;ähnliche Bereiche relevant sind. Spezifische Beschwerden wie&nbsp;<strong>Angina Pectoris</strong>&nbsp;oder das&nbsp;<strong>Raynaud-Syndrom</strong>&nbsp;haben ihre eigenen Frequenzbereiche von 2–8 Hertz beziehungsweise 15 Hertz.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Atemwegs- und Immunsystem</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Die Gesundheit der Atemwege kann ebenfalls unterstützt werden. Bei&nbsp;<strong>Asthma</strong>&nbsp;werden beispielsweise Frequenzen von 7–10 oder 12–15 Hertz diskutiert. Eine akute&nbsp;<strong>Bronchitis</strong>&nbsp;spricht oft auf niedrigere Frequenzen von 4 Hertz an, während die chronische Form mit 12 Hertz adressiert werden kann. Allgemeine&nbsp;<strong>Atemwegserkrankungen</strong>&nbsp;und die Stärkung des&nbsp;<strong>Immunsystems</strong>&nbsp;werden häufig mit höheren Frequenzbereichen von 12–22 Hertz beziehungsweise 24 Hertz in Verbindung gebracht.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Neurologische und psychische Befindlichkeiten</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Für das Nervensystem und die psychische Balance werden unterschiedlichste Frequenzen genannt.&nbsp;<strong>Angstzustände</strong>&nbsp;und&nbsp;<strong>Stress</strong>&nbsp;können mit niedrigen Frequenzen von 2–8 Hertz bzw. 3 oder 5 Hertz beruhigt werden. Bei&nbsp;<strong>Depressionen</strong>&nbsp;werden sowohl sehr niedrige (3 Hz) als auch höhere Frequenzen (20 Hz) erwähnt. Für neurodegenerative Prozesse wie die&nbsp;<strong>Alzheimer-</strong>&nbsp;oder&nbsp;<strong>Parkinson-Krankheit</strong>&nbsp;liegen die genutzten Bereiche bei 2–8 Hertz beziehungsweise 20 Hertz.&nbsp;<strong>Migräne</strong>&nbsp;und&nbsp;<strong>Kopfschmerzen</strong>&nbsp;werden oft mit Frequenzen zwischen 3 und 10 Hertz assoziiert.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Unterstützung des Bewegungsapparates</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Beschwerden des Bewegungsapparates finden in spezifischen Frequenzen ihre Entsprechung. So wird für&nbsp;<strong>Gelenkverrenkungen</strong>,&nbsp;<strong>Verstauchungen</strong>&nbsp;und&nbsp;<strong>Bänderverletzungen</strong>&nbsp;oft ein Bereich um 10–15 Hertz genannt. Bei&nbsp;<strong>Sehnenentzündungen</strong>&nbsp;sind es 8 Hertz. Das&nbsp;<strong>Karpaltunnelsyndrom</strong>&nbsp;wird mit 6 oder 20 Hertz adressiert, während&nbsp;<strong>Schmerzen der Halswirbelsäule</strong>&nbsp;im Bereich von 15–20 Hertz liegen.&nbsp;<strong>Schultersteife</strong>&nbsp;spricht auf 7–8 Hertz an.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Chronische und systemische Erkrankungen</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Für komplexere, chronische Erkrankungen werden ebenfalls spezifische Frequenzbereiche beschrieben. Bei&nbsp;<strong>Fibromyalgie</strong>&nbsp;sind es 18 Hertz, bei&nbsp;<strong>Multipler Sklerose</strong>&nbsp;werden 5, 13 oder 20 Hertz genannt. Systemische Erkrankungen wie&nbsp;<strong>Lupus erythematodes</strong>&nbsp;oder&nbsp;<strong>Morbus Crohn</strong>&nbsp;werden häufig mit dem höheren Bereich von 12–22 Hertz in Verbindung gebracht. Ähnliche Bereiche gelten für&nbsp;<strong>Diabetes</strong>,&nbsp;<strong>Hepatitis</strong>&nbsp;und&nbsp;<strong>Psoriasis-Arthritis</strong>.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Urogenitale und hormonelle Gesundheit</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Auch im urogenitalen und hormonellen Bereich finden Frequenzen Anwendung.&nbsp;<strong>Menstruations-</strong>&nbsp;und&nbsp;<strong>chronische Beckenschmerzen</strong>&nbsp;werden mit 5–7 Hertz adressiert, während für die&nbsp;<strong>Wechseljahre</strong>&nbsp;5–8 Hertz genannt werden.&nbsp;<strong>Prostatitis</strong>&nbsp;spricht auf einen Bereich von 3–8 Hertz an, und bei&nbsp;<strong>Zystitis</strong>&nbsp;werden 5–8 Hertz diskutiert. Für&nbsp;<strong>erektile Dysfunktion</strong>&nbsp;wird oft eine Frequenz von 6 Hertz angegeben.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Sonstige spezifische Beschwerdebilder</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Viele weitere Symptome haben ihre spezifischen Bereiche.&nbsp;<strong>Schlafstörungen</strong>&nbsp;und die allgemeine&nbsp;<strong>Wundheilung</strong>&nbsp;werden mit sehr niedrigen Frequenzen von 1–5 Hertz unterstützt. Bei&nbsp;<strong>Verstopfung</strong>&nbsp;liegt der Fokus bei 5 Hertz.&nbsp;<strong>Zahn- und Mundkrankheiten</strong>&nbsp;werden mit einer hohen Frequenz von 30 Hertz in Verbindung gebracht.&nbsp;<strong>Schwindel</strong>&nbsp;und&nbsp;<strong>Tinnitus</strong>&nbsp;können mit 10–15 Hertz bzw. 10 Hertz adressiert werden. Für die Unterstützung bei einem&nbsp;<strong>Schlaganfall</strong>&nbsp;werden die Bereiche 7–10 oder 20 Hertz genannt.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Bei Unsicherheiten frage einen Arzt, Apotheker oder Heilpraktiker.</strong></p>
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		<title>Die verborgene Bedeutung des Nabels in traditionellen Heilverfahren</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Unser neues Wir]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 01 Nov 2025 12:13:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[alternative Augenbehandlung]]></category>
		<category><![CDATA[ayurvedische Praxis]]></category>
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		<category><![CDATA[Nabel mit Öl pflegen]]></category>
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					<description><![CDATA[Im Bereich traditioneller Heilmethoden wird dem menschlichen Nabel mitunter eine besondere Rolle zugeschrieben. Ein häufig]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph">Im Bereich traditioneller Heilmethoden wird dem menschlichen Nabel mitunter eine besondere Rolle zugeschrieben. Ein häufig zitiertes Beispiel, das diese Ansicht stützt, handelt von einem 62-jährigen Mann aus Indien, der unter einem erheblichen Sehverlust auf seinem rechten Auge litt. Nach ärztlicher Untersuchung durch Professor Aji Dubey wurde festgestellt, dass die Augenstrukturen selbst intakt waren, die Versorgung des Auges jedoch durch verengte oder in ihrer Funktion beeinträchtigte Blutgefäße stark eingeschränkt war. Die medizinische Prognose schien ungünstig, da eine Regeneration dieser feinen Gefäße als unwahrscheinlich galt. Auf Anraten des Professors hin begann der Mann damit, regelmäßig vor dem Schlafengehen einen kleinen Tropfen Olivenöl in seine Nabelvertiefung zu geben. Nach einer gewissen Zeit der Anwendung soll sich das Sehvermögen des Mannes tatsächlich deutlich verbessert haben. Dieser Vorfall lenkte die Aufmerksamkeit auf eine traditionelle Praxis und wirft Fragen zur möglichen Funktion des Nabels jenseits seiner bekannten biologischen Ursprungs auf.</p>



<h4 class="wp-block-heading"><strong>Der Nabel als embryonales Zentrum</strong></h4>



<p class="wp-block-paragraph">Aus embryologischer Sicht ist der Nabel eine bedeutende Stelle. Während der fetalen Entwicklung ist er der Ansatzpunkt der Nabelschnur, die als lebenswichtige Versorgungsleitung zwischen der Mutter und dem heranwachsenden Kind fungiert. Über sie erhält der Fötus Nährstoffe und Sauerstoff. Interessanterweise bleibt der Nabelbereich auch unmittelbar nach der Geburt für einige Stunden noch warm und durchblutet, was seine einstige zentrale Rolle unterstreicht. In verschiedenen ganzheitlichen und traditionellen Medizinsystemen wird aus dieser embryonalen Schlüsselposition abgeleitet, dass der Nabel auch im erwachsenen Körper eine besondere Verbindung zum gesamten Gefäßsystem unterhalten könnte. Es wird angenommen, dass er ein Netzwerk von Adern und Energiebahnen beeinflusst, obwohl diese Vorstellung in der evidenzbasierten Schulmedizin so nicht geteilt wird.</p>



<h4 class="wp-block-heading"><strong>Traditionelle Anwendungen und zugeschriebene Wirkmechanismen</strong></h4>



<p class="wp-block-paragraph">Der Grundgedanke hinter der Applikation von Ölen im Nabelbereich basiert auf der Annahme, dass Wirkstoffe über die Haut aufgenommen und in tiefere Gewebsschichten transportiert werden können. Dem Nabel wird in diesem Konzept eine intelligente Steuerungsfunktion zugesprochen: Er soll erkennen können, welche Bereiche des Körpers eine Mangelversorgung aufweisen, und die zugeführten Substanzen dorthin lenken. Obwohl wissenschaftliche Belege für einen solchen Mechanismus fehlen, werden verschiedenen Ölen spezifische Wirkungen zugeschrieben.</p>



<p class="wp-block-paragraph">So soll die Verwendung von Olivenöl im Nabel nicht nur bei Sehschwäche, sondern auch bei trockener Haut, rissigen Lippen und zur allgemeinen Kräftigung des Körpers beitragen. Rizinusöl, das für seine durchblutungsfördernden Eigenschaften bekannt ist, wird traditionell bei Beschwerden wie Gelenk- und Knieschmerzen empfohlen. Senföl, dem eine wärmende Wirkung nachgesagt wird, findet Anwendung bei Symptomen wie Zittern, Müdigkeit und Gliederschmerzen. Die beschriebene Methode ist stets ähnlich: Vor dem Zubettgehen werden wenige Tropfen des jeweiligen Öls in den Nabel geträufelt und sanft in die umgebende Hautpartie einmassiert.</p>



<h4 class="wp-block-heading"><strong>Wissenschaftliche Einordnung und kulturelle Perspektive</strong></h4>



<p class="wp-block-paragraph">Aus Sicht der modernen Medizin ist die Vorstellung, dass der Nabel nach der Geburt aktiv als Verteilerzentrum für Nährstoffe oder Heilmittel fungiert, nicht haltbar. Die Nabelschnurgefäße verschließen sich nach der Abnabelung und verkümmern, die Verbindung zum Blutkreislauf des Kindes wird unterbrochen. Die Haut um den Nabel herum ist zwar durchblutet und kann prinzipiell Wirkstoffe aufnehmen, jedoch unterscheidet sie sich in dieser Hinsicht nicht grundlegend von anderen Hautarealen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Trotz fehlender wissenschaftlicher Validierung hält sich diese Praxis in vielen Kulturen, insbesondere in Teilen Asiens, im Rahmen volksheilkundlicher Traditionen. Sie wird oft von Generation zu Generation weitergegeben und als natürliches Hausmittel geschätzt. Die Anwendung von Ölen auf der Haut kann zweifellos pflegende und durchblutungsanregende Effekte haben, die bei manchen der genannten Beschwerden Linderung verschaffen können. Die spezifische Wirkung über den Nabel bleibt jedoch ein Glaubenskonzept, das in den Bereich der Erfahrungsheilkunde einzuordnen ist.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Anwendung auf eigene Gefahr. Jede Haftung wird ausgeschlossen. Bei Unsicherheiten frage einen Arzt, Apotheker oder Heilpraktiker.</strong></p>
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