<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Kohlenstoffspeicherung &#8211; Unser neues Wir</title>
	<atom:link href="https://www.unserneueswir.de/tag/kohlenstoffspeicherung/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://www.unserneueswir.de</link>
	<description>Liebe leben, das Leben lueben</description>
	<lastBuildDate>Fri, 10 Jul 2026 20:12:55 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=7.1.3</generator>

<image>
	<url>https://www.unserneueswir.de/wp-content/uploads/2022/11/cropped-UnserneuesWir-Logo-2022-32x32.png</url>
	<title>Kohlenstoffspeicherung &#8211; Unser neues Wir</title>
	<link>https://www.unserneueswir.de</link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>Chinas „Große Grüne Mauer“: Ein Erfolg mit Schattenseiten</title>
		<link>https://www.unserneueswir.de/chinas-grune-mauer/</link>
					<comments>https://www.unserneueswir.de/chinas-grune-mauer/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Unser neues Wir]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 11 Jul 2026 11:13:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Umwelt]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenswertes]]></category>
		<category><![CDATA[Artenvielfalt]]></category>
		<category><![CDATA[Aufforstung]]></category>
		<category><![CDATA[Blattfläche]]></category>
		<category><![CDATA[China Umweltpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[CO2-Bindung]]></category>
		<category><![CDATA[Forstwirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Geophysical Research Letters]]></category>
		<category><![CDATA[Gobi Wüste]]></category>
		<category><![CDATA[Große Grüne Mauer China]]></category>
		<category><![CDATA[Klimaschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Kohlenstoffspeicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Leaf Area Index]]></category>
		<category><![CDATA[Luftqualität]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[natürliche Wälder]]></category>
		<category><![CDATA[Ökologie]]></category>
		<category><![CDATA[Ökosystem]]></category>
		<category><![CDATA[Plantagen]]></category>
		<category><![CDATA[Sandstürme Peking]]></category>
		<category><![CDATA[Studie 2026]]></category>
		<category><![CDATA[Taklamakan]]></category>
		<category><![CDATA[Three-North Shelterbelt Programm]]></category>
		<category><![CDATA[Waldwachstum]]></category>
		<category><![CDATA[Wüstenbekämpfung]]></category>
		<category><![CDATA[Yuhang Luo]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.unserneueswir.de/?p=7520</guid>

					<description><![CDATA[Ein gewaltiges Vorhaben gegen die Wüstenbildung Seit nahezu fünf Jahrzehnten läuft in China eines der]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><button class="responsivevoice-button" type="button" title="ResponsiveVoice Tap to Start/Stop Speech" data-rvtts-action="speak" data-rvtts-text="Ein gewaltiges Vorhaben gegen die Wüstenbildung Seit nahezu fünf Jahrzehnten läuft in China eines der umfangreichsten Umweltprojekte der Welt: das „Three-North Shelterbelt Program“, besser bekannt als „Große Grüne Mauer“. Gestartet im Jahr 1978, soll dieses gewaltige Aufforstungsvorhaben die fortschreitende Ausdehnung der Wüsten Gobi und Taklamakan aufhalten. Über die Jahre wurden bereits schätzungsweise 66 Milliarden Bäume gepflanzt, und bis zur Mitte des Jahrhunderts sind weitere 34 Milliarden geplant. Das Ziel ist, einen Schutzgürtel aus Wald zu schaffen, der Windgeschwindigkeiten reduziert, den Boden stabilisiert und die verheerenden Sandstürme eindämmt, die immer wieder auch Städte wie Peking heimsuchen . Schnelleres Wachstum dank junger Plantagen Eine aktuelle Studie, die 2026 im Fachjournal Geophysical Research Letters veröffentlicht wurde, hat sich mit den Auswirkungen dieses Projekts auf die Vegetationsentwicklung befasst. Unter der Leitung von Yuhang Luo wertete das Team Satellitendaten aus, um die Blattfläche der gepflanzten Wälder mit der benachbarter Naturwälder zu vergleichen. Der Leaf Area Index gibt Aufschluss über die Dichte des Blätterdachs und damit auch über die Fähigkeit eines Waldes, CO₂ aufzunehmen . Das zentrale Ergebnis ist, dass die Blattfläche der künstlich angelegten Wälder um 66 Prozent schneller zunahm als bei den natürlichen Wäldern. Ein entscheidender Faktor für dieses Wachstum ist, dass Plantagen im Durchschnitt deutlich jünger sind. Junge Bäume wachsen grundsätzlich schneller als alte. Bemerkenswert ist jedoch, dass der Vorsprung auch dann bestehen bleibt, wenn man Wälder gleichen Alters und ähnlicher Standortbedingungen vergleicht. Selbst in diesem Fall legten die angepflanzten Wälder noch rund 4,6 Prozent schneller an Blattfläche zu. Die Gründe für das schnelle Wachstum Die Forsche führen diesen Wachstumsvorteil auf mehrere Ursachen zurück. Junge, aktiv bewirtschaftete Wälder scheinen stärker auf den steigenden CO₂-Gehalt der Atmosphäre zu reagieren, was ihr Wachstum zusätzlich beschleunigt. Hinzu kommt, dass viele der chinesischen Plantagen aus gezielt ausgewählten, schnell wachsenden Baumarten bestehen, wie Pappeln und Eukalyptus, die speziell für eine rasche Biomasseproduktion gezüchtet wurden. Dieser Effekt zeigte sich besonders deutlich bei Misch- und immergrünen Wäldern. Zeitlicher Vorsprung und ökologische Grenzen Die Studie zeigt aber auch, dass dieser Vorsprung zeitlich begrenzt ist und seinen Höhepunkt im Alter von etwa 30 bis 40 Jahren erreicht. Danach nimmt er wieder ab. Die Forscher betonen daher, dass gepflanzte Wälder zwar ein wirksames kurzfristiges Instrument zur CO₂-Bindung sein können, jedoch für die langfristige Kohlenstoffspeicherung und ökologische Widerstandsfähigkeit natürliche Wälder unersetzlich bleiben. Kritische Einwände und die Bedeutung von Naturwäldern Unabhängige Fachleute weisen darauf hin, dass die Blattfläche nur ein Teil des gesamten Bildes ist. So wird angeführt, dass der Leaf Area Index zwar nützlich, aber unvollständig ist. Denn das Blätterdach ist nur die Spitze des Eisbergs – ein Großteil des Kohlenstoffs wird in Holz, Rinde, Wurzeln und im Boden gespeichert. Andere Untersuchungen zu chinesischen Wäldern haben zudem gezeigt, dass natürliche Wälder in ihren ersten Jahren teilweise sogar mehr oberirdischen Kohlenstoff anreichern können als Plantagen. Regionale Erfolge und Gesamtbewertung Trotz dieser Kritik sind die positiven regionalen Effekte unübersehbar. Der Waldanteil in den betroffenen Gebieten ist von rund fünf Prozent im Jahr 1978 auf etwa 14 Prozent im Jahr 2023 gestiegen. Dies hat nachweislich zur Eindämmung von Sandstürmen beigetragen und die Luftqualität in den windabwärts gelegenen Städten wie Peking verbessert . Groß angelegte Aufforstungsprogramme wie Chinas Great Green Wall sind daher ein wichtiger Baustein im Kampf gegen die Wüstenbildung und den Klimawandel. Sie binden kurzfristig beachtliche Mengen CO₂. Wie die Studie jedoch klar zeigt, sind sie kein Ersatz für den Schutz bestehender, alter Naturwälder. Diese wachsen zwar langsamer, speichern jedoch Kohlenstoff über deutlich längere Zeiträume hinweg stabiler, bieten einer Vielzahl von Tier- und Pflanzenarten Lebensraum und sind für intakte, widerstandsfähige Ökosysteme von unschätzbarem Wert. Häufige Fragen+ Was genau ist Chinas „Große Grüne Mauer&quot;?Hierbei handelt es sich um das „Three-North Shelterbelt Program&quot;, ein gigantisches Aufforstungsprojekt, das China 1978 ins Leben rief. Ziel ist es, die Ausbreitung der Wüsten Gobi und Taklamakan einzudämmen, indem ein riesiger Schutzgürtel aus Bäumen quer durch das Land gepflanzt wird. Bisher sind etwa 66 Milliarden Bäume gesetzt worden, und weitere 34 Milliarden sollen bis zur Jahrhundertmitte folgen. Wie viele Bäume wurden im Rahmen dieses Projekts bereits gepflanzt?Seit Projektbeginn im Jahr 1978 wurden schätzungsweise 66 Milliarden Bäume gepflanzt. Das Programm zählt damit zu den umfangreichsten Aufforstungsmaßnahmen, die es je gab, und soll bis zur Mitte des Jahrhunderts noch einmal um mehrere Dutzend Milliarden Bäume erweitert werden. Was hat die aktuelle Studie über die gepflanzten Wälder herausgefunden?Eine 2026 im Fachjournal Geophysical Research Letters veröffentlichte Untersuchung hat Satellitendaten ausgewertet, um die Entwicklung der Blattfläche dieser künstlichen Wälder zu analysieren. Das zentrale Ergebnis: Die Blattfläche nimmt bei den gepflanzten Bäumen im Vergleich zu benachbarten Naturwäldern deutlich schneller zu – und zwar um 66 Prozent. Selbst bei einem Vergleich gleichaltriger Bäume an ähnlichen Standorten wiesen die Plantagen noch ein rund 4,6 Prozent höheres Wachstum auf. Warum wachsen die künstlich angelegten Wälder schneller als natürliche?Die Forschenden nennen dafür mehrere Gründe. Zum einen reagieren junge, aktiv bewirtschaftete Wälder offenbar empfindlicher auf den steigenden CO₂-Gehalt der Atmosphäre, was ihr Wachstum zusätzlich beschleunigt. Zum anderen setzt China gezielt auf schnell wachsende Arten wie Pappeln oder Eukalyptus, die eigens für eine rasche Biomasseproduktion gezüchtet wurden. Besonders stark zeigte sich der Effekt in Misch- und immergrünen Wäldern. Ist dieser Wachstumsvorteil von Dauer?Nein, die Studie macht deutlich, dass es sich um einen vorübergehenden Effekt handelt. Das maximale Wachstum wird im Alter von etwa 30 bis 40 Jahren erreicht, danach flacht die Kurve wieder ab. Die Forschenden betonen daher, dass solche Plantagen vor allem ein wirksames Instrument für die kurzfristige CO₂-Bindung sein können, für die langfristige Kohlenstoffspeicherung aber keine Alternative zu alten Naturwäldern darstellen. Ist die Blattfläche ein aussagekräftiger Indikator für den Klimanutzen eines Waldes?Die Blattfläche ist ein brauchbarer, aber unvollständiger Indikator. Sie gibt Aufschluss über die Dichte des Kronendachs und die Fähigkeit, Kohlendioxid aufzunehmen. Allerdings wird ein großer Teil des Kohlenstoffs nicht nur in den Blättern, sondern auch im Holz, in der Rinde, in den Wurzeln und im Boden gespeichert. Andere Studien zu chinesischen Wäldern haben zudem gezeigt, dass natürliche Wälder in ihren ersten Jahren teilweise sogar mehr oberirdischen Kohlenstoff binden können als Plantagen. Hat die Große Grüne Mauer die Region bereits spürbar verändert?Ja, der Waldanteil in den von der Großen Mauer betroffenen Gebieten ist von etwa fünf Prozent im Jahr 1978 auf rund 14 Prozent im Jahr 2023 gestiegen. Dadurch konnten Sandstürme spürbar eingedämmt werden, was die Luftqualität in windabwärts gelegenen Städten wie Peking verbessert hat. Sind solche Aufforstungsprojekte ein Ersatz für den Schutz natürlicher Wälder?Nein, das zeigen die Forschungsergebnisse klar. Große Aufforstungsprogramme sind zweifellos ein wichtiger Baustein im Kampf gegen die Wüstenbildung und den Klimawandel. Sie ersetzen jedoch nicht den Erhalt alter, natürlicher Wälder. Diese wachsen langsamer, speichern Kohlenstoff aber über deutlich längere Zeiträume stabiler, bieten einer Vielzahl von Tier- und Pflanzenarten Lebensraum und sind für intakte, widerstandsfähige Ökosysteme unersetzlich." data-rvtts-voice="Deutsch Female" data-rvtts-brand-url="https://responsivevoice.org/?utm_source=wordpress-plugin&amp;utm_medium=referral&amp;utm_campaign=powered-by" data-rvtts-brand-label="Powered by ResponsiveVoice"><svg class="rvtts-icon" width="22" height="22" viewBox="0 0 22 22" fill="currentColor" aria-hidden="true" focusable="false"><path fill-rule="evenodd" clip-rule="evenodd" d="M11 0C4.92345 0 0 4.92345 0 11C0 13.2683 0.690345 15.3772 1.86621 17.1221L0.811724 21.0517L4.70345 20.0124C6.48621 21.2641 8.65586 22 11 22C17.0766 22 22 17.0766 22 11C22 4.92345 17.0766 0 11 0ZM3.99793 9.99862C3.99793 9.44483 4.44552 8.99724 4.99931 8.99724C5.5531 8.99724 6.00069 9.44483 6.00069 9.99862V12.0014C6.00069 12.5552 5.5531 13.0028 4.99931 13.0028C4.44552 13.0028 3.99793 12.5552 3.99793 12.0014V9.99862ZM8.99724 13.9966C8.99724 14.5503 8.54966 14.9979 7.99586 14.9979C7.44207 14.9979 6.99448 14.5503 6.99448 13.9966V7.99586C6.99448 7.44207 7.44207 6.99448 7.99586 6.99448C8.54966 6.99448 8.99724 7.44207 8.99724 7.99586V13.9966ZM12.0014 17.0007C12.0014 17.5545 11.5538 18.0021 11 18.0021C10.4462 18.0021 9.99862 17.5545 9.99862 17.0007V4.99931C9.99862 4.44552 10.4462 3.99793 11 3.99793C11.5538 3.99793 12.0014 4.44552 12.0014 4.99931V17.0007ZM14.9979 13.9966C14.9979 14.5503 14.5503 14.9979 13.9966 14.9979C13.4428 14.9979 12.9952 14.5503 12.9952 13.9966V7.99586C12.9952 7.44207 13.4428 6.99448 13.9966 6.99448C14.5503 6.99448 14.9979 7.44207 14.9979 7.99586V13.9966ZM18.0021 12.0014C18.0021 12.5552 17.5545 13.0028 17.0007 13.0028C16.4469 13.0028 15.9993 12.5552 15.9993 12.0014V9.99862C15.9993 9.44483 16.4469 8.99724 17.0007 8.99724C17.5545 8.99724 18.0021 9.44483 18.0021 9.99862V12.0014Z"/></svg><span class="responsivevoice-button__label">Artikel vorlesen lassen</span></button></br></p>



<h2 class="wp-block-heading">Ein gewaltiges Vorhaben gegen die Wüstenbildung</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Seit nahezu fünf Jahrzehnten läuft in China eines der umfangreichsten Umweltprojekte der Welt: das „Three-North Shelterbelt Program“, besser bekannt als „Große Grüne Mauer“. Gestartet im Jahr 1978, soll dieses gewaltige Aufforstungsvorhaben die fortschreitende Ausdehnung der Wüsten Gobi und Taklamakan aufhalten. Über die Jahre wurden bereits schätzungsweise 66 Milliarden Bäume gepflanzt, und bis zur Mitte des Jahrhunderts sind weitere 34 Milliarden geplant. Das Ziel ist, einen Schutzgürtel aus Wald zu schaffen, der Windgeschwindigkeiten reduziert, den Boden stabilisiert und die verheerenden Sandstürme eindämmt, die immer wieder auch Städte wie Peking heimsuchen&nbsp;<a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Chinas_Gr%C3%BCne_Mauer" target="_blank" rel="noreferrer noopener"></a>.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Schnelleres Wachstum dank junger Plantagen</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Eine aktuelle Studie, die 2026 im Fachjournal&nbsp;<em>Geophysical Research Letters</em>&nbsp;veröffentlicht wurde, hat sich mit den Auswirkungen dieses Projekts auf die Vegetationsentwicklung befasst. Unter der Leitung von Yuhang Luo wertete das Team Satellitendaten aus, um die Blattfläche der gepflanzten Wälder mit der benachbarter Naturwälder zu vergleichen. Der Leaf Area Index gibt Aufschluss über die Dichte des Blätterdachs und damit auch über die Fähigkeit eines Waldes, CO₂ aufzunehmen&nbsp;<a href="https://lwf.wsl.ch/de/lwf-demoflaeche/20-vegetation-und-biodiversitaet/24-lai/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"></a>.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das zentrale Ergebnis ist, dass die Blattfläche der künstlich angelegten Wälder um 66 Prozent schneller zunahm als bei den natürlichen Wäldern. Ein entscheidender Faktor für dieses Wachstum ist, dass Plantagen im Durchschnitt deutlich jünger sind. Junge Bäume wachsen grundsätzlich schneller als alte. Bemerkenswert ist jedoch, dass der Vorsprung auch dann bestehen bleibt, wenn man Wälder gleichen Alters und ähnlicher Standortbedingungen vergleicht. Selbst in diesem Fall legten die angepflanzten Wälder noch rund 4,6 Prozent schneller an Blattfläche zu.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Die Gründe für das schnelle Wachstum</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Die Forsche führen diesen Wachstumsvorteil auf mehrere Ursachen zurück. Junge, aktiv bewirtschaftete Wälder scheinen stärker auf den steigenden CO₂-Gehalt der Atmosphäre zu reagieren, was ihr Wachstum zusätzlich beschleunigt. Hinzu kommt, dass viele der chinesischen Plantagen aus gezielt ausgewählten, schnell wachsenden Baumarten bestehen, wie Pappeln und Eukalyptus, die speziell für eine rasche Biomasseproduktion gezüchtet wurden. Dieser Effekt zeigte sich besonders deutlich bei Misch- und immergrünen Wäldern.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Zeitlicher Vorsprung und ökologische Grenzen</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Die Studie zeigt aber auch, dass dieser Vorsprung zeitlich begrenzt ist und seinen Höhepunkt im Alter von etwa 30 bis 40 Jahren erreicht. Danach nimmt er wieder ab. Die Forscher betonen daher, dass gepflanzte Wälder zwar ein wirksames kurzfristiges Instrument zur CO₂-Bindung sein können, jedoch für die langfristige Kohlenstoffspeicherung und ökologische Widerstandsfähigkeit natürliche Wälder unersetzlich bleiben.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Kritische Einwände und die Bedeutung von Naturwäldern</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Unabhängige Fachleute weisen darauf hin, dass die Blattfläche nur ein Teil des gesamten Bildes ist. So wird angeführt, dass der Leaf Area Index zwar nützlich, aber unvollständig ist. Denn das Blätterdach ist nur die Spitze des Eisbergs – ein Großteil des Kohlenstoffs wird in Holz, Rinde, Wurzeln und im Boden gespeichert. Andere Untersuchungen zu chinesischen Wäldern haben zudem gezeigt, dass natürliche Wälder in ihren ersten Jahren teilweise sogar mehr oberirdischen Kohlenstoff anreichern können als Plantagen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Regionale Erfolge und Gesamtbewertung</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Trotz dieser Kritik sind die positiven regionalen Effekte unübersehbar. Der Waldanteil in den betroffenen Gebieten ist von rund fünf Prozent im Jahr 1978 auf etwa 14 Prozent im Jahr 2023 gestiegen. Dies hat nachweislich zur Eindämmung von Sandstürmen beigetragen und die Luftqualität in den windabwärts gelegenen Städten wie Peking verbessert&nbsp;<a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Chinas_Gr%C3%BCne_Mauer" target="_blank" rel="noreferrer noopener"></a>.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Groß angelegte Aufforstungsprogramme wie Chinas Great Green Wall sind daher ein wichtiger Baustein im Kampf gegen die Wüstenbildung und den Klimawandel. Sie binden kurzfristig beachtliche Mengen CO₂. Wie die Studie jedoch klar zeigt, sind sie kein Ersatz für den Schutz bestehender, alter Naturwälder. Diese wachsen zwar langsamer, speichern jedoch Kohlenstoff über deutlich längere Zeiträume hinweg stabiler, bieten einer Vielzahl von Tier- und Pflanzenarten Lebensraum und sind für intakte, widerstandsfähige Ökosysteme von unschätzbarem Wert.</p>



<div data-wp-context="{ &quot;autoclose&quot;: false, &quot;accordionItems&quot;: [] }" data-wp-interactive="core/accordion" role="group" class="wp-block-accordion is-layout-flow wp-block-accordion-is-layout-flow">
<div data-wp-class--is-open="state.isOpen" data-wp-context="{ &quot;id&quot;: &quot;accordion-item-1&quot;, &quot;openByDefault&quot;: false }" data-wp-init="callbacks.initAccordionItems" data-wp-on-window--hashchange="callbacks.hashChange" class="wp-block-accordion-item is-layout-flow wp-block-accordion-item-is-layout-flow">
<h3 class="wp-block-accordion-heading"><button aria-expanded="false" aria-controls="accordion-item-1-panel" data-wp-bind--aria-expanded="state.isOpen" data-wp-on--click="actions.toggle" id="accordion-item-1" type="button" class="wp-block-accordion-heading__toggle"><span class="wp-block-accordion-heading__toggle-title">Häufige Fragen</span><span class="wp-block-accordion-heading__toggle-icon" aria-hidden="true">+</span></button></h3>



<div aria-labelledby="accordion-item-1" data-wp-bind--hidden="state.isHidden" data-wp-on--beforematch="actions.handleBeforeMatch" id="accordion-item-1-panel" role="region" class="wp-block-accordion-panel is-layout-flow wp-block-accordion-panel-is-layout-flow">
<p class="wp-block-paragraph"><strong>Was genau ist Chinas „Große Grüne Mauer&#8221;?</strong><br><br>Hierbei handelt es sich um das „Three-North Shelterbelt Program&#8221;, ein gigantisches Aufforstungsprojekt, das China 1978 ins Leben rief. Ziel ist es, die Ausbreitung der Wüsten Gobi und Taklamakan einzudämmen, indem ein riesiger Schutzgürtel aus Bäumen quer durch das Land gepflanzt wird. Bisher sind etwa 66 Milliarden Bäume gesetzt worden, und weitere 34 Milliarden sollen bis zur Jahrhundertmitte folgen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Wie viele Bäume wurden im Rahmen dieses Projekts bereits gepflanzt?</strong><br><br>Seit Projektbeginn im Jahr 1978 wurden schätzungsweise 66 Milliarden Bäume gepflanzt. Das Programm zählt damit zu den umfangreichsten Aufforstungsmaßnahmen, die es je gab, und soll bis zur Mitte des Jahrhunderts noch einmal um mehrere Dutzend Milliarden Bäume erweitert werden.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Was hat die aktuelle Studie über die gepflanzten Wälder herausgefunden?</strong><br><br>Eine 2026 im Fachjournal <em>Geophysical Research Letters</em> veröffentlichte Untersuchung hat Satellitendaten ausgewertet, um die Entwicklung der Blattfläche dieser künstlichen Wälder zu analysieren. Das zentrale Ergebnis: Die Blattfläche nimmt bei den gepflanzten Bäumen im Vergleich zu benachbarten Naturwäldern deutlich schneller zu – und zwar um 66 Prozent. Selbst bei einem Vergleich gleichaltriger Bäume an ähnlichen Standorten wiesen die Plantagen noch ein rund 4,6 Prozent höheres Wachstum auf.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Warum wachsen die künstlich angelegten Wälder schneller als natürliche?</strong><br><br>Die Forschenden nennen dafür mehrere Gründe. Zum einen reagieren junge, aktiv bewirtschaftete Wälder offenbar empfindlicher auf den steigenden CO₂-Gehalt der Atmosphäre, was ihr Wachstum zusätzlich beschleunigt. Zum anderen setzt China gezielt auf schnell wachsende Arten wie Pappeln oder Eukalyptus, die eigens für eine rasche Biomasseproduktion gezüchtet wurden. Besonders stark zeigte sich der Effekt in Misch- und immergrünen Wäldern.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Ist dieser Wachstumsvorteil von Dauer?</strong><br><br>Nein, die Studie macht deutlich, dass es sich um einen vorübergehenden Effekt handelt. Das maximale Wachstum wird im Alter von etwa 30 bis 40 Jahren erreicht, danach flacht die Kurve wieder ab. Die Forschenden betonen daher, dass solche Plantagen vor allem ein wirksames Instrument für die kurzfristige CO₂-Bindung sein können, für die langfristige Kohlenstoffspeicherung aber keine Alternative zu alten Naturwäldern darstellen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Ist die Blattfläche ein aussagekräftiger Indikator für den Klimanutzen eines Waldes?</strong><br><br>Die Blattfläche ist ein brauchbarer, aber unvollständiger Indikator. Sie gibt Aufschluss über die Dichte des Kronendachs und die Fähigkeit, Kohlendioxid aufzunehmen. Allerdings wird ein großer Teil des Kohlenstoffs nicht nur in den Blättern, sondern auch im Holz, in der Rinde, in den Wurzeln und im Boden gespeichert. Andere Studien zu chinesischen Wäldern haben zudem gezeigt, dass natürliche Wälder in ihren ersten Jahren teilweise sogar mehr oberirdischen Kohlenstoff binden können als Plantagen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Hat die Große Grüne Mauer die Region bereits spürbar verändert?</strong><br><br>Ja, der Waldanteil in den von der Großen Mauer betroffenen Gebieten ist von etwa fünf Prozent im Jahr 1978 auf rund 14 Prozent im Jahr 2023 gestiegen. Dadurch konnten Sandstürme spürbar eingedämmt werden, was die Luftqualität in windabwärts gelegenen Städten wie Peking verbessert hat.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Sind solche Aufforstungsprojekte ein Ersatz für den Schutz natürlicher Wälder?</strong><br><br>Nein, das zeigen die Forschungsergebnisse klar. Große Aufforstungsprogramme sind zweifellos ein wichtiger Baustein im Kampf gegen die Wüstenbildung und den Klimawandel. Sie ersetzen jedoch nicht den Erhalt alter, natürlicher Wälder. Diese wachsen langsamer, speichern Kohlenstoff aber über deutlich längere Zeiträume stabiler, bieten einer Vielzahl von Tier- und Pflanzenarten Lebensraum und sind für intakte, widerstandsfähige Ökosysteme unersetzlich.</p>
</div>
</div>
</div>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.unserneueswir.de/chinas-grune-mauer/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>TriaTerra &#124; Alles zur eigenen TerraPreta Herstellung</title>
		<link>https://www.unserneueswir.de/triaterra-alles-zur-eigenen-terrapreta-herstellung/</link>
					<comments>https://www.unserneueswir.de/triaterra-alles-zur-eigenen-terrapreta-herstellung/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Unser neues Wir]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 Oct 2021 05:20:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Selbstversorgung]]></category>
		<category><![CDATA[Bio-Landbau]]></category>
		<category><![CDATA[Biogarten]]></category>
		<category><![CDATA[Bodenaktivierung]]></category>
		<category><![CDATA[Bodenfruchtbarkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Bodenmikroben]]></category>
		<category><![CDATA[Bodenverbesserung]]></category>
		<category><![CDATA[Bokashi]]></category>
		<category><![CDATA[effektive Mikroorganismen]]></category>
		<category><![CDATA[EM]]></category>
		<category><![CDATA[EM-Technologie]]></category>
		<category><![CDATA[Fermentation]]></category>
		<category><![CDATA[Gartenboden verbessern]]></category>
		<category><![CDATA[gesunder Gartenboden]]></category>
		<category><![CDATA[grüne Düngung]]></category>
		<category><![CDATA[Humusaufbau]]></category>
		<category><![CDATA[klimasmarte Landwirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Kohlenstoffspeicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Kompostbeschleuniger]]></category>
		<category><![CDATA[Komposthilfsmittel]]></category>
		<category><![CDATA[Kompostierung]]></category>
		<category><![CDATA[Kreislaufwirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Mikrobiologie]]></category>
		<category><![CDATA[nachhaltige Bodenbewirtschaftung]]></category>
		<category><![CDATA[nachhaltige Kompostpraxis]]></category>
		<category><![CDATA[nachhaltige Landwirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[nachhaltiges Gärtnern]]></category>
		<category><![CDATA[natürliche Düngung]]></category>
		<category><![CDATA[natürliche Landwirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[natürlicher Pflanzenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[ökologische Bodenpflege]]></category>
		<category><![CDATA[ökologischer Gartenbau]]></category>
		<category><![CDATA[organische Abfallverwertung]]></category>
		<category><![CDATA[organische Bodenverbesserung]]></category>
		<category><![CDATA[organischer Dünger]]></category>
		<category><![CDATA[Permakultur]]></category>
		<category><![CDATA[Pflanzenkohle]]></category>
		<category><![CDATA[regenerative Landwirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[schwarze Erde]]></category>
		<category><![CDATA[Terra Preta]]></category>
		<category><![CDATA[Wurmkompost]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.tulpenengel.de/?p=635</guid>

					<description><![CDATA[Was ist Terra Preta? Die schwarze Erde der Amazonas-Indianer Das von TriaTerra produzierte Streu aus]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="wp-block-heading"><strong>Was ist Terra Preta? Die schwarze Erde der Amazonas-Indianer</strong></h4>



<p class="wp-block-paragraph">Das von TriaTerra produzierte Streu aus Pflanzenkohle, Basaltgesteinsmehl und Zeolith durchgefeuchtes mit TriaTerra aktiv kann man alle organischen Materialien geruchsfrei fermentieren – auch menschliche Fäkalien &#8211; und zu Terra Preta umwandeln.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Terra Preta – portugiesisch für „schwarze Erde“ – ist eine der faszinierendsten Entdeckungen der nachhaltigen Landwirtschaft. Diese fruchtbare Erde stammt aus dem Amazonasbecken, wo indigene Hochkulturen vor über 500 Jahren eine blühende Landwirtschaft betrieben. Trotz des vermeintlich unwirtlichen Regenwaldklimas ernährten sich damals schätzungsweise 5 bis 25 Millionen Menschen von ihren „Gartenstädten“. Möglich wurde dies durch eine geniale Kombination aus Pflanzenkohle, organischen Abfällen und effektiven Mikroorganismen – eine Technologie, die selbst moderne Methoden in den Schatten stellt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Heute lässt sich dieses Prinzip mit Produkten wie&nbsp;<strong>TriaTerra</strong>&nbsp;nachahmen. Das Unternehmen bietet ein spezielles Streu aus&nbsp;<strong>Pflanzenkohle, Basaltgesteinsmehl und Zeolith</strong>, das mit&nbsp;<strong>TriaTerra aktiv</strong>&nbsp;(einer Mischung effektiver Mikroorganismen) angereichert ist. Damit können selbst schwer kompostierbare Materialien wie menschliche Fäkalien geruchsfrei fermentiert und in wertvolle Terra Preta verwandelt werden.</p>



<h4 class="wp-block-heading"><strong>Effektive Mikroorganismen (EM): Die unsichtbaren Helfer für Boden und Pflanzen</strong></h4>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>TriaTerra aktiv</strong>&nbsp;besteht aus einer sorgfältig ausgewählten Mischung positiver Mikroben, die in der Natur weit verbreitet sind und auch in der Lebensmittelherstellung (z. B. bei Sauerkraut oder Sauerteig) genutzt werden. Diese Mikroorganismen arbeiten in Symbiose und verhindern Fäulnis sowie schädliche Oxidation – stattdessen fördern sie eine gesunde Fermentation.</p>



<h4 class="wp-block-heading"><strong>Die Anwendungsmöglichkeiten sind vielfältig:</strong></h4>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Bodenverbesserung:</strong> Durch Gießlösungen oder Einarbeitung in Kompost.</li>



<li><strong>Flächenrotte:</strong> Die flache Einarbeitung frischer Pflanzenmasse versorgt den Boden mit Nährstoffen.</li>



<li><strong>Blattspritzung:</strong> Stärkt Pflanzen und beugt Schädlingen vor.</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Schon&nbsp;<strong>zwei Schnapsgläser TriaTerra aktiv in einer Gießkanne</strong>&nbsp;reichen aus, um zwei- bis dreimal jährlich den Boden zu beleben. Auch Komposthaufen oder Ernterückstände profitieren von dieser Behandlung.</p>



<h4 class="wp-block-heading"><strong>Greengold und Keramikpulver: Zwei starke Partner für gesunde Böden</strong></h4>



<p class="wp-block-paragraph">Um die Wirkung der Mikroorganismen zu verstärken, kombiniert TriaTerra sie mit weiteren natürlichen Hilfsstoffen:</p>



<h4 class="wp-block-heading"><strong>Greengold – Das Multitalent für Boden und Pflanzen</strong></h4>



<p class="wp-block-paragraph">Greengold ist ein pflanzliches Stärkungsmittel, das:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>die <strong>Bodenstruktur verbessert</strong>,</li>



<li>das <strong>Wasserspeichervermögen erhöht</strong>,</li>



<li>die <strong>Humusbildung fördert</strong>,</li>



<li>das <strong>pflanzliche Immunsystem stärkt</strong>.</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Es eignet sich auch zur Behandlung von Gülle, Kompost und sogar Gewässern.</p>



<h4 class="wp-block-heading"><strong>Keramikpulver – Natürlicher Schutz für Pflanzen</strong></h4>



<p class="wp-block-paragraph">Keramikpulver unterstützt die Widerstandsfähigkeit von Pflanzen, sei es im Gießwasser, als Blattspritzung oder bei der Kompostierung. Es hilft, schädliche Mikroorganismen zu unterdrücken und die Fermentation zu optimieren.</p>



<h4 class="wp-block-heading"><strong>Praktische Anwendung: So nutzt man TriaTerra im Garten</strong></h4>



<ol start="1" class="wp-block-list">
<li><strong>Kompostierung &amp; Fermentation:</strong>
<ul class="wp-block-list">
<li>Organische Abfälle mit TriaTerra-Streu und aktivierter Mikrobenmischung behandeln.</li>



<li>Selbst Fäkalien können so geruchsfrei fermentiert werden.</li>
</ul>
</li>



<li><strong>Bodenaktivierung:</strong>
<ul class="wp-block-list">
<li>Regelmäßiges Gießen mit TriaTerra aktiv fördert das Bodenleben.</li>
</ul>
</li>



<li><strong>Schädlingsabwehr:</strong>
<ul class="wp-block-list">
<li><strong>EM-Lavendelreiniger</strong> (1:50 verdünnt) vertreibt Insekten auf natürliche Weise.</li>
</ul>
</li>
</ol>



<h4 class="wp-block-heading"><strong>Terra Preta – Die Zukunft nachhaltiger Landwirtschaft?</strong></h4>



<p class="wp-block-paragraph">TriaTerra macht uraltes Wissen nutzbar und zeigt, wie sich mit Pflanzenkohle, effektiven Mikroorganismen und natürlichen Zusätzen hochwertige Böden schaffen lassen. Ob im Hausgarten, in der Landwirtschaft oder sogar bei der Sanierung belasteter Flächen – diese Methode bietet ökologische Lösungen für eine nachhaltigere Zukunft.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wer seinen Boden revitalisieren, Kompost optimieren oder Schädlinge natürlich bekämpfen will, findet in TriaTerra einen starken Partner. Probieren Sie es aus und erleben Sie selbst die Kraft der schwarzen Erde!</p>



<p class="wp-block-paragraph">Weitere Infos erhältst du auf <a href="http://www.triaterra.de/" target="_blank" rel="noopener">TriaTerra.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.unserneueswir.de/triaterra-alles-zur-eigenen-terrapreta-herstellung/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
