<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>ICAO-Norm &#8211; Unser neues Wir</title>
	<atom:link href="https://www.unserneueswir.de/tag/icao-norm/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://www.unserneueswir.de</link>
	<description>Liebe leben, das Leben lueben</description>
	<lastBuildDate>Sun, 24 Aug 2025 22:46:45 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=7.0.1</generator>

<image>
	<url>https://www.unserneueswir.de/wp-content/uploads/2022/11/cropped-UnserneuesWir-Logo-2022-32x32.png</url>
	<title>ICAO-Norm &#8211; Unser neues Wir</title>
	<link>https://www.unserneueswir.de</link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>Biometrie auf dem Vormarsch: Vom Passbild zur digitalen Identität</title>
		<link>https://www.unserneueswir.de/biometrie-auf-dem-vormarsch-vom-passbild-zur-digitalen-identitaet/</link>
					<comments>https://www.unserneueswir.de/biometrie-auf-dem-vormarsch-vom-passbild-zur-digitalen-identitaet/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Unser neues Wir]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 27 Aug 2025 11:13:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Wissenswertes]]></category>
		<category><![CDATA[Anonymität]]></category>
		<category><![CDATA[Biometrie-Daten]]></category>
		<category><![CDATA[Biometriko]]></category>
		<category><![CDATA[biometrisches Passfoto]]></category>
		<category><![CDATA[Bürgeramt]]></category>
		<category><![CDATA[Datenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Datensicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[digitale Identität]]></category>
		<category><![CDATA[digitale Kontrolle]]></category>
		<category><![CDATA[EES]]></category>
		<category><![CDATA[EU-Überwachung]]></category>
		<category><![CDATA[Freiheitsverlust]]></category>
		<category><![CDATA[Gesichtsscan]]></category>
		<category><![CDATA[ICAO-Norm]]></category>
		<category><![CDATA[Palantir]]></category>
		<category><![CDATA[Reisepass]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[Überwachung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.unserneueswir.de/?p=4965</guid>

					<description><![CDATA[Ab dem Jahr 2025 vollzieht sich in deutschen Bürgerämtern eine scheinbar unscheinbare, doch tiefgreifende Veränderung.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><button class="responsivevoice-button" type="button" title="ResponsiveVoice Tap to Start/Stop Speech" data-rvtts-action="speak" data-rvtts-text="Ab dem Jahr 2025 vollzieht sich in deutschen Bürgerämtern eine scheinbar unscheinbare, doch tiefgreifende Veränderung. Das klassische Passfoto, bislang ein statisches Abbild auf lichtempfindlichem Papier, wird durch ein hochstandardisiertes digitales Verfahren abgelöst. Unter der Bezeichnung Biometriko wird das menschliche Gesicht nicht mehr einfach fotografiert, sondern vermessen, in mathematische Werte zerlegt und nach international vereinbarten Normen verschlüsselt. Diese Technologie, die sich auf Standards der Internationalen Zivilluftfahrtorganisation (ICAO) stützt, zielt darauf ab, Personaldokumente maschinenlesbar und fälschungssicherer zu machen. Die offizielle Begründung lautet, die Sicherheit zu erhöhen und Prozesse zu modernisieren. Die Kehrseite der Medaille: Vom Bürger zur wandelnden Datei Kritische Stimmen sehen in dieser Entwicklung jedoch weit mehr als eine bloße Verwaltungsoptimierung. Sie bewerten den Schritt als fundamentalen Wandel im Verhältnis zwischen Staat und Bürger. Die individuelle Identität, einst Ausdruck menschlicher Einzigartigkeit, werde auf einen biometrischen Datensatz reduziert – eine maschinenlesbare Formel, die als digitaler Fingerabdruck des Gesichts dient. Die Sorge ist, dass der Mensch nicht mehr identifiziert wird, sondern zunehmend mit seiner digitalen ID gleichgesetzt wird. Zwar wird betont, die ursprünglichen Bilddaten würden nach der Erstellung der biometrischen Referenz gelöscht, doch das Misstrauen gegenüber dieser Zusage ist groß. Skepsis herrscht vor allem darüber, ob diese Löschung praktisch immer erfolgt und ob die gesetzlichen Grundlagen dafür dauerhaft Bestand haben. Eingebettet in ein globales Netz der Überwachung Das nationale System Biometriko ist kein isoliertes Projekt. Es fügt sich nahtlos in eine europäische und globale Strategie ein, die auf biometrische Identifikation und lückenlose Bewegungsverfolgung setzt. Ein treibender Faktor ist das geplante EU-Einreise-/Ausreisesystem (EES), das an den Außengrenzen der Union verpflichtend Gesichtsscans von Reisenden erfassen und deren Aufenthaltsdauer algorithmisch überwachen soll. Die hierfür verwendete Technologie ist im Kern identisch mit der, die nun in Bürgerämtern Einzug hält. Dies legt die Vermutung nahe, dass nationale Behörden zu Testfeldern für weitaus umfassendere Überwachungsarchitekturen werden. Die gewonnenen biometrischen Daten sind aufgrund der internationalen ICAO-Standards global kompatibel. Das bedeutet, dass die in Deutschland erfassten Informationen prinzipiell Anschluss an eine weltweite Infrastruktur finden können. Server und Datenleitungen kennen keine nationalen Grenzen. Es besteht die reale Gefahr, dass unter deutschem Recht erhobene biometrische Daten in transnationale Systeme eingespeist werden, die für gänzlich andere Zwecke konzipiert wurden. Die gefährliche Verknüpfung: Von der Ausweisbehörde zur sozialen Bewertung Die größte Bedrohung liegt in der nahtlosen Verknüpfbiometrischer Daten mit anderen Informationsquellen. Bewegungsprofile, Zahlungsvorgänge, Gesundheitsdaten oder Kommunikationsmuster könnten mit dem biometrischen Template fusionieren. Ein perfides Beispiel für diese Entwicklung liefert Großbritannien, wo der nationale Gesundheitsdienst NHS sensible Patientendaten an das umstrittene US-Unternehmen Palantir übergab. Palantir, dessen Wurzeln in der militärischen Datenanalyse liegen und dessen Software bereits von deutschen Polizeibehörden genutzt wird, steht exemplarisch für die Risiken dieser Datenfusion. Wenn ein Unternehmen, dessen CEO einst sagte, man töte Menschen auf der Grundlage von Daten, Zugang zu derart sensiblen Informationen erhält, verschwimmen die Grenzen zwischen ziviler Verwaltung und Überwachungsapparat. Die Möglichkeit, dass Menschen basierend auf algorithmischen Auswertungen sanktioniert, von Dienstleistungen ausgeschlossen oder in ihrer Mobilität eingeschränkt werden, erscheint plötzlich nicht mehr wie eine ferne Dystopie. Der stille Tod der Anonymität Die Einführung biometrischer Systeme wie Biometriko geschieht nicht mit einem großen Knall, sondern in vielen kleinen, bequemen Schritten. Der Besuch im Bürgeramt mutiert vom bürokratischen Akt zu einem Ritual der freiwilligen Datenpreisgabe. Für eine Gebühr von sechs Euro wird nicht nur ein neues Passbild erstellt, sondern im Kern die Hoheit über das eigene Gesicht aufgegeben. Die Anonymität, eine Grundvoraussetzung einer freien Gesellschaft, wird schrittweise abgeschafft. Die politische Rhetorik von Sicherheit und Bequemlichkeit überdeckt, dass hier eine Architektur der Kontrolle errichtet wird. Was als Hilfe für die Schwachen durch angeblich barrierearmere Identifikation beginnt, macht am Ende alle schwach, da niemand mehr außerhalb dieses digitalen Systems existieren kann. Das Gesicht wird zum universellen Schlüssel – und zur universellen Sperre. Eine abweichende Meinung, ein ungewöhnliches Bewegungsmuster oder eine kritische Haltung könnten in Zukunft ausreichen, um Türen zu verschließen. Die Freiheit endet vielleicht nicht durch Verbot, sondern mit einem stillen Gesichtsscan. Frage an dich Soll der Staat biometrische Gesichtsdaten für Pässe nutzen, um Sicherheit und Effizienz zu erhöhen, oder überwiegen die Risiken von Massenüberwachung und dem Verlust der Privatsphäre? Quelle: Dawid Snowden" data-rvtts-voice="Deutsch Female"><svg class="rvtts-icon" width="22" height="22" viewBox="0 0 22 22" fill="currentColor" aria-hidden="true" focusable="false"><path fill-rule="evenodd" clip-rule="evenodd" d="M11 0C4.92345 0 0 4.92345 0 11C0 13.2683 0.690345 15.3772 1.86621 17.1221L0.811724 21.0517L4.70345 20.0124C6.48621 21.2641 8.65586 22 11 22C17.0766 22 22 17.0766 22 11C22 4.92345 17.0766 0 11 0ZM3.99793 9.99862C3.99793 9.44483 4.44552 8.99724 4.99931 8.99724C5.5531 8.99724 6.00069 9.44483 6.00069 9.99862V12.0014C6.00069 12.5552 5.5531 13.0028 4.99931 13.0028C4.44552 13.0028 3.99793 12.5552 3.99793 12.0014V9.99862ZM8.99724 13.9966C8.99724 14.5503 8.54966 14.9979 7.99586 14.9979C7.44207 14.9979 6.99448 14.5503 6.99448 13.9966V7.99586C6.99448 7.44207 7.44207 6.99448 7.99586 6.99448C8.54966 6.99448 8.99724 7.44207 8.99724 7.99586V13.9966ZM12.0014 17.0007C12.0014 17.5545 11.5538 18.0021 11 18.0021C10.4462 18.0021 9.99862 17.5545 9.99862 17.0007V4.99931C9.99862 4.44552 10.4462 3.99793 11 3.99793C11.5538 3.99793 12.0014 4.44552 12.0014 4.99931V17.0007ZM14.9979 13.9966C14.9979 14.5503 14.5503 14.9979 13.9966 14.9979C13.4428 14.9979 12.9952 14.5503 12.9952 13.9966V7.99586C12.9952 7.44207 13.4428 6.99448 13.9966 6.99448C14.5503 6.99448 14.9979 7.44207 14.9979 7.99586V13.9966ZM18.0021 12.0014C18.0021 12.5552 17.5545 13.0028 17.0007 13.0028C16.4469 13.0028 15.9993 12.5552 15.9993 12.0014V9.99862C15.9993 9.44483 16.4469 8.99724 17.0007 8.99724C17.5545 8.99724 18.0021 9.44483 18.0021 9.99862V12.0014Z"/></svg><span class="responsivevoice-button__label">Listen to this</span></button></br></p>



<p class="wp-block-paragraph">Ab dem Jahr 2025 vollzieht sich in deutschen Bürgerämtern eine scheinbar unscheinbare, doch tiefgreifende Veränderung. Das klassische Passfoto, bislang ein statisches Abbild auf lichtempfindlichem Papier, wird durch ein hochstandardisiertes digitales Verfahren abgelöst. Unter der Bezeichnung Biometriko wird das menschliche Gesicht nicht mehr einfach fotografiert, sondern vermessen, in mathematische Werte zerlegt und nach international vereinbarten Normen verschlüsselt. Diese Technologie, die sich auf Standards der Internationalen Zivilluftfahrtorganisation (ICAO) stützt, zielt darauf ab, Personaldokumente maschinenlesbar und fälschungssicherer zu machen. Die offizielle Begründung lautet, die Sicherheit zu erhöhen und Prozesse zu modernisieren.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Die Kehrseite der Medaille: Vom Bürger zur wandelnden Datei</h4>



<p class="wp-block-paragraph">Kritische Stimmen sehen in dieser Entwicklung jedoch weit mehr als eine bloße Verwaltungsoptimierung. Sie bewerten den Schritt als fundamentalen Wandel im Verhältnis zwischen Staat und Bürger. Die individuelle Identität, einst Ausdruck menschlicher Einzigartigkeit, werde auf einen biometrischen Datensatz reduziert – eine maschinenlesbare Formel, die als digitaler Fingerabdruck des Gesichts dient. Die Sorge ist, dass der Mensch nicht mehr identifiziert wird, sondern zunehmend mit seiner digitalen ID gleichgesetzt wird. Zwar wird betont, die ursprünglichen Bilddaten würden nach der Erstellung der biometrischen Referenz gelöscht, doch das Misstrauen gegenüber dieser Zusage ist groß. Skepsis herrscht vor allem darüber, ob diese Löschung praktisch immer erfolgt und ob die gesetzlichen Grundlagen dafür dauerhaft Bestand haben.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Eingebettet in ein globales Netz der Überwachung</h4>



<p class="wp-block-paragraph">Das nationale System Biometriko ist kein isoliertes Projekt. Es fügt sich nahtlos in eine europäische und globale Strategie ein, die auf biometrische Identifikation und lückenlose Bewegungsverfolgung setzt. Ein treibender Faktor ist das geplante EU-Einreise-/Ausreisesystem (EES), das an den Außengrenzen der Union verpflichtend Gesichtsscans von Reisenden erfassen und deren Aufenthaltsdauer algorithmisch überwachen soll. Die hierfür verwendete Technologie ist im Kern identisch mit der, die nun in Bürgerämtern Einzug hält. Dies legt die Vermutung nahe, dass nationale Behörden zu Testfeldern für weitaus umfassendere Überwachungsarchitekturen werden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die gewonnenen biometrischen Daten sind aufgrund der internationalen ICAO-Standards global kompatibel. Das bedeutet, dass die in Deutschland erfassten Informationen prinzipiell Anschluss an eine weltweite Infrastruktur finden können. Server und Datenleitungen kennen keine nationalen Grenzen. Es besteht die reale Gefahr, dass unter deutschem Recht erhobene biometrische Daten in transnationale Systeme eingespeist werden, die für gänzlich andere Zwecke konzipiert wurden.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Die gefährliche Verknüpfung: Von der Ausweisbehörde zur sozialen Bewertung</h4>



<p class="wp-block-paragraph">Die größte Bedrohung liegt in der nahtlosen Verknüpfbiometrischer Daten mit anderen Informationsquellen. Bewegungsprofile, Zahlungsvorgänge, Gesundheitsdaten oder Kommunikationsmuster könnten mit dem biometrischen Template fusionieren. Ein perfides Beispiel für diese Entwicklung liefert Großbritannien, wo der nationale Gesundheitsdienst NHS sensible Patientendaten an das umstrittene US-Unternehmen Palantir übergab.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Palantir, dessen Wurzeln in der militärischen Datenanalyse liegen und dessen Software bereits von deutschen Polizeibehörden genutzt wird, steht exemplarisch für die Risiken dieser Datenfusion. Wenn ein Unternehmen, dessen CEO einst sagte, man töte Menschen auf der Grundlage von Daten, Zugang zu derart sensiblen Informationen erhält, verschwimmen die Grenzen zwischen ziviler Verwaltung und Überwachungsapparat. Die Möglichkeit, dass Menschen basierend auf algorithmischen Auswertungen sanktioniert, von Dienstleistungen ausgeschlossen oder in ihrer Mobilität eingeschränkt werden, erscheint plötzlich nicht mehr wie eine ferne Dystopie.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Der stille Tod der Anonymität</h4>



<p class="wp-block-paragraph">Die Einführung biometrischer Systeme wie Biometriko geschieht nicht mit einem großen Knall, sondern in vielen kleinen, bequemen Schritten. Der Besuch im Bürgeramt mutiert vom bürokratischen Akt zu einem Ritual der freiwilligen Datenpreisgabe. Für eine Gebühr von sechs Euro wird nicht nur ein neues Passbild erstellt, sondern im Kern die Hoheit über das eigene Gesicht aufgegeben. Die Anonymität, eine Grundvoraussetzung einer freien Gesellschaft, wird schrittweise abgeschafft.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die politische Rhetorik von Sicherheit und Bequemlichkeit überdeckt, dass hier eine Architektur der Kontrolle errichtet wird. Was als Hilfe für die Schwachen durch angeblich barrierearmere Identifikation beginnt, macht am Ende alle schwach, da niemand mehr außerhalb dieses digitalen Systems existieren kann. Das Gesicht wird zum universellen Schlüssel – und zur universellen Sperre. Eine abweichende Meinung, ein ungewöhnliches Bewegungsmuster oder eine kritische Haltung könnten in Zukunft ausreichen, um Türen zu verschließen. Die Freiheit endet vielleicht nicht durch Verbot, sondern mit einem stillen Gesichtsscan.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Frage an dich</h4>



<p class="wp-block-paragraph">Soll der Staat biometrische Gesichtsdaten für Pässe nutzen, um Sicherheit und Effizienz zu erhöhen, oder überwiegen die Risiken von Massenüberwachung und dem Verlust der Privatsphäre?</p>



<p class="wp-block-paragraph">Quelle: <a aria-label="Eduard Snowden (opens in a new tab)" href="https://www.youtube.com/watch?v=oVLxXJ5QnGM" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="ek-link">Dawid Snowden</a></p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.unserneueswir.de/biometrie-auf-dem-vormarsch-vom-passbild-zur-digitalen-identitaet/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
