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	<title>Frostschutz für Kräuter &#8211; Unser neues Wir</title>
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	<title>Frostschutz für Kräuter &#8211; Unser neues Wir</title>
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		<title>Kräuter im Winter</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Unser neues Wir]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 04 Jan 2022 22:02:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
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					<description><![CDATA[Im Winter lässt sich so manches Kraut im Wald bei einem Spaziergang entdecken. Auch in]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><button id="listenButton1" class="responsivevoice-button" type="button" value="Play" title="ResponsiveVoice Tap to Start/Stop Speech"><span>&#128266; Listen to this</span></button>
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                    responsiveVoice.speak("Im Winter lässt sich so manches Kraut im Wald bei einem Spaziergang entdecken. Auch in der kalten Jahreszeit werden wir von der Natur mit Vitaminen eingedeckt. Brennnessel Das wohl bekannteste Kraut ist die Brennnessel. Im Frühjahr wächst es rasant. Im Winter findest du öfters junge Triebe. Die Brennnessel ist eiweißreich und enthält u.a. die Mineralien Kalzium, Magnesium, Kalium, Eisen und Silicium sowie die Vitamine A und C. Die Samen enthalten Linolsäure, eine essenzielle mehrfach ungesättigte Fettsäure (Omega-6-Fettsäure) und Vitamin E. Die jungen Blätter des Echten Nelkenwurzes mischt du in den Salat, die älteren Blätter gibst du feingeschnitten Gemüsegerichte bei. Die dritte Möglichkeit ist, dass du sie getrocknet als Gewürz verwendet kannst. Gänseblümchen Das Gänseblümchen ist genauso bekannt wie die Brennnessel und wächst das ganze Jahr über. Es verfügt u.a. die Mineralstoffe Kalium, Kalzium, Eisen und Magnesium sowie Vitamin C und sekundäre Pflanzenstoffe wie z.B. Saponine, Gerbstoffe und Flavonoide. Gänseblümchen enthalten zudem Inulin. Dieser Ballaststoff gelangt unverdaut in den Dickdarm und wirkt verdauungsfördernd. Gundermann Den Gundermann findest du flach am Boden und er enthält Flavonoide, ätherische Öle, Bitterstoffe, Saponine, Lektine, Marrubiin sowie Gerbstoffe. Er kann dir z.B. bei Schnupfen helfen. Der Klee eignet sich als Beigabe zum Salat. Er enthält Proteine, Flavonoide, Salicylate, Cumarine, Glykoside, Vitamin B und C, ätherische Öle, Kalzium, Magnesium und Kalium. Löwenzahn Der Löwenzahn versucht auch im Winter Blätter auszubilden. In der Wurzel des Löwenzahns stecken viel Carotinoide, Zucker, Inulin und Vitamine wie C, E, Vitamin B. Die Blätter und Blüten sind reich an Mineralstoffen wie Kalium und Spurenelementen wie Zink und Kupfer. Der Löwenzahn ist verdauungsfördernd, appetitanregend und harntreibend. Die Vogelmiere dehnt sich auf ungeschützten Boden aus und bewahrt ihn vor Erosion. Vogelmiere Die Vogelmiere ist reich an den Vitaminen A, B und C. Weiterhin enthält die Vogelmiere Saponine, Flavonoide, Phenosäuren, Gerbstoffe, Cumarine und Kalium. Sie kann bei Husten, Lungenleiden und Rheumabeschwerden Linderung verschaffen. Spitzwegerich Den Spitzwegerich kannst du in kalten Monaten finden. Die zarten Blätter haben einen milden Geschmack. Auch diese kannst du dem Salat beimischen. Selbst Spitzwegerisch-Tee kannst du machen. Dieser wirkt gegen Erkältungen und die Schleimstoffen könnten Schmerzen bei, Husten lindern. Der Spitzwegerich enthält u.a. Vitamin C und B sowie die Mineralstoffe wie z.B. Kieselstoffe, Zink und Kalium. Die Blätter und Blütenähren haben einen Geschmack, die an Pilz erinnern. Wenn du nicht sicher bist, ob du die Kräuter richtig bestimmt hast, dann kauf dir das Buch Essbare Wildkräuter und ihre giftigen Doppelgänger: Wildkräuter sammeln - aber richtig. Hier klicken. Als Partner von Affiliate-Programmen verdient\"Unser neues Wir\" an qualifizierten Verkäufen. Für einen Einkauf über die Affiliate-Linkswird kein Mehrpreis berechnet.", "Deutsch Female");
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<p class="wp-block-paragraph"><span style="font-family: tahoma, arial, helvetica, sans-serif; font-size: 14pt;">Im Winter lässt sich so manches Kraut im Wald bei einem Spaziergang entdecken. Auch in der kalten Jahreszeit werden wir von der Natur mit Vitaminen eingedeckt.</span></p>



<p class="wp-block-paragraph"><span style="font-family: tahoma, arial, helvetica, sans-serif; font-size: 14pt;"><strong>Brennnessel</strong></span></p>



<p class="wp-block-paragraph"><span style="font-family: tahoma, arial, helvetica, sans-serif; font-size: 14pt;">Das wohl bekannteste Kraut ist die Brennnessel. Im Frühjahr wächst es rasant. Im Winter findest du öfters junge Triebe. Die Brennnessel ist eiweißreich und enthält u.a. die Mineralien Kalzium, Magnesium, Kalium, Eisen und Silicium sowie die Vitamine A und C. Die Samen enthalten Linolsäure, eine essenzielle mehrfach ungesättigte Fettsäure (Omega-6-Fettsäure) und Vitamin E. Die jungen Blätter des Echten Nelkenwurzes mischt du in den Salat, die älteren Blätter gibst du feingeschnitten Gemüsegerichte bei. Die dritte Möglichkeit ist, dass du sie getrocknet als Gewürz verwendet kannst.</span></p>



<figure class="wp-block-image"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1920" height="1280" src="https://www.unserneueswir.de/wp-content/uploads/2022/06/Gaensebluemchen-2022-03.jpg" alt="Gänseblümchen" class="wp-image-437" srcset="https://www.unserneueswir.de/wp-content/uploads/2022/06/Gaensebluemchen-2022-03.jpg 1920w, https://www.unserneueswir.de/wp-content/uploads/2022/06/Gaensebluemchen-2022-03-600x400.jpg 600w, https://www.unserneueswir.de/wp-content/uploads/2022/06/Gaensebluemchen-2022-03-300x200.jpg 300w, https://www.unserneueswir.de/wp-content/uploads/2022/06/Gaensebluemchen-2022-03-1024x683.jpg 1024w, https://www.unserneueswir.de/wp-content/uploads/2022/06/Gaensebluemchen-2022-03-768x512.jpg 768w, https://www.unserneueswir.de/wp-content/uploads/2022/06/Gaensebluemchen-2022-03-1536x1024.jpg 1536w, https://www.unserneueswir.de/wp-content/uploads/2022/06/Gaensebluemchen-2022-03-640x427.jpg 640w, https://www.unserneueswir.de/wp-content/uploads/2022/06/Gaensebluemchen-2022-03-390x260.jpg 390w, https://www.unserneueswir.de/wp-content/uploads/2022/06/Gaensebluemchen-2022-03-520x347.jpg 520w, https://www.unserneueswir.de/wp-content/uploads/2022/06/Gaensebluemchen-2022-03-740x493.jpg 740w" sizes="(max-width: 1920px) 100vw, 1920px" /></figure>



<p class="wp-block-paragraph"><span style="font-family: tahoma, arial, helvetica, sans-serif; font-size: 14pt;"></span><span style="font-family: tahoma, arial, helvetica, sans-serif; font-size: 14pt;"><strong>Gänseblümchen</strong></span></p>



<p class="wp-block-paragraph"><span style="font-family: tahoma, arial, helvetica, sans-serif; font-size: 14pt;">Das Gänseblümchen ist genauso bekannt wie die Brennnessel und wächst das ganze Jahr über. Es verfügt u.a. die Mineralstoffe Kalium, Kalzium, Eisen und Magnesium sowie Vitamin C und sekundäre Pflanzenstoffe wie z.B. Saponine, Gerbstoffe und Flavonoide. Gänseblümchen enthalten zudem Inulin. Dieser Ballaststoff gelangt unverdaut in den Dickdarm und wirkt verdauungsfördernd.</span></p>



<h4 class="wp-block-heading"><span style="font-family: tahoma, arial, helvetica, sans-serif; font-size: 14pt;"><strong>Gundermann</strong></span></h4>



<p class="wp-block-paragraph"><span style="font-family: tahoma, arial, helvetica, sans-serif; font-size: 14pt;">Den Gundermann findest du flach am Boden und er enthält Flavonoide, ätherische Öle, Bitterstoffe, Saponine, Lektine, Marrubiin sowie Gerbstoffe. Er kann dir z.B. bei Schnupfen helfen. Der Klee eignet sich als Beigabe zum Salat. Er enthält Proteine, Flavonoide, Salicylate, Cumarine, Glykoside, Vitamin B und C, ätherische Öle, Kalzium, Magnesium und Kalium.</span></p>



<figure class="wp-block-image aligncenter"><img decoding="async" width="1920" height="1035" src="https://www.unserneueswir.de/wp-content/uploads/2022/06/Loewenzahn-2022-03.jpg" alt="Löwenzahn" class="wp-image-436" srcset="https://www.unserneueswir.de/wp-content/uploads/2022/06/Loewenzahn-2022-03.jpg 1920w, https://www.unserneueswir.de/wp-content/uploads/2022/06/Loewenzahn-2022-03-600x323.jpg 600w, https://www.unserneueswir.de/wp-content/uploads/2022/06/Loewenzahn-2022-03-300x162.jpg 300w, https://www.unserneueswir.de/wp-content/uploads/2022/06/Loewenzahn-2022-03-1024x552.jpg 1024w, https://www.unserneueswir.de/wp-content/uploads/2022/06/Loewenzahn-2022-03-768x414.jpg 768w, https://www.unserneueswir.de/wp-content/uploads/2022/06/Loewenzahn-2022-03-1536x828.jpg 1536w, https://www.unserneueswir.de/wp-content/uploads/2022/06/Loewenzahn-2022-03-640x345.jpg 640w, https://www.unserneueswir.de/wp-content/uploads/2022/06/Loewenzahn-2022-03-520x280.jpg 520w, https://www.unserneueswir.de/wp-content/uploads/2022/06/Loewenzahn-2022-03-740x399.jpg 740w" sizes="(max-width: 1920px) 100vw, 1920px" /></figure>



<p class="wp-block-paragraph"><span style="font-family: tahoma, arial, helvetica, sans-serif; font-size: 14pt;"></span><span style="font-family: tahoma, arial, helvetica, sans-serif; font-size: 14pt;"><strong>Löwenzahn</strong></span></p>



<p class="wp-block-paragraph"><span style="font-family: tahoma, arial, helvetica, sans-serif; font-size: 14pt;">Der Löwenzahn versucht auch im Winter Blätter auszubilden. In der Wurzel des Löwenzahns stecken viel Carotinoide, Zucker, Inulin und Vitamine wie C, E, Vitamin B. Die Blätter und Blüten sind reich an Mineralstoffen wie Kalium und Spurenelementen wie Zink und Kupfer. Der Löwenzahn ist verdauungsfördernd, appetitanregend und harntreibend. Die Vogelmiere dehnt sich auf ungeschützten Boden aus und bewahrt ihn vor Erosion.</span></p>



<figure class="wp-block-image aligncenter"><img decoding="async" width="1920" height="1281" src="https://www.unserneueswir.de/wp-content/uploads/2022/06/Vogelmiere-2022.jpg" alt="Vogelmiere" class="wp-image-435" srcset="https://www.unserneueswir.de/wp-content/uploads/2022/06/Vogelmiere-2022.jpg 1920w, https://www.unserneueswir.de/wp-content/uploads/2022/06/Vogelmiere-2022-600x400.jpg 600w, https://www.unserneueswir.de/wp-content/uploads/2022/06/Vogelmiere-2022-300x200.jpg 300w, https://www.unserneueswir.de/wp-content/uploads/2022/06/Vogelmiere-2022-1024x683.jpg 1024w, https://www.unserneueswir.de/wp-content/uploads/2022/06/Vogelmiere-2022-768x512.jpg 768w, https://www.unserneueswir.de/wp-content/uploads/2022/06/Vogelmiere-2022-1536x1025.jpg 1536w, https://www.unserneueswir.de/wp-content/uploads/2022/06/Vogelmiere-2022-640x427.jpg 640w, https://www.unserneueswir.de/wp-content/uploads/2022/06/Vogelmiere-2022-390x260.jpg 390w, https://www.unserneueswir.de/wp-content/uploads/2022/06/Vogelmiere-2022-520x347.jpg 520w, https://www.unserneueswir.de/wp-content/uploads/2022/06/Vogelmiere-2022-740x494.jpg 740w" sizes="(max-width: 1920px) 100vw, 1920px" /></figure>



<p class="wp-block-paragraph"><span style="font-family: tahoma, arial, helvetica, sans-serif; font-size: 14pt;"></span><span style="font-family: tahoma, arial, helvetica, sans-serif; font-size: 14pt;"><strong>Vogelmiere</strong></span></p>



<p class="wp-block-paragraph"><span style="font-family: tahoma, arial, helvetica, sans-serif; font-size: 14pt;">Die Vogelmiere ist reich an den Vitaminen A, B und C. Weiterhin enthält die Vogelmiere Saponine, Flavonoide, Phenosäuren, Gerbstoffe, Cumarine und Kalium. Sie kann bei Husten, Lungenleiden und Rheumabeschwerden Linderung verschaffen.</span></p>



<figure class="wp-block-image aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" width="1920" height="1280" src="https://www.unserneueswir.de/wp-content/uploads/2022/06/Spitzwegerich-2022.jpg" alt="Spitzwegerich" class="wp-image-434" srcset="https://www.unserneueswir.de/wp-content/uploads/2022/06/Spitzwegerich-2022.jpg 1920w, https://www.unserneueswir.de/wp-content/uploads/2022/06/Spitzwegerich-2022-600x400.jpg 600w, https://www.unserneueswir.de/wp-content/uploads/2022/06/Spitzwegerich-2022-300x200.jpg 300w, https://www.unserneueswir.de/wp-content/uploads/2022/06/Spitzwegerich-2022-1024x683.jpg 1024w, https://www.unserneueswir.de/wp-content/uploads/2022/06/Spitzwegerich-2022-768x512.jpg 768w, https://www.unserneueswir.de/wp-content/uploads/2022/06/Spitzwegerich-2022-1536x1024.jpg 1536w, https://www.unserneueswir.de/wp-content/uploads/2022/06/Spitzwegerich-2022-640x427.jpg 640w, https://www.unserneueswir.de/wp-content/uploads/2022/06/Spitzwegerich-2022-390x260.jpg 390w, https://www.unserneueswir.de/wp-content/uploads/2022/06/Spitzwegerich-2022-520x347.jpg 520w, https://www.unserneueswir.de/wp-content/uploads/2022/06/Spitzwegerich-2022-740x493.jpg 740w" sizes="auto, (max-width: 1920px) 100vw, 1920px" /></figure>



<p class="wp-block-paragraph"><span style="font-family: tahoma, arial, helvetica, sans-serif; font-size: 14pt;"></span><span style="font-family: tahoma, arial, helvetica, sans-serif; font-size: 14pt;"><strong>Spitzwegerich</strong></span></p>



<p class="wp-block-paragraph"><span style="font-family: tahoma, arial, helvetica, sans-serif; font-size: 14pt;">Den Spitzwegerich kannst du in kalten Monaten finden. Die zarten Blätter haben einen milden Geschmack. Auch diese kannst du dem Salat beimischen. Selbst Spitzwegerisch-Tee kannst du machen. Dieser wirkt gegen Erkältungen und die Schleimstoffen könnten Schmerzen bei, Husten lindern. Der Spitzwegerich enthält u.a. Vitamin C und B sowie die Mineralstoffe wie z.B. Kieselstoffe, Zink und Kalium. Die Blätter und Blütenähren haben einen Geschmack, die an Pilz erinnern.</span></p>



<p class="wp-block-paragraph"><span style="font-family: tahoma, arial, helvetica, sans-serif; font-size: 14pt;">Wenn du nicht sicher bist, ob du die Kräuter richtig bestimmt hast, dann kauf dir das Buch Essbare Wildkräuter und ihre giftigen Doppelgänger: Wildkräuter sammeln &#8211; aber richtig.</span> <a href="https://amzn.to/4nE923V" target="_blank" aria-label="Hier klicken. (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" class="ek-link">Hier klicken.</a></p>



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