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	<title>Bio-Garten &#8211; Unser neues Wir</title>
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	<title>Bio-Garten &#8211; Unser neues Wir</title>
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		<title>Feldsalat anbauen: So gelingt der vitaminreiche Wintersalat</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Unser neues Wir]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 Oct 2021 01:10:22 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Feldsalat ist ein echter Klassiker in der kalten Jahreszeit. Früher wurde er wild gesammelt, heute]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><button class="responsivevoice-button" type="button" title="ResponsiveVoice Tap to Start/Stop Speech" data-rvtts-action="speak" data-rvtts-text="Feldsalat ist ein echter Klassiker in der kalten Jahreszeit. Früher wurde er wild gesammelt, heute kannst du ihn ganz einfach selbst anbauen. Mit seinem mild-nussigen Geschmack und einer Extraportion Vitamine ist er eine perfekte Bereicherung für deinen winterlichen Speiseplan. Besonders wertvoll macht ihn sein hoher Gehalt an Vitamin A (als Betacarotin), Vitamin B6, Vitamin C, Eisen, Kalium und Folsäure – eine echte Nährstoffbombe also! Die besten Sorten für deinen Anbau Nicht jeder Feldsalat ist gleich. Wenn du eine reiche Ernte haben möchtest, solltest du die richtige Sorte wählen. Besonders bewährt haben sich: „Fit“: Ideal für die Aussaat von August bis September, robust und überwinterungsfähig. „Juwabel“: Ebenfalls perfekt für die Herbstaussaat und winterhart, mit besonders zarten Blättern. Beide Sorten sind unkompliziert und liefern zuverlässig leckere Blätter – selbst bei kühleren Temperaturen. Der perfekte Standort für Feldsalat Feldsalat ist anspruchslos und wächst fast überall – im Gartenbeet, Hochbeet oder sogar im Balkonkasten. Wichtig ist ein nährstoffreicher Boden, der locker und durchlässig ist. Am besten gedeiht er an einem sonnigen bis halbschattigen Plätzchen. Falls dein Boden eher schwer oder lehmig ist, kannst du ihn mit etwas Kompost oder Sand auflockern. So vermeidest du Staunässe und sorgst dafür, dass die Wurzeln gut atmen können. Aussaat Schritt für Schritt: So klappt’s Feldsalat säst du am besten direkt ins Freiland aus. Hier hast du zwei Möglichkeiten: Breitwürfige Aussaat: Streue die Samen locker und gleichmäßig auf das vorbereitete Beet. Drücke sie leicht an und halte die Erde in den nächsten Tagen gut feucht. Reihenaussaat: Ziehe mit einem Stab eine etwa 2 cm tiefe Rille, säe die Samen dünn ein und bedecke sie mit Erde. Auch hier gilt: gut andrücken und feucht halten. Achte darauf, die Pflanzen nicht zu dicht zu säen, sonst können sich die Blätter nicht richtig entwickeln und werden gelb. Ein Abstand von etwa 5–10 cm zwischen den Pflanzen ist ideal. Pflege: Damit dein Feldsalat prächtig gedeiht Feldsalat ist pflegeleicht, aber ein paar Dinge solltest du beachten: Wasser: Halte die Erde gleichmäßig feucht, besonders in der Keimphase. Trockenheit führt zu hartem, bitterem Blattwerk. Unkraut jäten: Konkurrenz mag der Feldsalat nicht. Lockere zwischendurch den Boden und entferne unerwünschte Beikräuter. Frosthärte: Keine Sorge, leichte Minusgrade machen ihm nichts aus. Bei starkem Frost kannst du ihn mit einem Vlies schützen. Ernte-Tricks für längeren Genuss Du willst möglichst lange etwas von deinem Feldsalat haben? Dann ernte ihn richtig: Ganzes Röschen abschneiden: Mit einem scharfen Messer schneidest du die Pflanze knapp über der Wurzel ab. So bleiben die Blätter zusammen und du hast weniger Erde in der Schüssel. Blätter nachwachsen lassen: Wenn du nur die äußeren Blätter vorsichtig pflückst, treibt der Salat neu aus und du kannst mehrmals ernten. Ob im frischen Winter-Salat, als Topping für Suppen oder einfach pur mit einem guten Dressing – Feldsalat ist vielseitig und bringt selbst in der kalten Jahreszeit Frische auf den Teller. Mit diesen Tipps steht deiner eigenen Feldsalat-Ernte nichts mehr im Weg. Probier’s aus und genieße dein selbst angebautes Wintergrün!" data-rvtts-voice="Deutsch Female" data-rvtts-brand-url="https://responsivevoice.org/?utm_source=wordpress-plugin&amp;utm_medium=referral&amp;utm_campaign=powered-by" data-rvtts-brand-label="Powered by ResponsiveVoice"><svg class="rvtts-icon" width="22" height="22" viewBox="0 0 22 22" fill="currentColor" aria-hidden="true" focusable="false"><path fill-rule="evenodd" clip-rule="evenodd" d="M11 0C4.92345 0 0 4.92345 0 11C0 13.2683 0.690345 15.3772 1.86621 17.1221L0.811724 21.0517L4.70345 20.0124C6.48621 21.2641 8.65586 22 11 22C17.0766 22 22 17.0766 22 11C22 4.92345 17.0766 0 11 0ZM3.99793 9.99862C3.99793 9.44483 4.44552 8.99724 4.99931 8.99724C5.5531 8.99724 6.00069 9.44483 6.00069 9.99862V12.0014C6.00069 12.5552 5.5531 13.0028 4.99931 13.0028C4.44552 13.0028 3.99793 12.5552 3.99793 12.0014V9.99862ZM8.99724 13.9966C8.99724 14.5503 8.54966 14.9979 7.99586 14.9979C7.44207 14.9979 6.99448 14.5503 6.99448 13.9966V7.99586C6.99448 7.44207 7.44207 6.99448 7.99586 6.99448C8.54966 6.99448 8.99724 7.44207 8.99724 7.99586V13.9966ZM12.0014 17.0007C12.0014 17.5545 11.5538 18.0021 11 18.0021C10.4462 18.0021 9.99862 17.5545 9.99862 17.0007V4.99931C9.99862 4.44552 10.4462 3.99793 11 3.99793C11.5538 3.99793 12.0014 4.44552 12.0014 4.99931V17.0007ZM14.9979 13.9966C14.9979 14.5503 14.5503 14.9979 13.9966 14.9979C13.4428 14.9979 12.9952 14.5503 12.9952 13.9966V7.99586C12.9952 7.44207 13.4428 6.99448 13.9966 6.99448C14.5503 6.99448 14.9979 7.44207 14.9979 7.99586V13.9966ZM18.0021 12.0014C18.0021 12.5552 17.5545 13.0028 17.0007 13.0028C16.4469 13.0028 15.9993 12.5552 15.9993 12.0014V9.99862C15.9993 9.44483 16.4469 8.99724 17.0007 8.99724C17.5545 8.99724 18.0021 9.44483 18.0021 9.99862V12.0014Z"/></svg><span class="responsivevoice-button__label">Listen to this</span></button></br></p>



<p class="wp-block-paragraph">Feldsalat ist ein echter Klassiker in der kalten Jahreszeit. Früher wurde er wild gesammelt, heute kannst du ihn ganz einfach selbst anbauen. Mit seinem mild-nussigen Geschmack und einer Extraportion Vitamine ist er eine perfekte Bereicherung für deinen winterlichen Speiseplan. Besonders wertvoll macht ihn sein hoher Gehalt an Vitamin A (als Betacarotin), Vitamin B6, Vitamin C, Eisen, Kalium und Folsäure – eine echte Nährstoffbombe also!</p>



<h4 class="wp-block-heading"><strong>Die besten Sorten für deinen Anbau</strong></h4>



<p class="wp-block-paragraph">Nicht jeder Feldsalat ist gleich. Wenn du eine reiche Ernte haben möchtest, solltest du die richtige Sorte wählen. Besonders bewährt haben sich:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>„Fit“</strong>: Ideal für die Aussaat von August bis September, robust und überwinterungsfähig.</li>



<li><strong>„Juwabel“</strong>: Ebenfalls perfekt für die Herbstaussaat und winterhart, mit besonders zarten Blättern.</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Beide Sorten sind unkompliziert und liefern zuverlässig leckere Blätter – selbst bei kühleren Temperaturen.</p>



<h4 class="wp-block-heading"><strong>Der perfekte Standort für Feldsalat</strong></h4>



<p class="wp-block-paragraph">Feldsalat ist anspruchslos und wächst fast überall – im Gartenbeet, Hochbeet oder sogar im Balkonkasten. Wichtig ist ein nährstoffreicher Boden, der locker und durchlässig ist. Am besten gedeiht er an einem sonnigen bis halbschattigen Plätzchen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Falls dein Boden eher schwer oder lehmig ist, kannst du ihn mit etwas Kompost oder Sand auflockern. So vermeidest du Staunässe und sorgst dafür, dass die Wurzeln gut atmen können.</p>



<h4 class="wp-block-heading"><strong>Aussaat Schritt für Schritt: So klappt’s</strong></h4>



<p class="wp-block-paragraph">Feldsalat säst du am besten direkt ins Freiland aus. Hier hast du zwei Möglichkeiten:</p>



<ol start="1" class="wp-block-list">
<li><strong>Breitwürfige Aussaat</strong>: Streue die Samen locker und gleichmäßig auf das vorbereitete Beet. Drücke sie leicht an und halte die Erde in den nächsten Tagen gut feucht.</li>



<li><strong>Reihenaussaat</strong>: Ziehe mit einem Stab eine etwa 2 cm tiefe Rille, säe die Samen dünn ein und bedecke sie mit Erde. Auch hier gilt: gut andrücken und feucht halten.</li>
</ol>



<p class="wp-block-paragraph">Achte darauf, die Pflanzen nicht zu dicht zu säen, sonst können sich die Blätter nicht richtig entwickeln und werden gelb. Ein Abstand von etwa 5–10 cm zwischen den Pflanzen ist ideal.</p>



<h4 class="wp-block-heading"><strong>Pflege: Damit dein Feldsalat prächtig gedeiht</strong></h4>



<p class="wp-block-paragraph">Feldsalat ist pflegeleicht, aber ein paar Dinge solltest du beachten:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Wasser</strong>: Halte die Erde gleichmäßig feucht, besonders in der Keimphase. Trockenheit führt zu hartem, bitterem Blattwerk.</li>



<li><strong>Unkraut jäten</strong>: Konkurrenz mag der Feldsalat nicht. Lockere zwischendurch den Boden und entferne unerwünschte Beikräuter.</li>



<li><strong>Frosthärte</strong>: Keine Sorge, leichte Minusgrade machen ihm nichts aus. Bei starkem Frost kannst du ihn mit einem Vlies schützen.</li>
</ul>



<h4 class="wp-block-heading"><strong>Ernte-Tricks für längeren Genuss</strong></h4>



<p class="wp-block-paragraph">Du willst möglichst lange etwas von deinem Feldsalat haben? Dann ernte ihn richtig:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Ganzes Röschen abschneiden</strong>: Mit einem scharfen Messer schneidest du die Pflanze knapp über der Wurzel ab. So bleiben die Blätter zusammen und du hast weniger Erde in der Schüssel.</li>



<li><strong>Blätter nachwachsen lassen</strong>: Wenn du nur die äußeren Blätter vorsichtig pflückst, treibt der Salat neu aus und du kannst mehrmals ernten.</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Ob im frischen Winter-Salat, als Topping für Suppen oder einfach pur mit einem guten Dressing – Feldsalat ist vielseitig und bringt selbst in der kalten Jahreszeit Frische auf den Teller.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mit diesen Tipps steht deiner eigenen Feldsalat-Ernte nichts mehr im Weg. Probier’s aus und genieße dein selbst angebautes Wintergrün!</p>
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		<title>Mangold anbauen: So gelingt dir die Kultivierung im eigenen Garten</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Unser neues Wir]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Oct 2021 07:44:21 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Mangold ist ein vielseitiges und pflegeleichtes Gemüse, das mit seinen farbenfrohen Stielen und großen Blättern]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><button class="responsivevoice-button" type="button" title="ResponsiveVoice Tap to Start/Stop Speech" data-rvtts-action="speak" data-rvtts-text="Mangold ist ein vielseitiges und pflegeleichtes Gemüse, das mit seinen farbenfrohen Stielen und großen Blättern nicht nur optisch überzeugt, sondern auch reich an Nährstoffen ist. Ob du ihn einjährig oder zweijährig anbaust, hängt von deiner gewünschten Erntezeit ab. Mit ein paar einfachen Tipps kannst du erfolgreich Mangold in deinem Garten ziehen. Die richtige Aussaat: Wann und wie pflanzt du Mangold? Möchtest du schon im Frühsommer ernten, säst du einjährigen Mangold zwischen Ende März und Mai direkt ins Freiland. Die Ernte erfolgt dann im Juni und Juli. Planst du eine spätere Ernte oder möchtest die Pflanzen überwintern, ist die Aussaat im Juli oder August ideal. Der zweijährige Mangold wird im Herbst geerntet und kann bei milder Witterung sogar im Beet bleiben. Falls du einen frühen Start bevorzugst, kannst du Mangold ab Anfang März auf der Fensterbank oder im Gewächshaus vorziehen. Wichtig ist ein warmer, heller Standort. Säe die Samen etwa ein bis drei Zentimeter tief in Anzuchterde und halte sie gleichmäßig feucht. Sobald keine starken Fröste mehr drohen – meist ab April – dürfen die Jungpflanzen ins Freiland. Der optimale Standort: Boden und Platzbedarf Mangold liebt nährstoffreiche Erde. Bevor du aussäst, lockere den Boden gut auf und arbeite Kompost oder Hornspäne ein. Das fördert das Wachstum und sorgt für kräftige Pflanzen. Die Samen kommen etwa zwei Zentimeter tief in die Erde. Da Mangold recht groß wird, solltest du zwischen den Pflanzen 25 bis 40 cm Abstand halten. Bei mehreren Reihen empfiehlt sich ein Reihenabstand von etwa 40 cm, damit sich die Blätter später gut entfalten können. Pflege: So bleibt dein Mangold gesund und kräftig Mangold ist ein durstiges Gemüse. Besonders an heißen Tagen braucht er regelmäßig Wasser. Zeigen die Blätter erste Schlappheitserscheinungen, ist das ein deutliches Zeichen für Wassermangel. Gieße am besten morgens oder abends direkt an die Wurzeln, um die Blätter trocken zu halten und Pilzkrankheiten vorzubeugen. Ein häufiges Problem bei zu engem Stand ist Mehltau, ein weißer Belag auf den Blättern. Vorbeugend hilft der richtige Pflanzabstand und eine gute Luftzirkulation. Auch Blattläuse können Jungpflanzen befallen. Kontrolliere die Blätter regelmäßig und spüle die Schädlinge bei Bedarf mit Wasser ab. Gute Nachbarn: Diese Pflanzen passen zum Mangold Nicht jedes Gemüse verträgt sich gleich gut. Glücklicherweise hat Mangold einige ideale Beetpartner, die sein Wachstum fördern. Dazu gehören Bohnen, Kohl, Möhren, Radieschen und Rettich. Sie beanspruchen den Boden auf unterschiedliche Weise und verhindern so eine einseitige Nährstoffauslaugung. Ernte: Wann und wie schneidest du Mangold? Sobald die Blätter etwa 30 cm groß sind, ist der Mangold erntereif. Schneide immer die äußeren Blätter nah am Boden ab, während die Herzblätter stehen bleiben. So kann die Pflanze weiterwachsen und du hast über einen längeren Zeitraum frischen Mangold. Da die Blätter nach der Ernte schnell welken, solltest du nur so viel schneiden, wie du wirklich brauchst. Frisch geernteter Mangold schmeckt am besten – ob gedünstet, in Suppen oder als knackiger Salat. Mit diesen Tipps steht deinem eigenen Mangold-Anbau nichts mehr im Wege. Probier es aus und genieße das frische Grün aus deinem Garten!" data-rvtts-voice="Deutsch Female" data-rvtts-brand-url="https://responsivevoice.org/?utm_source=wordpress-plugin&amp;utm_medium=referral&amp;utm_campaign=powered-by" data-rvtts-brand-label="Powered by ResponsiveVoice"><svg class="rvtts-icon" width="22" height="22" viewBox="0 0 22 22" fill="currentColor" aria-hidden="true" focusable="false"><path fill-rule="evenodd" clip-rule="evenodd" d="M11 0C4.92345 0 0 4.92345 0 11C0 13.2683 0.690345 15.3772 1.86621 17.1221L0.811724 21.0517L4.70345 20.0124C6.48621 21.2641 8.65586 22 11 22C17.0766 22 22 17.0766 22 11C22 4.92345 17.0766 0 11 0ZM3.99793 9.99862C3.99793 9.44483 4.44552 8.99724 4.99931 8.99724C5.5531 8.99724 6.00069 9.44483 6.00069 9.99862V12.0014C6.00069 12.5552 5.5531 13.0028 4.99931 13.0028C4.44552 13.0028 3.99793 12.5552 3.99793 12.0014V9.99862ZM8.99724 13.9966C8.99724 14.5503 8.54966 14.9979 7.99586 14.9979C7.44207 14.9979 6.99448 14.5503 6.99448 13.9966V7.99586C6.99448 7.44207 7.44207 6.99448 7.99586 6.99448C8.54966 6.99448 8.99724 7.44207 8.99724 7.99586V13.9966ZM12.0014 17.0007C12.0014 17.5545 11.5538 18.0021 11 18.0021C10.4462 18.0021 9.99862 17.5545 9.99862 17.0007V4.99931C9.99862 4.44552 10.4462 3.99793 11 3.99793C11.5538 3.99793 12.0014 4.44552 12.0014 4.99931V17.0007ZM14.9979 13.9966C14.9979 14.5503 14.5503 14.9979 13.9966 14.9979C13.4428 14.9979 12.9952 14.5503 12.9952 13.9966V7.99586C12.9952 7.44207 13.4428 6.99448 13.9966 6.99448C14.5503 6.99448 14.9979 7.44207 14.9979 7.99586V13.9966ZM18.0021 12.0014C18.0021 12.5552 17.5545 13.0028 17.0007 13.0028C16.4469 13.0028 15.9993 12.5552 15.9993 12.0014V9.99862C15.9993 9.44483 16.4469 8.99724 17.0007 8.99724C17.5545 8.99724 18.0021 9.44483 18.0021 9.99862V12.0014Z"/></svg><span class="responsivevoice-button__label">Listen to this</span></button></br></p>



<p class="wp-block-paragraph">Mangold ist ein vielseitiges und pflegeleichtes Gemüse, das mit seinen farbenfrohen Stielen und großen Blättern nicht nur optisch überzeugt, sondern auch reich an Nährstoffen ist. Ob du ihn einjährig oder zweijährig anbaust, hängt von deiner gewünschten Erntezeit ab. Mit ein paar einfachen Tipps kannst du erfolgreich Mangold in deinem Garten ziehen.</p>



<h4 class="wp-block-heading"><strong>Die richtige Aussaat: Wann und wie pflanzt du Mangold?</strong></h4>



<p class="wp-block-paragraph">Möchtest du schon im Frühsommer ernten, säst du einjährigen Mangold zwischen Ende März und Mai direkt ins Freiland. Die Ernte erfolgt dann im Juni und Juli. Planst du eine spätere Ernte oder möchtest die Pflanzen überwintern, ist die Aussaat im Juli oder August ideal. Der zweijährige Mangold wird im Herbst geerntet und kann bei milder Witterung sogar im Beet bleiben.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Falls du einen frühen Start bevorzugst, kannst du Mangold ab Anfang März auf der Fensterbank oder im Gewächshaus vorziehen. Wichtig ist ein warmer, heller Standort. Säe die Samen etwa ein bis drei Zentimeter tief in Anzuchterde und halte sie gleichmäßig feucht. Sobald keine starken Fröste mehr drohen – meist ab April – dürfen die Jungpflanzen ins Freiland.</p>



<h4 class="wp-block-heading"><strong>Der optimale Standort: Boden und Platzbedarf</strong></h4>



<p class="wp-block-paragraph">Mangold liebt nährstoffreiche Erde. Bevor du aussäst, lockere den Boden gut auf und arbeite Kompost oder Hornspäne ein. Das fördert das Wachstum und sorgt für kräftige Pflanzen. Die Samen kommen etwa zwei Zentimeter tief in die Erde. Da Mangold recht groß wird, solltest du zwischen den Pflanzen 25 bis 40 cm Abstand halten. Bei mehreren Reihen empfiehlt sich ein Reihenabstand von etwa 40 cm, damit sich die Blätter später gut entfalten können.</p>



<h4 class="wp-block-heading"><strong>Pflege: So bleibt dein Mangold gesund und kräftig</strong></h4>



<p class="wp-block-paragraph">Mangold ist ein durstiges Gemüse. Besonders an heißen Tagen braucht er regelmäßig Wasser. Zeigen die Blätter erste Schlappheitserscheinungen, ist das ein deutliches Zeichen für Wassermangel. Gieße am besten morgens oder abends direkt an die Wurzeln, um die Blätter trocken zu halten und Pilzkrankheiten vorzubeugen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ein häufiges Problem bei zu engem Stand ist Mehltau, ein weißer Belag auf den Blättern. Vorbeugend hilft der richtige Pflanzabstand und eine gute Luftzirkulation. Auch Blattläuse können Jungpflanzen befallen. Kontrolliere die Blätter regelmäßig und spüle die Schädlinge bei Bedarf mit Wasser ab.</p>



<h4 class="wp-block-heading"><strong>Gute Nachbarn: Diese Pflanzen passen zum Mangold</strong></h4>



<p class="wp-block-paragraph">Nicht jedes Gemüse verträgt sich gleich gut. Glücklicherweise hat Mangold einige ideale Beetpartner, die sein Wachstum fördern. Dazu gehören Bohnen, Kohl, Möhren, Radieschen und Rettich. Sie beanspruchen den Boden auf unterschiedliche Weise und verhindern so eine einseitige Nährstoffauslaugung.</p>



<h4 class="wp-block-heading"><strong>Ernte: Wann und wie schneidest du Mangold?</strong></h4>



<p class="wp-block-paragraph">Sobald die Blätter etwa 30 cm groß sind, ist der Mangold erntereif. Schneide immer die äußeren Blätter nah am Boden ab, während die Herzblätter stehen bleiben. So kann die Pflanze weiterwachsen und du hast über einen längeren Zeitraum frischen Mangold.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Da die Blätter nach der Ernte schnell welken, solltest du nur so viel schneiden, wie du wirklich brauchst. Frisch geernteter Mangold schmeckt am besten – ob gedünstet, in Suppen oder als knackiger Salat.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mit diesen Tipps steht deinem eigenen Mangold-Anbau nichts mehr im Wege. Probier es aus und genieße das frische Grün aus deinem Garten!</p>
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		<title>So legst du einen Nutzgarten an</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Unser neues Wir]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 Oct 2021 05:21:54 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Einen eigenen Nutzgarten anzulegen, ist eine lohnende Aufgabe – frisches Gemüse, knackiges Obst und aromatische]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><button class="responsivevoice-button" type="button" title="ResponsiveVoice Tap to Start/Stop Speech" data-rvtts-action="speak" data-rvtts-text="Einen eigenen Nutzgarten anzulegen, ist eine lohnende Aufgabe – frisches Gemüse, knackiges Obst und aromatische Kräuter aus dem eigenen Anbau schmecken einfach besser. Doch bevor du mit dem Pflanzen beginnst, solltest du einige wichtige Faktoren beachten, damit dein Garten erfolgreich gedeiht. Die richtige Lage und Bodenbeschaffenheit Der Standort deines Gartens und die Beschaffenheit des Bodens sind entscheidend für eine reiche Ernte. Beobachte zunächst, welche Bereiche deines Gartens in der Sonne, im Halbschatten oder im Schatten liegen, denn verschiedene Pflanzen haben unterschiedliche Lichtbedürfnisse. Ebenso wichtig ist die Bodenqualität. Prüfe, ob der Boden sauer, sandig oder lehmig ist. Jede Bodenart hat ihre Vor- und Nachteile: Humusreicher Boden speichert viel Wasser, neigt aber zur Versauerung. Durch die Zugabe von Kalk lässt sich dies ausgleichen. Sandiger Boden ist sehr durchlässig, was dazu führt, dass Wasser und Nährstoffe schnell ausgeschwemmt werden. Hier hilft die Beimischung von Kompost oder Tonmineralien. Lehmboden gilt als ideal, da er eine gute Balance zwischen Wasserspeicherung und Durchlässigkeit bietet und Nährstoffe optimal bindet. Planung: Der Schlüssel zum erfolgreichen Nutzgarten Bevor du mit dem Pflanzen beginnst, solltest du einen detaillierten Plan erstellen. Überlege dir, welche Gemüsesorten, Obstbäume und Kräuter du anbauen möchtest und ordne sie nach ihren Standortbedürfnissen an. Achte dabei auf ausreichend Abstand zwischen den Pflanzen: Obstbäume sollten mindestens sechs Meter voneinander entfernt stehen, damit sie genug Platz für ihr Wurzelwerk und ihre Krone haben. Beerensträucher benötigen etwa 1,50 Meter Abstand, um sich optimal zu entwickeln. Gemüsebeete sollten so angelegt werden, dass sie später gut zugänglich sind und die Pflanzen nicht um Licht konkurrieren müssen. Praktische Tipps für die Anordnung Platziere deinen Kräutergarten in der Nähe des Hauses, damit du bei Bedarf schnell frische Kräuter ernten kannst. Der Komposthaufen hingegen sollte etwas abseits liegen, um unangenehme Gerüche zu vermeiden. Ein weiterer wichtiger Punkt ist die Wasserversorgung. Sammle Regenwasser in einer Tonne, um in trockenen Phasen genügend Gießwasser zur Verfügung zu haben. Die richtige Bodenvorbereitung Bevor du mit der Aussaat beginnst, lockere den Boden gründlich auf. Das Umgraben verbessert die Belüftung und erleichtert den Wurzeln das Anwachsen. Arbeite dabei Kompost oder organischen Dünger ein, um die Nährstoffversorgung zu optimieren. Dein Nutzgarten – Schritt für Schritt Mit der richtigen Planung und Vorbereitung steht einer ertragreichen Ernte nichts im Wege. Falls du noch Fragen hast oder individuelle Tipps benötigst, helfe ich dir gerne weiter. Viel Erfolg beim Anlegen deines Nutzgartens!" data-rvtts-voice="Deutsch Female" data-rvtts-brand-url="https://responsivevoice.org/?utm_source=wordpress-plugin&amp;utm_medium=referral&amp;utm_campaign=powered-by" data-rvtts-brand-label="Powered by ResponsiveVoice"><svg class="rvtts-icon" width="22" height="22" viewBox="0 0 22 22" fill="currentColor" aria-hidden="true" focusable="false"><path fill-rule="evenodd" clip-rule="evenodd" d="M11 0C4.92345 0 0 4.92345 0 11C0 13.2683 0.690345 15.3772 1.86621 17.1221L0.811724 21.0517L4.70345 20.0124C6.48621 21.2641 8.65586 22 11 22C17.0766 22 22 17.0766 22 11C22 4.92345 17.0766 0 11 0ZM3.99793 9.99862C3.99793 9.44483 4.44552 8.99724 4.99931 8.99724C5.5531 8.99724 6.00069 9.44483 6.00069 9.99862V12.0014C6.00069 12.5552 5.5531 13.0028 4.99931 13.0028C4.44552 13.0028 3.99793 12.5552 3.99793 12.0014V9.99862ZM8.99724 13.9966C8.99724 14.5503 8.54966 14.9979 7.99586 14.9979C7.44207 14.9979 6.99448 14.5503 6.99448 13.9966V7.99586C6.99448 7.44207 7.44207 6.99448 7.99586 6.99448C8.54966 6.99448 8.99724 7.44207 8.99724 7.99586V13.9966ZM12.0014 17.0007C12.0014 17.5545 11.5538 18.0021 11 18.0021C10.4462 18.0021 9.99862 17.5545 9.99862 17.0007V4.99931C9.99862 4.44552 10.4462 3.99793 11 3.99793C11.5538 3.99793 12.0014 4.44552 12.0014 4.99931V17.0007ZM14.9979 13.9966C14.9979 14.5503 14.5503 14.9979 13.9966 14.9979C13.4428 14.9979 12.9952 14.5503 12.9952 13.9966V7.99586C12.9952 7.44207 13.4428 6.99448 13.9966 6.99448C14.5503 6.99448 14.9979 7.44207 14.9979 7.99586V13.9966ZM18.0021 12.0014C18.0021 12.5552 17.5545 13.0028 17.0007 13.0028C16.4469 13.0028 15.9993 12.5552 15.9993 12.0014V9.99862C15.9993 9.44483 16.4469 8.99724 17.0007 8.99724C17.5545 8.99724 18.0021 9.44483 18.0021 9.99862V12.0014Z"/></svg><span class="responsivevoice-button__label">Listen to this</span></button></br></p>



<p class="wp-block-paragraph"> Einen eigenen Nutzgarten anzulegen, ist eine lohnende Aufgabe – frisches Gemüse, knackiges Obst und aromatische Kräuter aus dem eigenen Anbau schmecken einfach besser. Doch bevor du mit dem Pflanzen beginnst, solltest du einige wichtige Faktoren beachten, damit dein Garten erfolgreich gedeiht.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Die richtige Lage und Bodenbeschaffenheit</h4>



<p class="wp-block-paragraph">Der Standort deines Gartens und die Beschaffenheit des Bodens sind entscheidend für eine reiche Ernte. Beobachte zunächst, welche Bereiche deines Gartens in der Sonne, im Halbschatten oder im Schatten liegen, denn verschiedene Pflanzen haben unterschiedliche Lichtbedürfnisse.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ebenso wichtig ist die Bodenqualität. Prüfe, ob der Boden sauer, sandig oder lehmig ist. Jede Bodenart hat ihre Vor- und Nachteile:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Humusreicher Boden</strong>&nbsp;speichert viel Wasser, neigt aber zur Versauerung. Durch die Zugabe von Kalk lässt sich dies ausgleichen.</li>



<li><strong>Sandiger Boden</strong>&nbsp;ist sehr durchlässig, was dazu führt, dass Wasser und Nährstoffe schnell ausgeschwemmt werden. Hier hilft die Beimischung von Kompost oder Tonmineralien.</li>



<li><strong>Lehmboden</strong>&nbsp;gilt als ideal, da er eine gute Balance zwischen Wasserspeicherung und Durchlässigkeit bietet und Nährstoffe optimal bindet.</li>
</ul>



<figure class="wp-block-image aligncenter"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1920" height="1280" src="https://www.unserneueswir.de/wp-content/uploads/2021/10/Nutzgarten-2021-01.jpg" alt="Anlegen eines Nutzgartens" class="wp-image-641" srcset="https://www.unserneueswir.de/wp-content/uploads/2021/10/Nutzgarten-2021-01.jpg 1920w, https://www.unserneueswir.de/wp-content/uploads/2021/10/Nutzgarten-2021-01-600x400.jpg 600w, https://www.unserneueswir.de/wp-content/uploads/2021/10/Nutzgarten-2021-01-300x200.jpg 300w, https://www.unserneueswir.de/wp-content/uploads/2021/10/Nutzgarten-2021-01-1024x683.jpg 1024w, https://www.unserneueswir.de/wp-content/uploads/2021/10/Nutzgarten-2021-01-768x512.jpg 768w, https://www.unserneueswir.de/wp-content/uploads/2021/10/Nutzgarten-2021-01-1536x1024.jpg 1536w, https://www.unserneueswir.de/wp-content/uploads/2021/10/Nutzgarten-2021-01-640x427.jpg 640w, https://www.unserneueswir.de/wp-content/uploads/2021/10/Nutzgarten-2021-01-390x260.jpg 390w, https://www.unserneueswir.de/wp-content/uploads/2021/10/Nutzgarten-2021-01-520x347.jpg 520w, https://www.unserneueswir.de/wp-content/uploads/2021/10/Nutzgarten-2021-01-740x493.jpg 740w" sizes="(max-width: 1920px) 100vw, 1920px" /></figure>



<h4 class="wp-block-heading">Planung: Der Schlüssel zum erfolgreichen Nutzgarten</h4>



<p class="wp-block-paragraph">Bevor du mit dem Pflanzen beginnst, solltest du einen detaillierten Plan erstellen. Überlege dir, welche Gemüsesorten, Obstbäume und Kräuter du anbauen möchtest und ordne sie nach ihren Standortbedürfnissen an.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Achte dabei auf ausreichend Abstand zwischen den Pflanzen:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Obstbäume</strong>&nbsp;sollten mindestens sechs Meter voneinander entfernt stehen, damit sie genug Platz für ihr Wurzelwerk und ihre Krone haben.</li>



<li><strong>Beerensträucher</strong>&nbsp;benötigen etwa 1,50 Meter Abstand, um sich optimal zu entwickeln.</li>



<li><strong>Gemüsebeete</strong>&nbsp;sollten so angelegt werden, dass sie später gut zugänglich sind und die Pflanzen nicht um Licht konkurrieren müssen.</li>
</ul>



<h4 class="wp-block-heading">Praktische Tipps für die Anordnung</h4>



<p class="wp-block-paragraph">Platziere deinen&nbsp;<strong>Kräutergarten</strong>&nbsp;in der Nähe des Hauses, damit du bei Bedarf schnell frische Kräuter ernten kannst. Der&nbsp;<strong>Komposthaufen</strong>&nbsp;hingegen sollte etwas abseits liegen, um unangenehme Gerüche zu vermeiden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ein weiterer wichtiger Punkt ist die&nbsp;<strong>Wasserversorgung</strong>. Sammle Regenwasser in einer Tonne, um in trockenen Phasen genügend Gießwasser zur Verfügung zu haben.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Die richtige Bodenvorbereitung</h4>



<p class="wp-block-paragraph">Bevor du mit der Aussaat beginnst, lockere den Boden gründlich auf. Das Umgraben verbessert die Belüftung und erleichtert den Wurzeln das Anwachsen. Arbeite dabei Kompost oder organischen Dünger ein, um die Nährstoffversorgung zu optimieren.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Dein Nutzgarten – Schritt für Schritt</h4>



<p class="wp-block-paragraph">Mit der richtigen Planung und Vorbereitung steht einer ertragreichen Ernte nichts im Wege. Falls du noch Fragen hast oder individuelle Tipps benötigst, helfe ich dir gerne weiter. Viel Erfolg beim Anlegen deines Nutzgartens!</p>
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