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		<title>Nahrung als Medizin: Welche Lebensmittel bestimmte Organe unterstützen</title>
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		<pubDate>Sun, 17 May 2026 11:13:00 +0000</pubDate>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><button class="responsivevoice-button" type="button" title="ResponsiveVoice Tap to Start/Stop Speech" data-rvtts-action="speak" data-rvtts-text="Karotten für die Augen Karotten gelten seit langem als förderlich für die Sehkraft. Der Grund dafür ist ihr hoher Gehalt an Beta-Carotin, einer Vorstufe von Vitamin A. Diese Substanz trägt nachweislich dazu bei, das Sehvermögen zu verbessern und die Augengesundheit zu schützen. Ob der Effekt tatsächlich so stark ist, wie oft behauptet wird, lässt sich wissenschaftlich nicht vollständig bestätigen – ein positiver Einfluss ist jedoch unbestritten. Bohnen und die Nierenfunktion Interessanterweise erinnert die Form von Bohnen an die menschlicher Nieren. Traditionell werden sie daher mit der Nierengesundheit in Verbindung gebracht. Sie sollen die Entgiftungsfunktion der Nieren unterstützen. Wissenschaftlich betrachtet liefern Bohnen wertvolle pflanzliche Proteine und Ballaststoffe, die den Stoffwechsel entlasten können. Ananas gegen Gelenkbeschwerden In der Ananas steckt das Enzym Bromelain, dem eine entzündungshemmende und schmerzlindernde Wirkung nachgesagt wird. Gerade bei Gelenkproblemen wie Arthrose könnte dies hilfreich sein. Die klinische Evidenz ist allerdings nicht eindeutig, weshalb Ananas eher als unterstützende Maßnahme denn als alleinige Therapie zu betrachten ist. Ingwer beruhigt den Magen Ingwer ist ein bewährtes Hausmittel bei Verdauungsbeschwerden. Er wirkt beruhigend auf den Magen, lindert Übelkeit, Blähungen und allgemeine Verdauungsstörungen. Zahlreiche Studien bestätigen seine positive Wirkung auf die Magen-Darm-Funktion, weshalb Ingwer zu Recht einen festen Platz in der natürlichen Verdauungshilfe hat. Süßkartoffel und die Bauchspeicheldrüse Die längliche Form der Süßkartoffel ähnelt entfernt der Bauchspeicheldrüse. Ihre Nährstoffe, insbesondere komplexe Kohlenhydrate und Ballaststoffe, können helfen, den Blutzuckerspiegel zu regulieren. Damit entlasten sie indirekt die Bauchspeicheldrüse, die für die Insulinproduktion zuständig ist. Avocado für die reproduktive Gesundheit Avocados sind reich an Folsäure und gesunden Fetten, zwei Nährstoffen, die für die reproduktive Gesundheit von Bedeutung sind. Besonders im Zusammenhang mit der Gebärmuttergesundheit werden sie oft genannt. Die enthaltenen Fettsäuren unterstützen hormonelle Prozesse, wenngleich eine direkte Wirkung auf die Gebärmutter wissenschaftlich schwer zu isolieren ist. Grünes Gemüse stärkt Knochen und Darm Brokkoli, Grünkohl, Rucola und Pak Choi sind exzellente Kalziumlieferanten. Knoblauch als Unterstützung für die Leber Knoblauch gilt als natürliches Entgiftungsmittel. Er soll Leberenzyme aktivieren, die für die Reinigung des Körpers zuständig sind. Die schwefelhaltigen Verbindungen im Knoblauch fördern tatsächlich bestimmte Stoffwechselprozesse in der Leber, doch eine übermäßige Entgiftungswirkung sollte nicht überschätzt werden. Walnuss für das Gehirn Die Walnuss ähnelt in ihrer Struktur auffällig dem menschlichen Gehirn. Ob das ein Hinweis auf ihre Wirkung ist, mag spekulativ sein – gesichert ist jedoch, dass sie reich an Omega-3-Fettsäuren und Antioxidantien ist. Diese Stoffe können Gedächtnis und kognitive Funktionen unterstützen. Tomate schützt das Herz Tomaten enthalten Lycopin, einen roten Farbstoff mit antioxidativer Wirkung. Studien legen nahe, dass Lycopin das Herz-Kreislauf-System schützt und entzündungshemmend wirkt. Regelmäßiger Verzehr von Tomaten oder Tomatenprodukten könnte daher das Herzinfarktrisiko leicht senken. Hülsenfrüchte für den Muskelaufbau Hülsenfrüchte liefern hochwertiges, vollständiges Protein, das der Körper besonders gut für den Muskelaufbau und die Regeneration nach Belastung nutzen kann. Sie gehören zu den effizientesten natürlichen Nahrungsmitteln für sportlich aktive Menschen. Tofu, Tempeh, Sojagranulat und Edamame bieten ein vollständiges Aminosäurenprofil und hohe biologische Wertigkeit. Pseudogetreide und Getreide wie Quinoa, Amaranth, Haferflocken und Dinkelvollkorn liefern Aminosäuren und die nötige Energie für das Training. Nüsse und Samen: Kürbiskerne, Hanfsamen, Erdnüsse und Mandeln sind reich an Proteinen und gesunden Fetten für den Hormonhaushalt. Trauben unterstützen die Lunge Trauben, insbesondere die dunklen Sorten, enthalten sekundäre Pflanzenstoffe, die Entzündungen in der Lunge reduzieren können. Die Atemfunktion profitiert möglicherweise von einem regelmäßigen, maßvollen Verzehr. Allerdings ersetzt dies keine medizinische Behandlung bei ernsthaften Lungenerkrankungen. Anwendung auf eigene Gefahr. Jede Haftung wird ausgeschlossen. Bei Unsicherheiten frage einen Arzt, Apotheker oder Heilpraktiker. Häufige Fragen:+ Kann der Verzehr von Karotten die Sehkraft wirklich verbessern? Karotten enthalten viel Beta-Carotin, das der Körper in Vitamin A umwandelt – ein Nährstoff, der für gesunde Augen wichtig ist. Ein positiver Einfluss auf das Sehvermögen ist wissenschaftlich anerkannt, auch wenn manche Behauptungen über eine extrem starke Wirkung nicht vollständig bestätigt werden konnten. Helfen Bohnen tatsächlich den Nieren? Aufgrund ihrer nierenähnlichen Form werden Bohnen traditionell mit der Nierengesundheit verbunden. Sie liefern pflanzliches Protein und Ballaststoffe, die den Stoffwechsel entlasten und damit die Entgiftungsfunktion der Nieren unterstützen können. Kann Ananas gegen Gelenkbeschwerden helfen? In der Ananas steckt das Enzym Bromelain, das entzündungshemmend und schmerzlindernd wirken kann. Bei Arthrose ist sie daher als unterstützende Maßnahme geeignet, aber die klinische Evidenz ist nicht eindeutig genug für eine alleinige Therapie. Beruhigt Ingwer tatsächlich den Magen? Ja, Ingwer ist ein bewährtes Hausmittel gegen Verdauungsbeschwerden. Zahlreiche Studien bestätigen seine beruhigende Wirkung auf den Magen bei Übelkeit, Blähungen und allgemeinen Verdauungsstörungen. Inwiefern entlastet die Süßkartoffel die Bauchspeicheldrüse? Ihre komplexen Kohlenhydrate und Ballaststoffe helfen, den Blutzuckerspiegel zu regulieren. Dadurch wird die Bauchspeicheldrüse, die für die Insulinproduktion zuständig ist, indirekt entlastet. Warum gilt die Avocado als gut für die reproduktive Gesundheit? Avocados sind reich an Folsäure und gesunden Fetten. Diese Nährstoffe unterstützen hormonelle Prozesse, die für die Gebärmuttergesundheit und die reproduktive Gesundheit insgesamt bedeutsam sind. Welches grüne Gemüse stärkt Knochen und Darm? Brokkoli, Grünkohl, Rucola und Pak Choi sind ausgezeichnete Kalziumlieferanten und tragen so zur Knochengesundheit sowie zur Darmfunktion bei. Kann Knoblauch die Leber bei der Entgiftung unterstützen? Knoblauch enthält schwefelhaltige Verbindungen, die bestimmte Leberenzyme aktivieren können. Eine übermäßige Entgiftungswirkung sollte jedoch nicht überschätzt werden – er gilt als unterstützendes, nicht als alleiniges Entgiftungsmittel. Ist die Walnuss wirklich gut für das Gehirn? Sie ist reich an Omega-3-Fettsäuren und Antioxidantien, die nachweislich Gedächtnis und kognitive Funktionen unterstützen – unabhängig von ihrer äußerlichen Ähnlichkeit mit dem Gehirn. Schützt die Tomate das Herz? Tomaten enthalten Lycopin, einen antioxidativen roten Farbstoff. Studien legen nahe, dass Lycopin das Herz-Kreislauf-System schützt und entzündungshemmend wirkt, wodurch das Herzinfarktrisiko leicht gesenkt werden kann. Welche Hülsenfrüchte eignen sich besonders für den Muskelaufbau? Tofu, Tempeh, Sojagranulat und Edamame bieten ein vollständiges Aminosäurenprofil. Auch Quinoa, Amaranth, Haferflocken und Dinkelvollkorn liefern Aminosäuren sowie Energie für das Training. Kürbiskerne, Hanfsamen, Erdnüsse und Mandeln sind reich an Proteinen und gesunden Fetten. Unterstützen Trauben die Lunge? Dunkle Trauben enthalten sekundäre Pflanzenstoffe, die Entzündungen in der Lunge reduzieren können. Bei regelmäßigem, maßvollem Verzehr könnte die Atemfunktion profitieren – allerdings ersetzen sie keine medizinische Behandlung bei ernsthaften Lungenerkrankungen." data-rvtts-voice="Deutsch Female" data-rvtts-brand-url="https://responsivevoice.org/?utm_source=wordpress-plugin&amp;utm_medium=referral&amp;utm_campaign=powered-by" data-rvtts-brand-label="Powered by ResponsiveVoice"><svg class="rvtts-icon" width="22" height="22" viewBox="0 0 22 22" fill="currentColor" aria-hidden="true" focusable="false"><path fill-rule="evenodd" clip-rule="evenodd" d="M11 0C4.92345 0 0 4.92345 0 11C0 13.2683 0.690345 15.3772 1.86621 17.1221L0.811724 21.0517L4.70345 20.0124C6.48621 21.2641 8.65586 22 11 22C17.0766 22 22 17.0766 22 11C22 4.92345 17.0766 0 11 0ZM3.99793 9.99862C3.99793 9.44483 4.44552 8.99724 4.99931 8.99724C5.5531 8.99724 6.00069 9.44483 6.00069 9.99862V12.0014C6.00069 12.5552 5.5531 13.0028 4.99931 13.0028C4.44552 13.0028 3.99793 12.5552 3.99793 12.0014V9.99862ZM8.99724 13.9966C8.99724 14.5503 8.54966 14.9979 7.99586 14.9979C7.44207 14.9979 6.99448 14.5503 6.99448 13.9966V7.99586C6.99448 7.44207 7.44207 6.99448 7.99586 6.99448C8.54966 6.99448 8.99724 7.44207 8.99724 7.99586V13.9966ZM12.0014 17.0007C12.0014 17.5545 11.5538 18.0021 11 18.0021C10.4462 18.0021 9.99862 17.5545 9.99862 17.0007V4.99931C9.99862 4.44552 10.4462 3.99793 11 3.99793C11.5538 3.99793 12.0014 4.44552 12.0014 4.99931V17.0007ZM14.9979 13.9966C14.9979 14.5503 14.5503 14.9979 13.9966 14.9979C13.4428 14.9979 12.9952 14.5503 12.9952 13.9966V7.99586C12.9952 7.44207 13.4428 6.99448 13.9966 6.99448C14.5503 6.99448 14.9979 7.44207 14.9979 7.99586V13.9966ZM18.0021 12.0014C18.0021 12.5552 17.5545 13.0028 17.0007 13.0028C16.4469 13.0028 15.9993 12.5552 15.9993 12.0014V9.99862C15.9993 9.44483 16.4469 8.99724 17.0007 8.99724C17.5545 8.99724 18.0021 9.44483 18.0021 9.99862V12.0014Z"/></svg><span class="responsivevoice-button__label">Artikel vorlesen lassen</span></button></br></p>



<h2 class="wp-block-heading">Karotten für die Augen</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Karotten gelten seit langem als förderlich für die Sehkraft. Der Grund dafür ist ihr hoher Gehalt an Beta-Carotin, einer Vorstufe von Vitamin A. Diese Substanz trägt nachweislich dazu bei, das Sehvermögen zu verbessern und die Augengesundheit zu schützen. Ob der Effekt tatsächlich so stark ist, wie oft behauptet wird, lässt sich wissenschaftlich nicht vollständig bestätigen – ein positiver Einfluss ist jedoch unbestritten.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Bohnen und die Nierenfunktion</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Interessanterweise erinnert die Form von Bohnen an die menschlicher Nieren. Traditionell werden sie daher mit der Nierengesundheit in Verbindung gebracht. Sie sollen die Entgiftungsfunktion der Nieren unterstützen. Wissenschaftlich betrachtet liefern Bohnen wertvolle pflanzliche Proteine und Ballaststoffe, die den Stoffwechsel entlasten können.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Ananas gegen Gelenkbeschwerden</h2>



<p class="wp-block-paragraph">In der Ananas steckt das Enzym Bromelain, dem eine entzündungshemmende und schmerzlindernde Wirkung nachgesagt wird. Gerade bei Gelenkproblemen wie Arthrose könnte dies hilfreich sein. Die klinische Evidenz ist allerdings nicht eindeutig, weshalb Ananas eher als unterstützende Maßnahme denn als alleinige Therapie zu betrachten ist.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Ingwer beruhigt den Magen</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Ingwer ist ein bewährtes Hausmittel bei Verdauungsbeschwerden. Er wirkt beruhigend auf den Magen, lindert Übelkeit, Blähungen und allgemeine Verdauungsstörungen. Zahlreiche Studien bestätigen seine positive Wirkung auf die Magen-Darm-Funktion, weshalb Ingwer zu Recht einen festen Platz in der natürlichen Verdauungshilfe hat.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Süßkartoffel und die Bauchspeicheldrüse</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Die längliche Form der Süßkartoffel ähnelt entfernt der Bauchspeicheldrüse. Ihre Nährstoffe, insbesondere komplexe Kohlenhydrate und Ballaststoffe, können helfen, den Blutzuckerspiegel zu regulieren. Damit entlasten sie indirekt die Bauchspeicheldrüse, die für die Insulinproduktion zuständig ist.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Avocado für die reproduktive Gesundheit</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Avocados sind reich an Folsäure und gesunden Fetten, zwei Nährstoffen, die für die reproduktive Gesundheit von Bedeutung sind. Besonders im Zusammenhang mit der Gebärmuttergesundheit werden sie oft genannt. Die enthaltenen Fettsäuren unterstützen hormonelle Prozesse, wenngleich eine direkte Wirkung auf die Gebärmutter wissenschaftlich schwer zu isolieren ist.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Grünes Gemüse stärkt Knochen und Darm</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Brokkoli, Grünkohl, Rucola und Pak Choi sind exzellente Kalziumlieferanten.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Knoblauch als Unterstützung für die Leber</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Knoblauch gilt als natürliches Entgiftungsmittel. Er soll Leberenzyme aktivieren, die für die Reinigung des Körpers zuständig sind. Die schwefelhaltigen Verbindungen im Knoblauch fördern tatsächlich bestimmte Stoffwechselprozesse in der Leber, doch eine übermäßige Entgiftungswirkung sollte nicht überschätzt werden.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Walnuss für das Gehirn</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Die Walnuss ähnelt in ihrer Struktur auffällig dem menschlichen Gehirn. Ob das ein Hinweis auf ihre Wirkung ist, mag spekulativ sein – gesichert ist jedoch, dass sie reich an Omega-3-Fettsäuren und Antioxidantien ist. Diese Stoffe können Gedächtnis und kognitive Funktionen unterstützen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Tomate schützt das Herz</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Tomaten enthalten Lycopin, einen roten Farbstoff mit antioxidativer Wirkung. Studien legen nahe, dass Lycopin das Herz-Kreislauf-System schützt und entzündungshemmend wirkt. Regelmäßiger Verzehr von Tomaten oder Tomatenprodukten könnte daher das Herzinfarktrisiko leicht senken.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Hülsenfrüchte für den Muskelaufbau</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Hülsenfrüchte liefern hochwertiges, vollständiges Protein, das der Körper besonders gut für den Muskelaufbau und die Regeneration nach Belastung nutzen kann. Sie gehören zu den effizientesten natürlichen Nahrungsmitteln für sportlich aktive Menschen. Tofu, Tempeh, Sojagranulat und Edamame bieten ein vollständiges Aminosäurenprofil und hohe biologische Wertigkeit. Pseudogetreide und Getreide wie Quinoa, Amaranth, Haferflocken und Dinkelvollkorn liefern Aminosäuren und die nötige Energie für das Training. Nüsse und Samen: Kürbiskerne, Hanfsamen, Erdnüsse und Mandeln sind reich an Proteinen und gesunden Fetten für den Hormonhaushalt.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Trauben unterstützen die Lunge</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Trauben, insbesondere die dunklen Sorten, enthalten sekundäre Pflanzenstoffe, die Entzündungen in der Lunge reduzieren können. Die Atemfunktion profitiert möglicherweise von einem regelmäßigen, maßvollen Verzehr. Allerdings ersetzt dies keine medizinische Behandlung bei ernsthaften Lungenerkrankungen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Anwendung auf eigene Gefahr. Jede Haftung wird ausgeschlossen. Bei Unsicherheiten frage einen Arzt, Apotheker oder Heilpraktiker.</strong></p>



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<h3 class="wp-block-accordion-heading"><button aria-expanded="false" aria-controls="accordion-item-1-panel" data-wp-bind--aria-expanded="state.isOpen" data-wp-on--click="actions.toggle" id="accordion-item-1" type="button" class="wp-block-accordion-heading__toggle"><span class="wp-block-accordion-heading__toggle-title">Häufige Fragen:</span><span class="wp-block-accordion-heading__toggle-icon" aria-hidden="true">+</span></button></h3>



<div aria-labelledby="accordion-item-1" data-wp-bind--hidden="state.isHidden" data-wp-on--beforematch="actions.handleBeforeMatch" id="accordion-item-1-panel" role="region" class="wp-block-accordion-panel is-layout-flow wp-block-accordion-panel-is-layout-flow">
<p class="wp-block-paragraph"><strong>Kann der Verzehr von Karotten die Sehkraft wirklich verbessern?</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Karotten enthalten viel Beta-Carotin, das der Körper in Vitamin A umwandelt – ein Nährstoff, der für gesunde Augen wichtig ist. Ein positiver Einfluss auf das Sehvermögen ist wissenschaftlich anerkannt, auch wenn manche Behauptungen über eine extrem starke Wirkung nicht vollständig bestätigt werden konnten.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Helfen Bohnen tatsächlich den Nieren?</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Aufgrund ihrer nierenähnlichen Form werden Bohnen traditionell mit der Nierengesundheit verbunden. Sie liefern pflanzliches Protein und Ballaststoffe, die den Stoffwechsel entlasten und damit die Entgiftungsfunktion der Nieren unterstützen können.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Kann Ananas gegen Gelenkbeschwerden helfen?</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">In der Ananas steckt das Enzym Bromelain, das entzündungshemmend und schmerzlindernd wirken kann. Bei Arthrose ist sie daher als unterstützende Maßnahme geeignet, aber die klinische Evidenz ist nicht eindeutig genug für eine alleinige Therapie.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Beruhigt Ingwer tatsächlich den Magen?</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Ja, Ingwer ist ein bewährtes Hausmittel gegen Verdauungsbeschwerden. Zahlreiche Studien bestätigen seine beruhigende Wirkung auf den Magen bei Übelkeit, Blähungen und allgemeinen Verdauungsstörungen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Inwiefern entlastet die Süßkartoffel die Bauchspeicheldrüse?</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Ihre komplexen Kohlenhydrate und Ballaststoffe helfen, den Blutzuckerspiegel zu regulieren. Dadurch wird die Bauchspeicheldrüse, die für die Insulinproduktion zuständig ist, indirekt entlastet.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Warum gilt die Avocado als gut für die reproduktive Gesundheit?</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Avocados sind reich an Folsäure und gesunden Fetten. Diese Nährstoffe unterstützen hormonelle Prozesse, die für die Gebärmuttergesundheit und die reproduktive Gesundheit insgesamt bedeutsam sind.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Welches grüne Gemüse stärkt Knochen und Darm?</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Brokkoli, Grünkohl, Rucola und Pak Choi sind ausgezeichnete Kalziumlieferanten und tragen so zur Knochengesundheit sowie zur Darmfunktion bei.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Kann Knoblauch die Leber bei der Entgiftung unterstützen?</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Knoblauch enthält schwefelhaltige Verbindungen, die bestimmte Leberenzyme aktivieren können. Eine übermäßige Entgiftungswirkung sollte jedoch nicht überschätzt werden – er gilt als unterstützendes, nicht als alleiniges Entgiftungsmittel.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Ist die Walnuss wirklich gut für das Gehirn?</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Sie ist reich an Omega-3-Fettsäuren und Antioxidantien, die nachweislich Gedächtnis und kognitive Funktionen unterstützen – unabhängig von ihrer äußerlichen Ähnlichkeit mit dem Gehirn.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Schützt die Tomate das Herz?</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Tomaten enthalten Lycopin, einen antioxidativen roten Farbstoff. Studien legen nahe, dass Lycopin das Herz-Kreislauf-System schützt und entzündungshemmend wirkt, wodurch das Herzinfarktrisiko leicht gesenkt werden kann.</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Welche Hülsenfrüchte eignen sich besonders für den Muskelaufbau?</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Tofu, Tempeh, Sojagranulat und Edamame bieten ein vollständiges Aminosäurenprofil. Auch Quinoa, Amaranth, Haferflocken und Dinkelvollkorn liefern Aminosäuren sowie Energie für das Training. Kürbiskerne, Hanfsamen, Erdnüsse und Mandeln sind reich an Proteinen und gesunden Fetten.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Unterstützen Trauben die Lunge?</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Dunkle Trauben enthalten sekundäre Pflanzenstoffe, die Entzündungen in der Lunge reduzieren können. Bei regelmäßigem, maßvollem Verzehr könnte die Atemfunktion profitieren – allerdings ersetzen sie keine medizinische Behandlung bei ernsthaften Lungenerkrankungen.</p>
</div>
</div>
</div>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
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		<title>PEA als vielversprechende Glaukom-Behandlung</title>
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		<pubDate>Thu, 06 Mar 2025 18:54:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Augen]]></category>
		<category><![CDATA[Augengeundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Glaucom]]></category>
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					<description><![CDATA[Eine klinische Studie zeigt, dass die Fettsäure PEA den Augendruck bei Glaukompatienten senkt und die]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><button class="responsivevoice-button" type="button" title="ResponsiveVoice Tap to Start/Stop Speech" data-rvtts-action="speak" data-rvtts-text="Eine klinische Studie zeigt, dass die Fettsäure PEA den Augendruck bei Glaukompatienten senkt und die Netzhautfunktion verbessert. Eine Humanstudie ergab eine 43%ige Verbesserung der Augengesundheit. Wissenschaftlich geprüft von: Dr. Crystal M. Gossard, DCN, CNS, LDN, im Oktober 2024. Weltweit sind 80 Millionen Menschen von einem Glaukom betroffen. Die Kosten, die in den Vereinigten Staaten aufgrund des Glaukoms entstehen, belaufen sich auf fast 3 Milliarden Dollar pro Jahr.¹ Das Glaukom kann nicht geheilt werden und ist eine der häufigsten Ursachen für Erblindung.² Die Behandlung konzentriert sich in der Regel auf topische Augentropfen, die dazu beitragen, den Sehkraftverlust zu verlangsamen, indem sie den übermäßigen Druck im Augapfel senken, der dem Glaukom zugrunde liegt. Eine kürzlich durchgeführte klinische Studie ergänzt den Nachweis, dass die orale Einnahme von Palmitoylethanolamid (PEA) die Glaukomwerte neben den verschreibungspflichtigen Augentropfen verbessert.³ In der Studie senkte PEA den schädlichen Augendruck bei Glaukompatienten und führte zu Verbesserungen bei Tests der Netzhautfunktion. Glaukom und Sehkraftverlust Etwa drei Millionen Amerikaner leiden an einem Glaukom, einer Gruppe verwandter Augenkrankheiten.¹ Sie haben oft keine Symptome, bis der Sehverlust einsetzt. Beim Glaukom kommt es zu einem erhöhten Druck im Auge, der als Augeninnendruck bezeichnet wird. Dieser Druck entsteht durch die Ansammlung von Flüssigkeit im Augapfel. Wenn sich das Glaukom mit der Zeit verschlimmert, schädigt es Zellen in der Netzhaut des Auges, die so genannten retinalen Ganglienzellen im Sehnerv. Diese Zellen sind für die Weiterleitung der visuellen Informationen vom Auge zum Gehirn verantwortlich, wo sie zu einem Bild geformt werden. Wenn sich diese Nervenzellen und ihre Fasern verschlechtern, führt dies zu einem allmählichen Sehverlust, der ohne erfolgreiche Behandlung schließlich zur vollständigen Erblindung führt. Mit dem Absterben dieser Netzhautzellen geht auch der Input für die Sehzentren des Gehirns verloren. Verschreibungspflichtige Augentropfen können das Fortschreiten dieses Sehkraftverlustes verlangsamen. Beim Menschen kann dies jedoch noch nicht rückgängig gemacht werden. Die Tropfen senken zwar den Augendruck, schützen jedoch nicht die Netzhaut und den Sehnerv. Was ist PEA? Palmitoylethanolamid (PEA) ist eine Fettsäure, die im Körper als Reaktion auf Entzündungen gebildet wird. Sie ist in Spuren in einigen Nahrungsmitteln enthalten, darunter Eigelb und Erdnüsse. PEA wurde klinisch zur Schmerzbehandlung und zur Linderung von Beschwerden eingesetzt. Mit zunehmendem Wissen über PEA haben Wissenschaftler festgestellt, dass sie auch in anderen Bereichen eine positive biologische Wirkung hat.⁴ ⁵ ⁶ Wie PEA das Glaukom bekämpfen kann PEA kann auf verschiedene Weise zur Kontrolle des Glaukoms beitragen. Eine der Hauptursachen des Glaukoms ist die Ansammlung von Flüssigkeit, dem so genannten Kammerwasser, im Auge. Diese Ansammlung führt zu einem Anstieg des Augeninnendrucks. PEA verbessert den Abfluss des Kammerwassers und verringert so den Flüssigkeitsstand.⁷ ⁸ ⁹ ¹⁰ ¹¹ Studien am Menschen haben gezeigt, dass die orale Einnahme von 600 mg PEA täglich den Augeninnendruck deutlich senkt.⁷,¹¹ In einer randomisierten, placebokontrollierten Studie führte die Einnahme von 300 mg PEA zweimal täglich über einen Zeitraum von drei Monaten zu einer Senkung des Augeninnendrucks und einer Verbesserung der Endothelfunktion (gemessen durch die flussvermittelte Dilatation).¹² Darüber hinaus zeigen Tierstudien, dass PEA neuroprotektive Wirkungen hat und die Nervenzellen in der Netzhaut und im Gehirn vor Schäden durch verschiedene Formen von Verletzungen schützt.¹³ ¹⁴ ¹⁵ ¹⁶ Klinische Verbesserungen Forscher in Italien haben kürzlich eine klinische Studie mit PEA bei Glaukompatienten durchgeführt.³ Menschen, die bereits Augentropfen zur Behandlung von Glaukom einnahmen, wurden nach dem Zufallsprinzip in zwei Gruppen eingeteilt. Eine Gruppe setzte die bisherige Therapie fort. Die zweite Gruppe nahm zusätzlich 600 mg PEA täglich ein.³ Bei allen Probanden wurde ein nicht-invasiver Test, das so genannte Muster-Elektroretinogramm (PERG), durchgeführt. Damit wird die Gesundheit des Auges gemessen, indem die Funktion der Ganglienzellen der Netzhaut, die durch das Glaukom geschädigt werden, getestet wird.¹⁷ ¹⁸ Am Ende der Studie hatten die Patienten, die PEA einnahmen, PERG-Testergebnisse, die sich im Vergleich zu ihren Ausgangswerten und den Werten der Probanden, die kein PEA erhielten, um etwa 43 % verbessert hatten. Bei allen Probanden wurde auch der Augeninnendruck gemessen. Diejenigen, die PEA einnahmen, hatten einen deutlich niedrigeren Augeninnendruck (eine durchschnittliche Senkung um 1,58 Punkte).³ In einer früheren Studie mit Glaukompatienten wurde festgestellt, dass für jede Senkung des Augeninnendrucks um 1 mmHg das Risiko eines Fortschreitens des Verlusts um 10 % verringert wird.19 Das bedeutet, dass dieser Grad der Verbesserung einer potenziellen Verringerung des Risikos eines Fortschreitens der Glaukomsymptome entspricht.³ Auch die Lebensqualität wurde anhand eines vom National Eye Institute entwickelten Fragebogens zur Sehkraft ermittelt. Probanden, die PEA einnahmen, erzielten bei der Prüfung der Lebensqualität durchschnittlich 6,89 Punkte mehr als diejenigen, die kein PEA einnahmen.³ Diese Ergebnisse zeigen erhebliche Vorteile für Patienten, die an einem Glaukom in jedem Stadium leiden. Zusammenfassung Das Glaukom ist eine chronische und fortschreitende Augenkrankheit. Sie ist eine der häufigsten Ursachen für Erblindung bei Erwachsenen. PEA ist eine Verbindung, die in geringen Mengen im Körper produziert wird. Die orale Einnahme von PEA wird häufig zur Schmerzbekämpfung eingesetzt. Studien haben gezeigt, dass PEA auch zur Kontrolle des Glaukoms beitragen und die Augen und das Sehvermögen auf verschiedene Weise schützen kann. Im Jahr 2020 wurde eine Studie veröffentlicht, in der die Verwendung von PEA als zusätzliche Glaukomtherapie zu verschreibungspflichtigen Augentropfen untersucht wurde. Sie ergab, dass eine tägliche Dosis von 600 mg PEA den schädlichen Augendruck senkte und die Funktion der Netzhautzellen sowie die Lebensqualität verbesserte. PEA ist ein vielversprechendes Hilfsmittel zur Glaukombehandlung neben herkömmlichen Medikamenten. Refferenzen Available at: https://www.brightfocus.org/glaucoma/article/glaucoma-facts-figures. Accessed January 28, 2020. Available at: https://www.ncbi.nlm.nih.gov/books/NBK448182/. Accessed January 28, 2020. Rossi GCM, Scudeller L, Lumini C, et al. Effect of palmitoylethanolamide on inner retinal function in glaucoma: a randomized, single blind, crossover, clinical trial by pattern-electroretinogram. Sci Rep. 2020 Jun 26;10(1):10468. Lambert DM, Vandevoorde S, Jonsson KO, et al. The palmitoylethanolamide family: a new class of anti-inflammatory agents? Curr Med Chem. 2002 Mar;9(6):663-74. Re G, Barbero R, Miolo A, et al. Palmitoylethanolamide, endocannabinoids and related cannabimimetic compounds in protection against tissue inflammation and pain: potential use in companion animals. Vet J. 2007 Jan;173(1):21-30. Russo R, Cristiano C, Avagliano C, et al. Gut-brain Axis: Role of Lipids in the Regulation of Inflammation, Pain and CNS Diseases. Curr Med Chem. 2018;25(32):3930-52. Gagliano C, Ortisi E, Pulvirenti L, et al. Ocular hypotensive effect of oral palmitoyl-ethanolamide: a clinical trial. Invest Ophthalmol Vis Sci. 2011 Aug 3;52(9):6096-100. Kumar A, Qiao Z, Kumar P, et al. 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Nucci C, Gasperi V, Tartaglione R, et al. Involvement of the endocannabinoid system in retinal damage after high intraocular pressure-induced ischemia in rats. Invest Ophthalmol Vis Sci. 2007 Jul;48(7):2997-3004. Rapino C, Tortolani D, Scipioni L, et al. Neuroprotection by (endo)Cannabinoids in Glaucoma and Retinal Neurodegenerative Diseases. Curr Neuropharmacol. 2018;16(7):959-70. Yazulla S. Endocannabinoids in the retina: from marijuana to neuroprotection. Prog Retin Eye Res. 2008 Sep;27(5): 501-26. Falsini B, Marangoni D, Salgarello T, et al. Structure-function relationship in ocular hypertension and glaucoma: interindividual and interocular analysis by OCT and pattern ERG. Graefes Arch Clin Exp Ophthalmol. 2008 Aug;246(8):1153-62. Graham SL, Drance SM, Chauhan BC, et al. Comparison of psychophysical and electrophysiological testing in early glaucoma. Invest Ophthalmol Vis Sci. 1996 Dec;37(13):2651-62. Leske MC, Heijl A, Hussein M, et al. Factors for glaucoma progression and the effect of treatment: the early manifest glaucoma trial. Arch Ophthalmol. 2003 Jan;121(1):48-56. Quelle: übersetzt aus dem Englischen, https://www.lifeextension.com/magazine/2021/4/pea-supplement-glaucoma-treatment" data-rvtts-voice="Deutsch Female" data-rvtts-brand-url="https://responsivevoice.org/?utm_source=wordpress-plugin&amp;utm_medium=referral&amp;utm_campaign=powered-by" data-rvtts-brand-label="Powered by ResponsiveVoice"><svg class="rvtts-icon" width="22" height="22" viewBox="0 0 22 22" fill="currentColor" aria-hidden="true" focusable="false"><path fill-rule="evenodd" clip-rule="evenodd" d="M11 0C4.92345 0 0 4.92345 0 11C0 13.2683 0.690345 15.3772 1.86621 17.1221L0.811724 21.0517L4.70345 20.0124C6.48621 21.2641 8.65586 22 11 22C17.0766 22 22 17.0766 22 11C22 4.92345 17.0766 0 11 0ZM3.99793 9.99862C3.99793 9.44483 4.44552 8.99724 4.99931 8.99724C5.5531 8.99724 6.00069 9.44483 6.00069 9.99862V12.0014C6.00069 12.5552 5.5531 13.0028 4.99931 13.0028C4.44552 13.0028 3.99793 12.5552 3.99793 12.0014V9.99862ZM8.99724 13.9966C8.99724 14.5503 8.54966 14.9979 7.99586 14.9979C7.44207 14.9979 6.99448 14.5503 6.99448 13.9966V7.99586C6.99448 7.44207 7.44207 6.99448 7.99586 6.99448C8.54966 6.99448 8.99724 7.44207 8.99724 7.99586V13.9966ZM12.0014 17.0007C12.0014 17.5545 11.5538 18.0021 11 18.0021C10.4462 18.0021 9.99862 17.5545 9.99862 17.0007V4.99931C9.99862 4.44552 10.4462 3.99793 11 3.99793C11.5538 3.99793 12.0014 4.44552 12.0014 4.99931V17.0007ZM14.9979 13.9966C14.9979 14.5503 14.5503 14.9979 13.9966 14.9979C13.4428 14.9979 12.9952 14.5503 12.9952 13.9966V7.99586C12.9952 7.44207 13.4428 6.99448 13.9966 6.99448C14.5503 6.99448 14.9979 7.44207 14.9979 7.99586V13.9966ZM18.0021 12.0014C18.0021 12.5552 17.5545 13.0028 17.0007 13.0028C16.4469 13.0028 15.9993 12.5552 15.9993 12.0014V9.99862C15.9993 9.44483 16.4469 8.99724 17.0007 8.99724C17.5545 8.99724 18.0021 9.44483 18.0021 9.99862V12.0014Z"/></svg><span class="responsivevoice-button__label">Listen to this</span></button></br></p>



<p class="wp-block-paragraph">Eine klinische Studie zeigt, dass die Fettsäure PEA den Augendruck bei Glaukompatienten senkt und die Netzhautfunktion verbessert. Eine Humanstudie ergab eine 43%ige Verbesserung der Augengesundheit.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wissenschaftlich geprüft von: Dr. Crystal M. Gossard, DCN, CNS, LDN, im Oktober 2024. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Weltweit sind 80 Millionen Menschen von einem Glaukom betroffen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Kosten, die in den Vereinigten Staaten aufgrund des Glaukoms entstehen, belaufen sich auf fast 3 Milliarden Dollar pro Jahr.¹</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das Glaukom kann nicht geheilt werden und ist eine der häufigsten Ursachen für Erblindung.²</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Behandlung konzentriert sich in der Regel auf topische Augentropfen, die dazu beitragen, den Sehkraftverlust zu verlangsamen, indem sie den übermäßigen Druck im Augapfel senken, der dem Glaukom zugrunde liegt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Eine kürzlich durchgeführte klinische Studie ergänzt den Nachweis, dass die orale Einnahme von Palmitoylethanolamid (PEA) die Glaukomwerte neben den verschreibungspflichtigen Augentropfen verbessert.³</p>



<p class="wp-block-paragraph">In der Studie senkte PEA den schädlichen Augendruck bei Glaukompatienten und führte zu Verbesserungen bei Tests der Netzhautfunktion.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Glaukom und Sehkraftverlust</h4>



<p class="wp-block-paragraph">Etwa drei Millionen Amerikaner leiden an einem Glaukom, einer Gruppe verwandter Augenkrankheiten.¹ Sie haben oft keine Symptome, bis der Sehverlust einsetzt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Beim Glaukom kommt es zu einem erhöhten Druck im Auge, der als Augeninnendruck bezeichnet wird. Dieser Druck entsteht durch die Ansammlung von Flüssigkeit im Augapfel.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wenn sich das Glaukom mit der Zeit verschlimmert, schädigt es Zellen in der Netzhaut des Auges, die so genannten retinalen Ganglienzellen im Sehnerv. Diese Zellen sind für die Weiterleitung der visuellen Informationen vom Auge zum Gehirn verantwortlich, wo sie zu einem Bild geformt werden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wenn sich diese Nervenzellen und ihre Fasern verschlechtern, führt dies zu einem allmählichen Sehverlust, der ohne erfolgreiche Behandlung schließlich zur vollständigen Erblindung führt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mit dem Absterben dieser Netzhautzellen geht auch der Input für die Sehzentren des Gehirns verloren.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Verschreibungspflichtige Augentropfen können das Fortschreiten dieses Sehkraftverlustes verlangsamen. Beim Menschen kann dies jedoch noch nicht rückgängig gemacht werden. Die Tropfen senken zwar den Augendruck, schützen jedoch nicht die Netzhaut und den Sehnerv.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Was ist PEA?</h4>



<p class="wp-block-paragraph">Palmitoylethanolamid (PEA) ist eine Fettsäure, die im Körper als Reaktion auf Entzündungen gebildet wird.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Sie ist in Spuren in einigen Nahrungsmitteln enthalten, darunter Eigelb und Erdnüsse.</p>



<p class="wp-block-paragraph">PEA wurde klinisch zur Schmerzbehandlung und zur Linderung von Beschwerden eingesetzt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mit zunehmendem Wissen über PEA haben Wissenschaftler festgestellt, dass sie auch in anderen Bereichen eine positive biologische Wirkung hat.⁴ ⁵ ⁶</p>



<h4 class="wp-block-heading">Wie PEA das Glaukom bekämpfen kann</h4>



<p class="wp-block-paragraph">PEA kann auf verschiedene Weise zur Kontrolle des Glaukoms beitragen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Eine der Hauptursachen des Glaukoms ist die Ansammlung von Flüssigkeit, dem so genannten Kammerwasser, im Auge. Diese Ansammlung führt zu einem Anstieg des Augeninnendrucks.</p>



<p class="wp-block-paragraph">PEA verbessert den Abfluss des Kammerwassers und verringert so den Flüssigkeitsstand.⁷ ⁸ ⁹ ¹⁰ ¹¹ Studien am Menschen haben gezeigt, dass die orale Einnahme von 600 mg PEA täglich den Augeninnendruck deutlich senkt.⁷,¹¹</p>



<p class="wp-block-paragraph">In einer randomisierten, placebokontrollierten Studie führte die Einnahme von 300 mg PEA zweimal täglich über einen Zeitraum von drei Monaten zu einer Senkung des Augeninnendrucks und einer Verbesserung der Endothelfunktion (gemessen durch die flussvermittelte Dilatation).¹²</p>



<p class="wp-block-paragraph">Darüber hinaus zeigen Tierstudien, dass PEA neuroprotektive Wirkungen hat und die Nervenzellen in der Netzhaut und im Gehirn vor Schäden durch verschiedene Formen von Verletzungen schützt.¹³ ¹⁴ ¹⁵ ¹⁶</p>



<h4 class="wp-block-heading">Klinische Verbesserungen</h4>



<p class="wp-block-paragraph">Forscher in Italien haben kürzlich eine klinische Studie mit PEA bei Glaukompatienten durchgeführt.³</p>



<p class="wp-block-paragraph">Menschen, die bereits Augentropfen zur Behandlung von Glaukom einnahmen, wurden nach dem Zufallsprinzip in zwei Gruppen eingeteilt. Eine Gruppe setzte die bisherige Therapie fort. Die zweite Gruppe nahm zusätzlich 600 mg PEA täglich ein.³</p>



<p class="wp-block-paragraph">Bei allen Probanden wurde ein nicht-invasiver Test, das so genannte Muster-Elektroretinogramm (PERG), durchgeführt. Damit wird die Gesundheit des Auges gemessen, indem die Funktion der Ganglienzellen der Netzhaut, die durch das Glaukom geschädigt werden, getestet wird.¹⁷ ¹⁸</p>



<p class="wp-block-paragraph">Am Ende der Studie hatten die Patienten, die PEA einnahmen, PERG-Testergebnisse, die sich im Vergleich zu ihren Ausgangswerten und den Werten der Probanden, die kein PEA erhielten, um etwa 43 % verbessert hatten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Bei allen Probanden wurde auch der Augeninnendruck gemessen. Diejenigen, die PEA einnahmen, hatten einen deutlich niedrigeren Augeninnendruck (eine durchschnittliche Senkung um 1,58 Punkte).³</p>



<p class="wp-block-paragraph">In einer früheren Studie mit Glaukompatienten wurde festgestellt, dass für jede Senkung des Augeninnendrucks um 1 mmHg das Risiko eines Fortschreitens des Verlusts um 10 % verringert wird.19 Das bedeutet, dass dieser Grad der Verbesserung einer potenziellen Verringerung des Risikos eines Fortschreitens der Glaukomsymptome entspricht.³</p>



<p class="wp-block-paragraph">Auch die Lebensqualität wurde anhand eines vom National Eye Institute entwickelten Fragebogens zur Sehkraft ermittelt. Probanden, die PEA einnahmen, erzielten bei der Prüfung der Lebensqualität durchschnittlich 6,89 Punkte mehr als diejenigen, die kein PEA einnahmen.³</p>



<p class="wp-block-paragraph">Diese Ergebnisse zeigen erhebliche Vorteile für Patienten, die an einem Glaukom in jedem Stadium leiden.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Zusammenfassung</h4>



<p class="wp-block-paragraph">Das Glaukom ist eine chronische und fortschreitende Augenkrankheit. Sie ist eine der häufigsten Ursachen für Erblindung bei Erwachsenen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">PEA ist eine Verbindung, die in geringen Mengen im Körper produziert wird. Die orale Einnahme von PEA wird häufig zur Schmerzbekämpfung eingesetzt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Studien haben gezeigt, dass PEA auch zur Kontrolle des Glaukoms beitragen und die Augen und das Sehvermögen auf verschiedene Weise schützen kann.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Im Jahr 2020 wurde eine Studie veröffentlicht, in der die Verwendung von PEA als zusätzliche Glaukomtherapie zu verschreibungspflichtigen Augentropfen untersucht wurde. Sie ergab, dass eine tägliche Dosis von 600 mg PEA den schädlichen Augendruck senkte und die Funktion der Netzhautzellen sowie die Lebensqualität verbesserte.</p>



<p class="wp-block-paragraph">PEA ist ein vielversprechendes Hilfsmittel zur Glaukombehandlung neben herkömmlichen Medikamenten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Refferenzen</p>



<ol class="wp-block-list">
<li>Available at: <a href="https://www.brightfocus.org/glaucoma/article/glaucoma-facts-figures" target="_blank" rel="noreferrer noopener">https://www.brightfocus.org/glaucoma/article/glaucoma-facts-figures</a>. Accessed January 28, 2020.</li>



<li>Available at: <a href="https://www.ncbi.nlm.nih.gov/books/NBK448182/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">https://www.ncbi.nlm.nih.gov/books/NBK448182/</a>. Accessed January 28, 2020.</li>



<li>Rossi GCM, Scudeller L, Lumini C, et al. Effect of palmitoylethanolamide on inner retinal function in glaucoma: a randomized, single blind, crossover, clinical trial by pattern-electroretinogram. <em>Sci Rep</em>. 2020 Jun 26;10(1):10468.</li>



<li>Lambert DM, Vandevoorde S, Jonsson KO, et al. The palmitoylethanolamide family: a new class of anti-inflammatory agents? <em>Curr Med Chem</em>. 2002 Mar;9(6):663-74.</li>



<li>Re G, Barbero R, Miolo A, et al. Palmitoylethanolamide, endocannabinoids and related cannabimimetic compounds in protection against tissue inflammation and pain: potential use in companion animals. <em>Vet J</em>. 2007 Jan;173(1):21-30.</li>



<li>Russo R, Cristiano C, Avagliano C, et al. Gut-brain Axis: Role of Lipids in the Regulation of Inflammation, Pain and CNS Diseases. <em>Curr Med Chem</em>. 2018;25(32):3930-52.</li>



<li>Gagliano C, Ortisi E, Pulvirenti L, et al. Ocular hypotensive effect of oral palmitoyl-ethanolamide: a clinical trial. <em>Invest Ophthalmol Vis Sci</em>. 2011 Aug 3;52(9):6096-100.</li>



<li>Kumar A, Qiao Z, Kumar P, et al. Effects of palmitoylethanolamide on aqueous humor outflow. <em>Invest Ophthalmol Vis Sci</em>. 2012 Jul 3;53(8):4416-25.</li>



<li>Kumar A, Song ZH. CB1 cannabinoid receptor-mediated changes of trabecular meshwork cellular properties. <em>Mol Vis</em>. 2006 Apr 6;12:290-7.</li>



<li>Njie YF, Qiao Z, Xiao Z, et al. N-arachidonylethanolamide-induced increase in aqueous humor outflow facility. <em>Invest Ophthalmol Vis Sci</em>. 2008 Oct;49(10):4528-34.</li>



<li>Pescosolido N, Librando A, Puzzono M, et al. Palmitoylethanolamide effects on intraocular pressure after Nd:YAG laser iridotomy: an experimental clinical study. <em>J Ocul Pharmacol Ther</em>. 2011 Dec;27(6): 629-35.</li>



<li>Strobbe E, Cellini M, Campos EC. Effectiveness of palmitoylethanolamide on endothelial dysfunction in ocular hypertensive patients: a randomized, placebo-controlled cross-over study. <em>Invest Ophthalmol Vis Sci</em>. 2013 Feb 1;54(2):968-73.</li>



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<li>Nucci C, Gasperi V, Tartaglione R, et al. Involvement of the endocannabinoid system in retinal damage after high intraocular pressure-induced ischemia in rats. <em>Invest Ophthalmol Vis Sci</em>. 2007 Jul;48(7):2997-3004.</li>



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<li>Falsini B, Marangoni D, Salgarello T, et al. Structure-function relationship in ocular hypertension and glaucoma: interindividual and interocular analysis by OCT and pattern ERG. <em>Graefes Arch Clin Exp Ophthalmol</em>. 2008 Aug;246(8):1153-62.</li>



<li>Graham SL, Drance SM, Chauhan BC, et al. Comparison of psychophysical and electrophysiological testing in early glaucoma. <em>Invest Ophthalmol Vis Sci</em>. 1996 Dec;37(13):2651-62.</li>



<li>Leske MC, Heijl A, Hussein M, et al. Factors for glaucoma progression and the effect of treatment: the early manifest glaucoma trial. <em>Arch Ophthalmol</em>. 2003 Jan;121(1):48-56.</li>
</ol>



<p class="has-small-font-size wp-block-paragraph">Quelle: übersetzt aus dem Englischen, <a href="https://www.lifeextension.com/magazine/2021/4/pea-supplement-glaucoma-treatment" class="ek-link">https://www.lifeextension.com/magazine/2021/4/pea-supplement-glaucoma-treatment</a></p>
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